Im Grunde genommen, suchen wir sie doch alle: Die eierlegende Wollmilchsau....
Sparsam, billig einfach,Steuer& Versicherung marginal, am besten nie Kaputt und mit bester E-Teileversorgung um die Ecke.Diese selbstverständlich billig.Da bleibt nicht viel....um´s genau zu sagen, für den normalversierten Gelegenheitsschrauber nur der Bulli.Aaaaaaber Voooorsicht: It´s Schrott, man!
Zumindest die meisten T3, und die vom Bund obendrein.Zu Schanden geritten und geschraubt.Hauptproblem beim
beim Allradler.Finger weg von denen!Das ist nur was für Profischrauber, und auch die fluchen oft und sehr. Ebenfalls nicht unproblematisch: Turbodiesel- Varianten mit viel km. Da kann eine Menge Kohle ganz schnell den Bach runtergehen. Gut und Verbrauchsintensiv (wenn auch nicht frei von Macken): Der Wasserboxer ,also der große Benziner.
Grundsätzlich sollte man den Vorbesitzer kennen, und seine Art mit dem Auto umzuspringen kennen.
Dafür kriegt man ein bisweilen überteuertes Raumwunder mit extrem guter Bodenfreiheit und einer gewissen Alltagstauglichkeit. Besser Variante: Der Nachfolger (T4) Nachteil hier: Immer zu teuer.Steuer& Versicherung hoch, Die kleinen Motoren sind zu schwach.Diesel wie Benziner.Die großen sind extrem sensibel, was Steuerriemen und Wasserpumpe (liegt im Kreislauf desselben )betrifft.Sonst OK. Und der Allrad taucht janz jut. weiterer Vorteil: Fährt wie ein PKW,extrem viel Platz.Vom Rost betroffen hier v.a. die C-Säule links und sämtliche Karosserieverbindungsstelle.Hat auch dummerweise bereits den VW-Wasserbasislack, der taugt nix....die weißen Exemplare erwischt´s am schlimmsten.Daß man dann sämtlichen Freunden und Bekannten als Umzugsdienst und Fahrbereitschaft für ale Arten schweren Geraffels zur Verfügung stehen soll, versteht sich von selbst..." Du hast doch einen Bus...???"
Und man kann bisweilen komfortabel drin pennen, wenn die Anderen mit ihren Zelten davonschwimmen.
Wie Wigbold schon sagte: Munga ist was für Leute ,die schrauben können, und bereit sind, die Alltagstauglichkeit eines Oldtimers in Kauf zu nehmen.Zweitfahrzeug ist also unumgänglich, wenn man drauf angewiesen ist, immer ein funktionierendes KFZ zu haben.Erwähnte ich die obligatorische Scheune mit reichlich Bastelplatz und Ersatzteilen schon???
Was den G-Benz betrifft: Blut Schweiß und Tränen.Und jede Menge Geld.Das sollte man mitbringen.Ab 6000 Euro für ein halbwegiges Exemplar sind rauszutun.Nochmal dasselbe, um ihn in Topzustand zu versetzen.
Verschleißteile sind teilweise spottbillig (Bremsbeläge,Kleinkram) und teilweise absurd teuer( Auspuff Original, soweit ich weiß,spezifische Teile wie Getriebe oder Differentiale sowieso. Dafür hat man dan das Original BW- Generalsfeeling im Jelände, wa!Und natürlich den guten Stern auf allen Wegen!
SelbstT4fahrenderweiseundzufrieden
Rotti
Ach, fast hätt ich es vergessen: Steyer Daimler Puch Pinzgauer und Haflinger: Extrem geil,ziemlich teuer im Unterhalt und mittelprächtige Ersatzteilsituation.
Wie wär´s mit einem MAN LA 630???Vom Bund ab 2500 Euro in gutem Zustand?
Groß, billig,Ablastbar auf alte FS. Kl. 3, und zumeist weeeenig km.Über 1 Mio davon schaffen sie locker!


: K 800 ? Seufz ! Nein. Aber ich seh schon, ich muß Dich unbedingt besuchen, wenn mein Opel wieder opelt !
Scheiße !




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