Es handelt sich zum größten Teil um Innenaufnahmen. Die Funktion der dargestellten Objekte erklärt sich meistens selber.
Rheinpreussen I / II
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Rheinpreussen I / II
So - ich habe mal meine Fotos der Begehung der RHEINPREUSSEN Schachtanlage I / II in Ermangelung eines Scanners mit der Cam digitalisiert. 30 Stück sind es geworden und die aut. Nachbearbeitung hat die Qualität nicht unbedingt verbessert. Teilweise ist jedoch ein Effekt entstanden, den man von zeitg. Postkarten der Jahrhundertwende kennt.
Es handelt sich zum größten Teil um Innenaufnahmen. Die Funktion der dargestellten Objekte erklärt sich meistens selber.Grüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreStichworte: - -
Rheinpreussen I / II - Teil 2
Maschinenfundamente der FördermaschineGrüße aus dem POTT
Glückauf - der Andre -
Rheinpreussen I / II - Teil 3
Verwaltungstrakt
Spurlattung / FördergerüstGrüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreKommentar
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Rheinpreussen I / II - Teil 4
Lampenausgabe
SanitärGrüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreKommentar
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Rheinpreussen I / II - Teil 5
Hängebank
Maschinenfundamente
Bodenfliesen (Diese sind wohl beim Abriss gesichert worden - ein Arbeiter sprach davon - wahrscheinlich für ein "Privatprojekt" der DSK)
Man beachte: auch schon vor 20 Jahren: Sicherheitsschuhe und HelmGrüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreKommentar
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Rheinpreussen I / II - last
Impressionen einer vergangenen Zeit
Das war es aus einer analogen Zeit ...Grüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreKommentar
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Noch ein paar weiterführende Links:
Bergwerk Rheinpreussen zwischen Moers und Duisburg Zeche Rheinpreussen, Schacht IV ist seit September 2000 für die Öffentlichkeit zugänglich und wurde im Zuge der Westwanderung des Bergbaus zwischen 1900-03 auf Moerser Stadtgebiet abgeteuft. Die Schächte I und II, deren Abteufarbeiten durch den Einbruch von Schwemmsand
Viel Spaß beim surfen.Grüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreKommentar
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Das ist doch Industriekultur pur.Erbaut mit viel Liebe zum Detail,jeder Stein ist da Kunst am Bau.Ein Hoch auf unsere Vorfahren und ihre Baukunst
Ganz anders als diese seelenlosen Konservendosen die sie heute als Hallen bauen und deren einzige Ergonomie in der Farbgestaltung liegt.Schande über die die es zugelassen haben daß da alles verrottet und somit auch die Geschichte unserer Stadt verrotten lassen.
Duisburg-die Stadt der Abrißorgien...Suche Urkunden,Orden,Effekten und Abzeichen aller Art der Reservestandarte 138 Sturm 13 Duisburg Gruppe Niederrhein und der SA-Standarte 39 "Schlageter" Düsseldorf.Bitte nur Originale,ich zahle ja auch nicht mit Falschgeld
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Hallo Andre,eindrucksvolle Aufnahmen!Mich würde interessieren ob die von dir gezeigte Schachtanlage Rheinpreussen 1/2 verfüllt worden ist,oder der Schacht noch auf ist?Gruss schickwiepapa.Kommentar
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@schickwiepapa - wie schon im Thread "Duisburger Bahnhöfe ..." beschrieben (mit Foto eingestellt) ist die Verpressung / Verfüllung im vollen Gange.
MALAKOW Turm auf ca. 100 mtr verplombt - der 2.Schacht ist gerade in der Mache.
Schließlich soll es Baugelände werden.
Die ganze Aktion ist unspektakulär. Bohrgerät (ähnlich Brunnenbau) ist im Einsatz. Und natürlich ´ne große Betonpumpe. Für eine Fotosafari EINDEUTIG zu spät.
In der neuen Ausstellung im PREUSSEN Museum in Wesel (thematisch: Napoleon im Rheinland ... oder so ähnlich) gibt es ein Modell der Schachtanlage.Grüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreKommentar
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Hmmm...wenn da sowieso alles platt gemacht wird, würde ich mir die Jugendstil-Fliesen vom Boden noch rausholen. Die sind ja wohl allerfeinst ! Entweder selbst verbauen oder an Spezialhändler verkaufen - sind irre viel wert.Ein Schelm, wer böses denkt...Kommentar
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Michael - Dir recht gebend (aus einer romantischen Sicht). Doch kurze Zeit später, nachdem Industriebarone ihre Produktionsstätten als "Burgen" oder "Schlösser" errichtet haben, wurde Pragmatismus zur "Religion".Das ist doch Industriekultur pur.Erbaut mit viel Liebe zum Detail,jeder Stein ist da Kunst am Bau.Ein Hoch auf unsere Vorfahren und ihre Baukunst
Ganz anders als diese seelenlosen Konservendosen die sie heute als Hallen bauen und deren einzige Ergonomie in der Farbgestaltung liegt.Schande über die die es zugelassen haben daß da alles verrottet und somit auch die Geschichte unserer Stadt verrotten lassen.
Duisburg-die Stadt der Abrißorgien...
Treffendes Beispiel ist ZOLLVEREIN. Ob hier BAUHAUS oder / und KUBISMUS gewirkt haben ist fast schon sekundär. Fakt ist, daß das gleiche Architektenduo (Zollverein) auch das Stahlwerk BRUCKHAUSEN geplant hat. Und da liegen einige Jahre zwischen.
Deshalb ist Dein Vorwurf bzgl. der Abrissorgien nur bedingt richtig (auch wenn mein romantisches Auge es genau so sieht). Als die oft zitierten Anlagen anfingen, in ihrer Struktur zu schwanken, gab es noch keine "Route der Industriekultur".
Wir schreiben die 70er Jahre - der Johannenhof wurde für die im Link genannten KUN-Bauten geplättet. Neues modernes Wohnen war angesagt. Und heute - Duisburg erkennt diese Fehler. Was will man mehr. Und eines kann ich Dir bzw. unserer Duisburger Krabbelgruppe versprechen: Wenn diese KUN-Bauten per Sprengabbruch fallen, dann haben wir alle (Du, Markus, Erik, Harald) VIP Plätze. Warum ? Alles weitere per PN.Grüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreKommentar
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@tunichgut - die Idee hatte ich auch :effe - vor 20 Jahren. Als die Fotos entstanden sind, lagen überall fein säuberlich gestapelte Fliesen und Kacheln bereit.
Die damile Situation beschreibend.
Kaum waren mein Freund und ich im Objekt, standen 2 Kleingärtner neben uns (kurze Hose, Sandalen, Tennissocken) und fragten uns aus. Warum, weshalb, weswegen wir beide hier mit Maßband und Schreibblock (auch damals schon auf die Aussenwirkung achtend
) auftauchen. Es hat keine 5 min gedauert, und wir hatten Sinn und Zweck dieses "Besuches" gepeilt. Na ja - Fliesen klauen war angesagt. Wir haben den beiden erklärt, wir seien dabei, die Baustruktur aufzunehmen, und da alles doch recht marode ist und sie (also die beiden) doch sehr freizeitmäßig gekleidet sind, müßten wir sie doch bitten, das Objekt zu verlassen. Profimäßiges Auftreten hat manchmal auch Vorteile.
Kurze Zeit später wurde das Objekt mit Stahlplatten gesichert.
Noch ein Wort zu den Kacheln und den Fliesen. Laut Aussage einer der Arbeiter wurden Kacheln und Feldbrandsteine (Fliesen nur bedingt - da im Zementbett) für ein "repräsentatives" Objekt der DSK "ausgebaut".Grüße aus dem POTT
Glückauf - der AndreKommentar
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Hi Andre,
da bin ich ja mal gespannt auf die Plätze!
Ist schon schade, dass da alles abgerissen wurde, ich habe vor 2 Jahren mal ein paar Bilder im Vorbeifahren gemacht, ich dachte eigentlich, dass diese Gebäude ebenfalls für den Gewerbepark restauriert werden sollten. Als ich mir letztens das Objekt etwas weiter hinten angesehen habe, war schon alles weg. Schön, dass Du den früheren Zustand dokumentiert hast.
Viele Grüße
MarkusIN GIRUM IMUS NOCTE ET CONSUMIMUR IGNIKommentar




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