Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Anlagen gesprengt. Das Gelände wurde von der Bundeswehr weiter genutzt, bis es durch eine Standortauflösung in einer teilweisen gewerblichen/privaten Nutzung überführt wurde. Im nördlichen Bereich unterhält die Bundeswehr weiterhin einen Standortübungsplatz, der aktiv genutzt wird und nicht betreten werden darf. Auch innerhalb der Anlage gibt es Bereiche, die aufgrund einer Wasserwirtschaftlichen, privaten oder gewerblichen Nutzung nicht betreten werden dürfen und bei der Erkundung der Anlage entsprechend berücksichtigt werden müssen.
Bei meinem eher ungeplanten Besuch hatte ich Glück: einen eingezäunten Bereich konnte ich nach Rücksprache mit den dort gerade zufällig tätigen Forstarbeitern betreten.
Viel Spaß !

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