gekapselten Motor, suche ich
Einklappen
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Für sowas soll es doch eigentlich ein sea-doo oder ähnlicher Scooter aus der Bucht tun?!Was Gott durch die Enns getrennt hat, soll der Mensch niemals zusammenfügen!Kommentar
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@m1
hmmmm, geht bestimmt, aber ........ Alleine die Verluste würden den Aussenborder (hatte ich erwähnt das dieser Elektrisch ist!??) negieren. Und Verbrenner geht nicht.
@Wolfo
Wenn ich es jetzt selber basteln muß..., kann es ruhig bis 10bar Druckdicht werden. Einsatztiefe an besagter Baustelle wäre von 0,5 - 5m.
@Suzi
Ich hatte gestern einen Apollo zu Versuchszwecken........., kann ich getrost vergessen.
Das Teil macht zuviel Schub (selbst auf kleinster Stufe!) um damit ernsthaft zu arbeiten. Ich hatte zwar auch relativ wenig Blei dabei, aber wenn man mehr Atemluft fürs Festhalten des Scooters und das Verankern auf dem Grund verbraucht als alleine für die Arbeit, dann ist das ein ungesundes Verhältniss ;-)
Ich muß mir da noch was überlegen wo Kosten und Nutzen besser passen.....Dieser Beitrag wurde 23x mal editiert, User steht unter Überwachung der Administratoren!Kommentar
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Hab da mal was gelesen, müsste Motore geben die gekapselt sind und an ihrer Welle am Ende einen Magnet sitzen haben, dann kommt die "Wand" und auf der Gegenseite nochmal ein Magnet mit Schraube/Propeller/Pumpengetriebe.
Wird meine ich bei Modell U-Booten verwendet um keine Dichtigkeitsprobleme zu bekommen an der Welle...
Wenn du tatsächlich Akkus hast (12V bis 500AH), müssen das ja Mords-Klötze sein. Wieso nicht mal mit einer Tauchpumpe mit entsprechendem Durchsatz testen?
Kannst dann ja auch problemlos 230V Pumpen betreiben wenn du einen Trapezwechselspanner mit dranhängst.
16.000l Förderleistung pro h
bis 5m einsetzbar
nur Beispielhaft
Was man auch testen könnte den Motor zu Kapseln und ein Stevenrohr mit welle nach aussen Führen Stevenrohr mit Vaseline füllen und nen Teflonring ans Ende und das sollte dann auch Funktionieren.
Pumpen können dann über die Welle im Stevenrohr angetrieben werden.Kommentar
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Ich hab noch nen alten E-Antrieb von nem kleinen Boot (Griff mit UW-Antriebs-Einheit, vergleichbar einer PInne). Ist auf jeden Fall 12V, Kabel sind unfachmännisch gekappt, laufen tut er. Könnt ich Dir leihweise zur Verfügung stellen.
Gruß TomTomKommentar
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@ruey
Das mit der Magnetkupplung ist bekannt, aber vom Basteln noch aufwendiger als eine einfache Wellendurchführung. Man muß ja Motorwelle und Magnet- Propellerwelle lagern.
Mit nem Gleichrichter hatte ich auch schon überlegt, aber das ist einfach nicht Effektiv genug. Meine 500AH sind ja nicht in einem Akku, ich hab 10 a´28Ah, 2 a´48Ah, 1 a´90Ah und noch ein paar Autobatterien....
@Tauchertom
Das ist ja Nett ;-)
Aber ich habe auch zwei von den Teilen hier liegen und was soll ich Dir sagen?
Die sind nicht Wasserdicht!!!
Die sind tatsächlich nur für max. 50cm Wassertiefe konzipiert, nicht mal die Kabelführung ist in PG sondern einfach innerhalb vom Rohr und das ist Wasserfest verklebt......
Selbst wenn Du die Kabelduchführung abänderst und eine PG- Verschraubung reinbastelst, die O- Ringe und Dichtungen (Simmeringe) selbst der Welle, sind bei mehr als 50cm WT völlig Überfordert.
Aber einen davon werde ich (MinnKota, 55lbs) wohl in ein PG Rohr einschweißen und mit Gleitringdichtung versehen......, ne andere Welle, nen 5PS- Plastepropeller und ab dafür... ;-)
Eine vernünftige, elektronische Drehzahlregelung hab ich schon seit nem Jaahr hier rumliegen.
lg
NilsDieser Beitrag wurde 23x mal editiert, User steht unter Überwachung der Administratoren!Kommentar
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Scooter
Hallo Nils
Mal ein paar theoretische Überlegungen zu deinem Plan.
So ein Aussenborder Propeller (nicht Schraube) hat einen kleinen Durchmesser. Bedingt dadurch laufen die mit einer hohen Drehzahl um einen akzeptablen Wirkungsgrad zu erreichen.
In der Regel sind AB dieser Leistungsklasse mit einem Getriebe ausgestattet, das die Motordrehzahl etwa 1:1,5 untersetzt.
Der AB erreicht seine größte Leistung (5PS) bei ca 4800 – 5200 U/ min.
Der Propeller dreht also mit etwa 3200 – 3400 U/min in seinem besten Wirkungsgrad.
Dreht er langsamer, arbeitet er mit extrem schlechterem Wirkungsgrad. Die dafür benötigten 5 PS entsprechen 3,677 KW.
Anlasser von Dieselmotoren haben solch eine Leistung.
Bei einer Batteriespannung von 12 Volt fließt da ein Strom von 306 Ampere, bei 24 Volt immer noch die Hälfte (153 A).
Eine 12 Volt Auto Batterie mit einer theoretischen Kapazität von 95 Ah (real, bei der Abgabe so hoher Ströme in kurzer Zeit, vielleicht grade mal die Hälfte davon) würde bei der Belastung keine 10 Minuten durch halten. Danach wäre sie leer.
Ob die Idee einen Propeller von einem 5 PS AB zu benutzen eine Gute ist, überlasse ich nun deiner Beurteilung.
Was meinst du, was ein Scooter unter Wasser anderes macht, als Das was ein wasserdicht gekapselter E-Motor mit einem Propeller dran? Denk mal über das Impulserhaltungsgesetz nach.
Ich würde gut Frühstücken, mir ein Doppel 15er und 20 Kilo Blei um den Bauch schnallen und eine Schüppe mitnehmen. Alles Andere wäre, unter den von dir beschriebenen Bedingungen, doch Praxisfern.
Bei einer angenommenen Tiefe von 6 Metern, einem AMV von 40 Litern / Minute bei anstrengender Arbeit hast du, wenn du eine Reserve von 20 Bar berücksichtigst, 84 Minuten Zeit, die 2,4 Tonnen Kies (Kies hat eine durchschnittliche Dichte von 1,6) bei Seite zu schaufeln. Ist weniger Aufwändig, fällt nicht so auf, es braucht nur ne Schüppe, die Bastelei fällt weg, die Batterien schlepperei auch und neugierige Zuschauer sehen nur einen Taucher. Gelangweilten Zuschauern fallen da die komischsten Ideen ein. Von der Frage: "Darf man hier überhaupt tauchen? (die harmlosere Variante) bis: "Da sollte man doch mal die Polizei rufen" (nicht so erwünscht) kann alles dabei sein.
Nils, mal so unter uns, warum fragst du denn nicht gleich, ob jemand einen billigen, oder gar defekten Scooter für dich rumstehen hat, den man mit ein wenig Bastelgeschick wieder zum laufen bringen kann?......;-)
Netten Gruß
SwordfishMit dem Glück ist es wie mit dem Pupsen.
Wenn du es erzwingst, wird es Sch.....
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Moin Swordfish
Lieben Dank für Deine Ausführungen ;-)
Ich klambüster das mal auseinander:
Den Propeller von nem 5PS möchte ich gerade wegen der Ineffizienz nehmen!
Mein Motor macht (Weiß immer noch nicht genau welchen ich nehme!) 500W bei 24V und um die 3000Umin.
Die Leistung wird unter Last einbrechen und ich schätze auf 1000 Umin unter Vollast.
Das reicht um das Material abzutragen (in dem Kies und Bauschutt liegen Fundstücke, vom WHW- Abzeichen, Maskenbrille, Auszeichnungen bis hin zu Helmen und anderen Ausrüstungsgegenständen) aber ist nicht zu Stark.
Der getestete Apollo Scooter hat einen zu großen Propeller, der Wasserstrahl kann nicht gezielt geführt werden, zuviel Leistung geht in Vorschub wo man gegenan Arbeiten muß. 5PS- Propeller sind im Durchmesser um einiges Kleiner.
Die einzubauende Drehzahlregelung ermöglicht eine breitere Nutzung, bei Kies langsan, schonend. Bei Bauschutt etwas mehr Dampf, natürlich auf Kosten der Bequemlichkeit.
Mit Schippe arbeiten fällt natürlich weg, aber von den Funden hatte ich ja noch nichts erwähnt. Aber selbst an Land wäre es eine ziemliche Plackerei einen Schutthaufen von Oben her abzutragen.
Über die Luftversorgung mach ich mir garkeinen Kopf, ab nächsten Monat habe ich ne Schlauchtauchausrüstung mit D50 ;-) Bei der Wassertiefe sollte das für ein paar dutzend Stunden reichen.
Swordfish, mal so unter uns, ;-), ich habe nach nem kaputten Billigscooter aus der Bucht gefragt.
Aber die Zeit hat mich eingeholt und ein richtiger Scooter wäre Suboptimal, obwohl mich da der gekapselte Motor immer noch reizen würde.
lg
NilsDieser Beitrag wurde 23x mal editiert, User steht unter Überwachung der Administratoren!Kommentar
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Nils, ich zitier mal eben einen Teil aus einem deiner Beiträge zum Thread:
"Liegt daran das ich die Pumpe, oder den "Propeller- Spüler" mit ins und unter Wasser mitnehmen möchte und muß. Spart ne Menge Kabel und Schlauch ;-) Auch habe ich dann nichts am Ufer liegen was "jemand" finden könnte oder einfach rauszieht......."
und noch ein Zitat aus deinem Beitrag:
"Über die Luftversorgung mach ich mir garkeinen Kopf, ab nächsten Monat habe ich ne Schlauchtauchausrüstung mit D50 ;-) Bei der Wassertiefe sollte das für ein paar dutzend Stunden reichen."
Aha, soso. Du weißt ja wirklich ganz genau, was du willst!!!
Gaaaaanz lieben Gruß,
SwordfishMit dem Glück ist es wie mit dem Pupsen.
Wenn du es erzwingst, wird es Sch.....
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Moin
Merke ich eine leichte Drift in die Ironie??
Okay, ich denke meist schneller oder anders als ich schreibe, gut so.
Ich will am Ufer nichts für neugierige Finger liegenlassen, da hat sich nichts geändert!
Meine Schlauchtauchausrüstung widerspricht der vorherigen Aussage nicht!
Eine 50l Speicherflasche mit Cyclon und 10m- 20m Schlauch kann ich getrost mit UW nehmen. Man muss ja nicht immer von 60m Umbilical und Dräger Labor 2 ausgehen ;-) Auch geht mir die BG nicht auf die Nüsse (Speicherflaschen sollten nicht unbedingt UW) weil das ein Privatvergnügen ist ;-)
Auch hätte ich kein Problem damit 2 Speicherflaschen auf meinem Floß in der Mitte des Baches zu verankern.....
Eigentlich weiß ich was ich mache und wie ich es machen möchte, das meine Methoden nicht immer Konventionell sind bestreite ich garnicht.
Das macht meine Vorhaben immer so Interessant ;-)
lg
NilsDieser Beitrag wurde 23x mal editiert, User steht unter Überwachung der Administratoren!Kommentar
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Sodele, Frauchen hat mich mal wieder in die Garage gelassen, ich durfte Basteln.
Problem ist zur Zeit das ich nicht immer die Möglichkeiten habe wie ich sie gerne hätte, mal keine Zeit, mal keine Drehmaschine, mal kein Geld, mal zu Dringend.
Ich bin mit meinen Motoren jetz erstmal einen Kompromiß eingegangen.
Eine komplette Kapselung/ Gondelung fiel aus Zeit-, Drehmaschinen- und Geldmangel leider aus.
Also habe ich einen meiner E- Aussenborder genommen und diesen "getunt".
Komplettdemontage, alle Lager mit Simmeringen versehen, den Simmering an der Welle gegen eine Gleitringdichtung getauscht, alle Dichtungsringflächen feinstgeschliffen und ein wenig Poliert.
Beim Zusammenbau habe ich alle Paßteile ganz Brutal mit Sikomast verklebt.
Größtes Problem und Hinderniss war das fette Loch von gut 1/2 Zoll wodurch die Kabel des Motors, durch ein Rohr (Pinne?) an das Handstück, den Gasgriff geführt wurde. Sikomast und eine 1/2 Zoll- Verschraubung aus meiner Pneumatikkiste von Innen und Sikomast, ein 6mm- PEHD Stück als Dichtung und die Mutter der Verschraubung von Aussen.
Die Verschraubung habe ich auf 10mm aufgebohrt um die Kabel wieder durch zu führen. Dann einen Schlauchanschluß draufgeschraubt ;-)
Zu Probezwecken habe ich nun die Kabel in das kurze Stück Schlauch gefädelt, den Schlauch an dem Anschlußstück befestigt und diesen mit ner Kupplung verschlossen.
Jetzt kann ich Druck auf das Gehäuse geben. z.Z. stehen 6bar an und ich habe in Spühlwasser nicht ein Bläschen entdeckt ;-)
Ich hoffe das die Druckumkehr später nicht zu Komplikationen führt, was von Innen 6bar aushält, muß es ja nicht Automatisch auch von Aussen aushalten...., leider....
Aber ich bin guter Hoffnung das das Stück doch letztendlich der gekapselte Motor ist, den ich eigentlich haben wollte...
Foto ist natürlich wieder unter aller Sau, hoffe man erkennt wenigstens ein bischen.
lg
Nils
btw.
Der Motor hat eine Schubleistung von 55lbs, kann einer das in echte Daten bringen?Dieser Beitrag wurde 23x mal editiert, User steht unter Überwachung der Administratoren!Kommentar
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Bei Deinem Elan und Erfindergeist wird das schon werden
Zu der lbs Frage: Hab mir ja auch gerade einen E Antrieb mit der gleichen Zahl bestellt. Vorher die Finger wund gegoogelt
mit dem Fazit das man das nicht in Ps umrechnen kann. Das ist Schub und 55 lbs sind ungefähr die Halfte an KG. Stell Dir also vor, jemand schiebt oder zieht das Boot mit einem Druck von etwa 25 KG.....mal ganz einfach erklärt
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Moinsen
Das Problem mit dieser lbs- Angabe hatte ich damals auch.
Ich kann heute Abend ja mal die Watt messen.
Bei dieser lbs- Angabe stört mich ja nur das sie auch auf den abgestimmten Propeller passt. Wenn ich einen anderen nehme haut das ja wieder nicht hin ;-)
lg
NilsDieser Beitrag wurde 23x mal editiert, User steht unter Überwachung der Administratoren!Kommentar
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Hallo Nils
Wenn dein Motor von innen druckdicht ist, dann lass ihn unter Druck und führe das Kabel über ein T-Stück heraus. Bei der vorgesehenen Arbeitstiefe brauchst du ja keine 6bar, so ist eine Abdichtung der Kabeldurchführung nicht schwer. Über eine zweite Stufe ließe sich die ganze Angelegenheit druckneutral steuern, z.B. bei späteren Einsätzen in größerer Tiefe.
mvh
RüdigerEs gibt viel zu finden, packen wir`s an.Kommentar
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Moin Rüdiger
Ich werde das Teil auf etwa 2bar aufpumpen und dann versiegeln, so habe ich bis 10m meine Ruhe ;-)
Eine 2. zweite Stufe nur für den Motor, neeee, das wäre Perlen vor die Säue ;-)
Aber nebenbei habe ich heute mal meine Kreativphase wieder ausleben dürfen, mal schauen was Frauchen am WE wieder für Anschläge auf mich vorhat ;-)))
Bei meinen ganzen Messihaufen lag auch noch ein 280er PE Rohr....
Naja, seht selbst ;-)
Nicht unbedingt 100% aber für ein paar Stunden in der Garage ist es nicht alzu Übel geworden....
lg
NilsZuletzt geändert von berti071; 13.05.2011, 20:46.Dieser Beitrag wurde 23x mal editiert, User steht unter Überwachung der Administratoren!Kommentar









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