Gruss rednex
Braunkohle JA NEIN VIELLEICHT
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Na Glückwunsch, dass bei Dir alle Geräte vom Stecker gezogen werden, wenn sie nicht gebraucht werden. Aber sehe dir mal alle Firmen an die von der EEG befreit sind. Hühnerzüchter, Möbelhäuser, Golfplatzbesitzer!! Den ganzen Spaß zahlt der Endverbraucher kräftig mit. So und wo soll der Strom herkommen? Klar ist die Atomenergie nicht das Allheilmittel. Und sicher sind die ehemaligen Bewohner von Tschernobyl nicht glücklich geworden. Viele starben und werden weiter sterben. Geothermie und Wasserkraftwerke sind gut, können den Stromhunger nicht stillen. Ich bin kein Energieexperte. Doch den Dreck, den die Braunkohle in die Natur bläst, braucht auch kein Mensch.
Gruss rednexSuche alles über die Festungsfront Oder-Warthe- Bogen. Feldpost, Fotos usw. -
brauchste mir nicht erzählen musste 25 Jahre mit Rheinbraun Heimatfresser in Bergheim leben!
Hab ich ja geschrieben was Grossindustrie angeht,das leuchtes dort wie ein ganzes Stadtviertel in Köln!
Aber Thema is wohl durch hier und es wird wohl niemals so sein das alle einer Meinung sind!ich sage nur gelbe Nummerschilder

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Panik!!! 11.000 Arbeitsplätze bedroht!!! Ein Klassiker...
Die Wahrheit sieht entspannter aus. Denn ersten war das schon 2011 und zweitens sind die meisten davon Verwaltungsfuzzies, also nichts was nicht ganz schnell wieder woanders unterschlupfen kann...
Im Dezember 2011 kündigte der Konzern an, 3.000 deutsche Beschäftigte in den Vorruhestand zu schicken und bis zu 2.500 Arbeitnehmer in eine Transfergesellschaft zu übergeben: Weltweit wollte E.ON bis zu 11.000 Arbeitsplätze streichenGib mir genügend Schubkraft und ich bringe dir ein Klavier zum fliegen.Kommentar
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Die Diskussion kratzt nur an den Symptomen herum.
Der Fehler liegt ganz woanders: "Wirtschaftswachstum" und "Exportweltmeisterschaft" lauten die Schlagworte.
Mehr darf ich nicht schreiben.
Es ist gut, daß die Menschen unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, glaube ich, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh.
(Henry Ford)Kommentar
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"Der deutsche Energiemarktführer Eon hatte in dieser Woche den Abbau von bis zu 11.000 Arbeitsplätzen bekannt gegeben und dies zumindest indirekt in Zusammenhang mit den Folgen des Atomausstiegs und der Energiewende in Deutschland gebracht.
ok 11000 weniger. ( die natürlich NUR wegen dem atomstrom gekündigt werden und nicht um die bilanz aufzubessern)...
wieviele wurden in anderen bereichen im selben zeitraum eingestellt? ( in der "öko" energiewirtschaft).
jucken diese 11 000? ( - eingestellte der ökobranche) oder gehts hier wie immer mal wieder nur um die perfekte geldmasche, die konzerne gerne fahren? weil um den rest schert sich niemand. das einzig interessante für einen konzern (und damit auch für die politk) ist: geld. wie wo was ist völlig egal. hauptsache viel.Gruss MatthiasKommentar
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Klar, am Ende läuft es auch immer auf Umverteilung raus.
Schöne Erläuterung mal hier: EEG-Umlage - Gewinner und Verlierer der EnergiewendeGib mir genügend Schubkraft und ich bringe dir ein Klavier zum fliegen.Kommentar


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