Die Überreste sind gefunden, teilweise dokumentiert und "laufen" somit nicht mehr weg.
Vorsichtiges Erkundigen, z.B. bei Herrn Kowalke, oder anderen Institutionen, wie weiter vorzugehen ist, sollte nicht schaden, zumal noch keine Details genannt wurden.
Bevor weitere Schritte in dieser Richtung unternommen werden, dass ursprüngliche Ziel weiter verfolgen und erst, wenn dieses entweder gelößt ist oder die Lösung nicht mehr in Aussicht steht, die Geschichte der Knochenfunde (mit Hilfe eines "stärkeren" Partners, z.B. Zeitung, etc, mit guter Rechtsabteilung) weiter verfolgen und ggfls. öffentlich machen.
Die Würde dieser Menschen kann auch in einigen Monaten oder Jahren noch hergestellt werden. Durch die Funde ist nun sicher gestellt, dass es nicht mehr unter geht.








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