Viel Spaß beim Bauen!
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Na klar!
Protonen-MagnetometerLeider kann ich die Mitte des Sees nicht ausschliesen als Fundort. Der See ist Schilf bewachsen am Rand. Gibt es preiswert Möglichkeit was zum orten zu basteln????
Viel Spaß beim Bauen!MfG BOBO
Das menschliche Haar wächst mit 4,6 Yoctometer pro Femtosekunde -
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mmhhhh...
sieht aus wie eine Anti-Schiffs-Rakete und ist ja echt ein Hammerschnäppchen!!
Das man mit einer seriellen Schnittstelle (RS232 ) so ein Schweinegeld verdienen kann, wußte ich noch gar nicht... Werde mal aus meinen alten Rechnern die Controller-Karten ausbauen. Dann gibts das Interface bei mir zum sagenhaften Vorteilspreis von nur 200$ (Ihr spart glatte 195$!!!).
MfG Marc´OKlar das Auge, stark die Hand, treu dir selbst, dem Vaterland, lieber brechen als sich schmiegen, so muß Recht und Rechtes siegen.
Adolf PichlerKommentar
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da es wieder aufgetaucht ist, das Problem
mal meine Meinung dazu:
Fishfinder und andere "Sonargeräte" kannst du im Winter vergessen. Der Schall geht nicht durch das Eis, sondern wird vielmehr von demselben reflektiert.
Die Idee mit dem Löcher bohren, halte ich auch nicht gerade für genial, du müsstest ja alle paar Meter ein Loch machen und irgendwann ist die Eisdecke so perforiert, dass du wahrscheinlich einbrichst...
Messen von der Eisoberfläche hört sich da schon besser an, da reicht eine Grossschleife von z.B. Lorenz oder Pulse StarII, auch Megnetometer (nicht unbedingt PM). Das bedingt aber, dass die Wassertiefe ca. 7 m nicht überschreitet, denn tiefer können auch diese Geräte nicht messen. Physikalische Gesetze kann man nun mal nicht umgehen...
Bis jetzt hört sich für mich jobidis Vorschlag mit der offiziellen Ansprache am vernünftigsten an.
Hat so ganz nebenbei auch den Vorteil, dass die Besitzer ihren See am Besten kennen und meistens auch wissen ob das Objekt der Begierde überhaupt dort drin ist.
Die Frage, wie das Auto in die Mitte des Sees kommt, ist aber immer noch nicht beantwortet.
clausVertrauen ist eine sehr zerbrechliche Angelegenheit!Kommentar
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Zitat von Jens64Ich habe mir mal bei Westfalia einen Suchmagneten gekauft, der soll bis 60 Kg heben. Wenn man sowas durchs Wasser zieht, dürfte man davon ausgehen, daß er an einem Auto pappen bleibt, oder?
Jens64
Nur wenn kein Laub oder Schlamm dazwischen ist.Fischfinder ist auch schwer weil du nich weißtr wie weit er im Schlamm ist.Am besten ist ein Magnetometer.Mit nem Land geht aufm Eis oder Wasser wenn du hast.Wenn nich frag Leuchtturm.
StrolchKommentar
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hmmm
dasm Problem beim Magneten seh ich weniger im Laub, als in dem Umstand, dass der Magnet wahrscheinlich nicht mit der Haftfläche auf dem Blech liegt, wenn er über den Grund gezogen wird.
Der dann entstehende (geringe) Wiederstand dürfte sich schwerlich von dem Wiederstand der durch den Schlick entsteht unterscheiden lassen.
Es sei denn, du lässt den Magneten immer wieder senkrecht ins Wasser, aber da kannst du ja gleich ne Stange nehmen, das geht schneller
Magnetometer <--> Leuchtturm
clausVertrauen ist eine sehr zerbrechliche Angelegenheit!Kommentar
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klar ... tauchen ist die lösung. zumal man ja davon ausgehen kann sichtbedingungen wie in der karibik vorzufinden und der tümpel ja nur ein fläche von ca. 800000 quadratmetern hat. da es sich sicherlich um einen hochgebirgssee handelt, ist die sedimentbildung auch vollkommen zu vernachlässigen. man findet den versunkenen schwimmwagen aus dem 2. weltkrieg aufrecht stehend auf dem grund ohne einen kratzer. meine unterwürfigste hochachtung vor diesem vorschlag. selber schon mal was unter wasser gesucht ?
und jetzt nochmal zum mitschreiben :
- genemigung vom besitzer einholen
- messung mit magnetometer, alternativ sidescan (wenn man denn eins hat)
- eventuelle positivmessungen mit position in der angefertigten karte vermerken
- und erst ganz ganz zuletzt tauchen gehen und verifizieren, was man gefunden hat.
sind nur 4 punkte, so schwer kann das net sein. hat man die benötigten gerätschaften nicht, wirft man besser ne stecknadel in nen misthaufen. die suche wär ähnlich effektiv.
gruß
joPADI --- Produce Another Diving Idiot ...or.... Put Another Dollar In
Real divers don´t die --- they only get deeperKommentar
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ja jo ich hstimme zu tauchen aus gerade wohl ist eine absolut ausichtslose sache
ich elbst hab nen magneten verloren (diese wohlgemerkt eh nichts taugen nur im laden bei der vorführung)
vom boot aus wußte ich den punkt-bekanter blieb darin sitzen
und hielt es ungefähr an der stelle während ich an land mein gerödel angeschnallt hab und mit dem suchgerät wieder zum boot- nach 20 min aufgegeben magnet weg und ich bin bestimmt nicht der anfänger im uw suchen
soetwas geht nicht!!!Belächle niemanden der einen Schritt zurück macht denn er könnte nur Anlauf nehmen wollen.Kommentar
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auch wenn ich mich wiederhole; ich stimme da jobidis klaren Worten absolut zu!
@ Micha, ein Boot 20 Min auf einem See, ohne wirkliche Anhaltspunkte auf der Stelle zu halten ist schlichtweg unmöglich. Auch bei Windstille, die es ja auf nem See eh nie gibt.
Für solche Fälle hab ich aber immer min 1 Boje an Bord. Ich mach mir die ganz billig selber aus leeren PET-Flaschen
clausVertrauen ist eine sehr zerbrechliche Angelegenheit!Kommentar






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