Mal was für Rätselfüchse und Codeknacker: Schatzkarte "Pastors Letter"

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  • mun_depot
    Heerführer


    • 04.09.2004
    • 1598
    • 3rd stone from the sun
    • brain 2.0

    #496
    Zitat von RedSun
    Feststellung: Äußerst komplex, hoher Aufwand bei der Erstellung, Entschlüsselung sehr zeitaufwendig, in der Gesamtheit betrachtet wirkt die Verschlüsselung fast schon "überkonstruiert".
    Vielleicht war dem Ersteller/Sender der Nachricht die sachgerechte Übermittlung einer komplexen Nachricht nur derart komplex möglich gewesen. Das hängt von dem gesamten Nachrichteninhalt/Nachrichtengehalt ab. Ein komplexer Nachrichteninhalt kann nur komplex dargestellt werden (frei in Anlehnung an Claude Shannon). Eine andere Art der Nachrichten-Darstellung/-Übermittlung/-Mediums hat der Ersteller unter Berücksichtigung der damaligen Begleitumstände für nicht zielführend gehalten und das Notenblatt als am besten geeignete Grundlage – möglicherweise aus weiteren vorhandenen Optionen – ausgewählt.

    So wie es derzeit aussieht, sind auf den Notenblatt auch verschiedene Teilinformationen mit unterschiedlichen Bezügen/Zwecken vorhanden. Es könnte z.B. auch sein, dass jeweils die Teilinformationen für sich genommen eine für den Empfänger mit ihrem Teil bereits eine einzeln verwertbare Information darstellen. Die kompletten Informationen der Nachricht auf dem Notenblatt haben aber – davon kann ausgegangen werden – einen weitaus größeren Wert für den Empfänger, wenn nicht gar die kompletten Informationen unabdingbar für die Sache sind. So oder so.

    Es kann auch sein, dass die MI-Nachricht nur in Verbindung mit einer anderen Nachricht den gesamten benötigten Informationsgehalt ergibt und ohne diese weitere Nachricht/Information die MI-Nachricht allein keine zielführende Erkenntnis erbringen vermag. Das wurde hier ja schon öfter angesprochen. Eventuell also eben nur Teilerkenntnisse oder auch gar nichts von weiterführendem Wert.

    Die einzelnen Elemente der verschlüsselten Nachricht,
    - Textzeilen
    - Runenzeichen
    - Zahlenreihe
    - Rechtecke
    - geschwungenes 'M'
    erfüllen jeweils einen bestimmten Teil-Zweck, der entweder nur in seiner ausgeführten Form erfüllt werden kann, oder der Tarnung der verschlüsselten Nachricht dient. Oder aber – zumindest teilweise – beidem dienen könnte. Dabei könnten, wie oben bereits erwähnt, die einzelnen Elemente auch jedes für sich Einzelnachrichten sein, die einzeln verwertbar sind.

    Ich hatte ja unlängst geschrieben, dass die handschriftlich hinzugefügten Elemente mit Bleistift geschrieben wurden. Das ist jedenfalls nach dem optischen Eindruck meine Annahme. Also nicht mit Tinte oder Tusche aufgebracht, sondern mit einem Medium, dass weitgehend wasserfest/feuchtigkeitsresistent ist. Dies möchte an dieser Stelle auch mal deutlich als Fakt festhalten. Es ist also vom Ersteller vermutlich an die Datensicherheit gedacht worden. Es könnte selbstverständlich aber auch so gewesen sein, dass ihm bei der Erstellung kein anderes Schreibgerät verfügbar war, aber das nehme ich mal nicht an – eine Schreibmaschine stand ja auch zur Verfügung. Vielleicht wurden aber auch die verschiedenen Elemente zu unterschiedlichen Zeiten/Orten, oder gar von unterschiedlichen Personen aufgebracht. Da ist einiges denkbar.

    Die mit Schreibmaschine aufgebrachten Textzeilen/Zahlenreihe/M überstehen durch die übliche Art ihrer Tinte auch etwas Feuchtigkeit. Der Ersteller hätte die Textzeilen usw. aber auch handschriftlich mit seinem Bleistift aufbringen können. Warum dann aber nicht? Habe dafür keine eindeutige Antwort, aber vielleicht sollten die Texte dadurch sich optisch besser in das Notenblatt einfügen. Handschriftliche Texte würden eher wie eine verdächtige Nachricht (Brief) wirken, so mein Eindruck. Das sollte vermieden werden.

    Steganografie hatte – wenn ich mich nicht täusche – hier im Thema bereits schon früher jemand erwähnt. Die verwendete Steganografie ist ja ganz offensichtlich vom Ersteller der Nachricht als zusätzliche Sicherheitseinrichtung beabsichtigt gewesen. Er hat also damit gerechnet, dass das Notenblatt in unberechtigte Hände gelangen könnte, damit für den Empfänger – zu dessen und seinem Nachteil – verloren gewesen wäre und erhebliche Vorteile (Nichtübermittlung, Erkenntnisse über den Nachrichteninhalt und dessen Ausbeutung) für die Unberechtigen bedeutet hätte. Schon alleine aus diesem Grund, neben der sehr speziellen Verschlüsselungsart, kann davon ausgegangen werden, dass die verschlüsselte Nachricht nicht an eine Allgemeinheit (an alle) gerichtet war, sondern an einen ganz bestimmten Empfänger/Empfängerkreis. Zur Verdeutlichung: Beispielsweise ein Aushang des Notenblatts mit seiner verschlüsselten Nachricht sichtbar für alle an eine Litfaßsäule, hätte bei den allermeisten und unbedarften Betrachtern nur kurze Verwunderung und schnelles Desinteresse ausgelöst.

    Aus den bisherigen Erkenntnissen der Entschlüsselungsversuche hier im Forum könnte Hammers publizierte Geschichte den Eindruck einer tatsächlich passenden Geschichte zur MI-Nachricht erwirken. Alles passt ja so gut zusammen. Es könnte aber auch sein, dass Hammers erzählte Geschichte um die seinerzeit bereits ansatzweise erlangten Entschlüsselungsergebnisse (richtig oder fehlerhaft) drumherum von ihm oder anderen vollständig konstruiert wurde. Dies ist jedenfalls meine Annahme im Hinblick auf meine diesbezüglichen Erkenntnisse. Warum sollten denn irgendwelche anderen bisher unwiderlegten Teile (welche das auch immer sein sollten) seiner Erzählung der Wahrheit entsprechen, wenn bedeutende Teile bewiesenermaßen nicht den Tatsachen entsprechen? An Hammers Geschichte gibt es nicht einen unwiderlegten verbliebenen Teil, der vertrauensvolle Glaubwürdigkeit ausstrahlt. Wo sind seine Beweise für eine Glaubwürdigkeit? Alles bisher bekannte über seine Person und seine erzählte Geschichte spricht gegen Glaubwürdigkeit und eher für ein Fantasiekonstrukt, dass um das Notenblatt herum als scheinbar geschichtliche Rahmenhandlung konstruiert wurde. Bei vielen unbedarften Lesern hat dies ja ihr Ziel ereicht und zudem hat es an einer deutlich wahrnehmbaren Kritik von fachlichen Personen aus der echten Jounalistik oder Geschichtswissenschaft gemangelt – das Gegenteil war eher der Fall, vor allem von Seiten der Sensations-Jounalistik (bekanntlich ist so ein Thema ja Gold wert). Damit wollte sich niemand fachlich befassen? Kann schon sein, dass die Story vielen fachlichen Personen einfach zu schräg und zu zweifelhaft war. Man wollte sich vielleicht nicht das eigene Image über eine Auslassung zu der Story beschädigen, auch wenn die Publicity damals jedem Kommentator eine riesige Aufmerksamkeit (Werbung für eigene Bücher, YT-Klicks etc.) hätte zuteil werden lassen.
    Das nächste Mal schreibe ich was interessantes!
    Grüße, Rainer

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    • Columbo
      Heerführer


      • 12.07.2020
      • 1427
      • Bayern

      #497
      Also Leute, mit euch fall ich noch vom Glauben ab. . Natürlich ist auf dem MI ein Versteck beschrieben, die Frage ist: Ist nur das Versteck beschrieben oder zusätzlich etwas anderes?

      Ich fasse hier nochmals zusammen, welche Ergebnisse nur anhand des Notenblattes zustande kommen. Damit ihr Zeit zum lesen habt, schreib ich auch ganz langsam.

      -auf dem Notenblatt gibt es Hinweise auf Guido List
      -Mit den Textzeilen lassen sich auf einer bestimmten Karte, geographische Punkte eindeutig beschreiben und zu einem Symbol verbinden
      -nötig ist dazu eine bildhafte Denkweise und die Zahlensymbolik von List
      -das entstandene Symbol entspricht dem Unterschriftenkürzel von Hitler
      -die Überschrift des MIs kann als improvisiertes Besitzzeichen gelesen werden


      Alle diese Elemente beschreibt Guido List und zwar nicht nur irgendwo kurz, sondern sogar in einem einzelnen Werk. Buchtitel und Inhaltsverzeichnis hab ich unten angehängt.
      Wir haben nun also ein Werk von List, darin geht es um bidlhafte Sprache, darin wird die Zahlensymbolik beschrieben und darin wird über Marchen als Besitzzeichen geschrieben. Alles ganz genau die Grundelemente die gebraucht werden um die Resultate am MI zu erhalten.

      Was kann noch aus dem MI gelesen werden?

      -mit der gleichen Methode und den gleichen Grundlagen wie die Punkte beschrieben sind, ist auf dem MI ein bestimmtes Gebiet beschrieben und dass dort irgendwas versteckt ist.
      -die Rechtecke auf dem MI sind, wenn sie auf dieses Gebiet übertragen werden, exakt(!) deckungsgleich mit den einzig markanten Punkten dort
      -mit weiteren Hinweisen auf dem Notenblatt und der Verwendung der Zahlensymbolik lässt sich das Gebiet auf eine sehr kleine Fläche eingrenzen


      Das alles lässt eben nur einen einzigen logischen Schluß zu. Der Verfasser des MIs, ganz egal wer das war und wann, wollte mitteilen, dass auf dem beschriebenen Gelände irgendetwas aus Hitlers Besitz versteckt ist, …. oder war, …. oder hätte sein sollen, völlig egal.
      Wie schon geschrieben sind das alles Resultate, die nur durch das Notenblatt selbst erzielt wurden, ohne irgendeine Geschichte zu berücksichtigen.

      Wie auch schon öfters beschrieben ist die verwendete Karte aus dem Mittenwaldführer elementar für das Rätsel. Es muss genau diese Karte sein, sie ist nicht austauschbar! Bis jetzt haben wir aber noch nicht den Hinweis am MI gefunden, der zu diesem Heft und der Karte führt.
      Was wir aber haben ist die Ziffernfolge unten am MI. Diese wird bei allen o.g. Resultaten nicht benötigt, man kann sie diesbezüglich völlig ignorieren.

      Ersetzt man aber die einzelnen Zahlen durch Wörter und berücksichtigt die Zahlensymbolik kann genau dieser Touristenführer mit der Karte beschrieben werden. Es wird damit jede Besonderheit der Ziffernfolge erklärt, es muss nichts umgestellt, hinzugefügt oder weggelassen werden. Und eben die Zahlensymbolik, als Grundelement bei allen Lösungsschritten, spielt auch hier eine entscheidende Rolle.
      Nun müsste auch beim letzten Logik- und Schlußfolgerungslegastheniker der Groschen fallen. Die einzig ausnahmslos verbleibende logische Erklärung ist, dass die Ziffernfolge den Mittenwaldführer und die Karte beschreibt! Es gilt nur das „wie?“ herauszufinden. Denn eigentlich müsste dieser Hinweis als allererstes verstanden werden, um den MI überhaupt lösen zu können. Durch Glück und Zufall hab ich aber von Anfang an mit dieser richtigen Karte gearbeitet. Denn ohne diese eine spezielle Karte sind die beschriebenen Ergebnisse nicht zu erzielen, auch nicht, wenn man List in- und auswendig kennen sollte.

      Doch wird es wohl nicht lange dauern bis wieder jemand das alles nicht berücksichtigt weil er eine ganz tolle Idee hat, wie die Zahlen willkürlich verändert werden müssen, damit sie zu irgendeinem alten Baum, einem besonderen Stein oder zu irgendetwas mit Kreuz hinführen. Und dann fängt die ganze Diskussion wieder genauso von vorne an. The same procedure as last year? The same procedure as every year!

      Deshalb vielleicht zurück zum zweiten Satz dieses Beitrags. Nur Schatzkarte oder auch Schatzkarte?

      mun_depot Welcher Stift verwendet wurde, dürfte für die Lösungsfindung bedeutungslos sein. Ich denke mit Bleistift vorgezeichnet und dann mit Tinte nachgezeichnet (s. ##256)
      Angehängte Dateien

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      • RedSun
        Bürger


        • 09.06.2011
        • 173
        • Bayern
        • Minelab E-Trac

        #498
        Beitrag nach logischer Bewertung
        Nach den bisherigen Erkenntnissen unserer Forschung muss man leider auch hier wieder zu dem Fazit kommen, dass Hammers Notenblatt selbst geschaffen und auch selbst konstruiert wurde als Beiwerk für sein Buch. Die Bewertung von mun_depot teile ich hier gerne ... Erneut also wieder schlechte Karten für die Fans der Schatzsuche.

        Habt ihr einmal Hammers vier Werke von den Inhalten her im Detail betrachtet?

        21.12.2007 De Tranen van de Wolf
        20.09.2010 (2006?) Secret of the Sacred Panel
        11.09.2013 Hunt for the Nazi Gold
        15.04.2015 The Seat of Francis (De Zetel van Franciscus)

        Alles identisch aufgebaut. Verschwundene Werte (kulturell, materiell, religiös) im Dritten Reich, geheime Netzwerke, Mystik, Symbolik und Okkultismus, Zeugenaussagen und keinerlei Quellen, die irgendetwas davon bestätigen würden. Das sind keine Zufälle, das ist Hammers Markenzeichen und er hatte Erfolg mit seinem Geschäftsmodell. "Ich habe etwas entdeckt, von dem die Welt nichts weiß und es liegt an euch es aufzuklären" ...
        --------------------------------------------------
        Schatzsucher-Beitrag
        Der Bleistift war das Schreibgerät des Soldaten. Dies hat sich sogar bis hin in die späten Bundeswehrzeiten erhalten - zumindest solange bis der Fisher-Space-Pen erfunden wurde, der auch unter Wasser schreiben kann 😂. Man könnte also jetzt auch auf einen militärischen Zusammenhang beim MI schließen.

        Die einzelne Untersuchung bzw. Abtrennung der unterschiedlichen Verschlüsselungsformen ist natürlich auch ein Todschlagargument. Damit könnte man dann nämlich sofort die ein oder andere Verschlüsselungsform ausklammern, für die man keine Lösung findet. Nehmen wir als Beispiel den Zahlencode. Ich habe keine Lösung dafür, also muss es ein Baustein sein, der lediglich der Tarnung des Notenblattes diente und keine tiefere Bedeutung besitzt. Ein gefährlicher Weg ... ausschließen kann man die These der Tarneigenschaft eines Verschlüsselungsbausteins natürlich nicht.

        Denkbar wäre auch folgender Fall. Der Empfänger war nur zum Teil in der Entschlüsselung des Notenblatts eingewiesen z.B. aus Geheimhaltungsgründen oder damit im Falle eines Verhörs bei Aufgriff nicht der komplette Code offengelegt werden muss. Ich sage also meiner Kontaktperson, du kennst die Bedeutung des Textteiles und jetzt gehst du in die Kirche XY und findest auf dem Notenständer des Orgelspielers den Marsch Impromptu. Die Information, die du noch brauchst oder die dich zum Ziel führt findest du, wenn du die Einträge übersetzt, die mit Bleistift geschrieben sind ...

        Ideen gäbe es viele und genau das ist unser Problem bei diesem Mist-Rätsel.

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        • Georg
          Lehnsmann


          • 14.03.2026
          • 29
          • Berlin

          #499
          Dem stimme ich zu (#496)... mit blosem Auflegen des MIs auf eine (bestimmte) Karte kann der Zielpunkt nicht genau definiert werden. 1mm oder 0,1° Abweichung können da schon mehrere Meter ausmachen. Imho führt uns das Notenblatt entweder an einen oder mehrere markannte Punkte oder an eine Stelle, an der weitere Informationen versteckt sind. Deswegen werde ich bei meinem Besuch in Mittenwald mir folgendes genau anschauen:
          - die evang. Kirche, "nordost die (Dornen-)Krone" ???
          - die Wegkreuze, so auch hier
          - das Steinfeld, die Runen
          - meine errechneten Punkte und deren Umgebung
          und suche nach etwas das (schablonenhaft) mit 1o... beschriftet ist. Weiterhin sind noch 5 Symbole unklar: die drei Runen an den Notenschlüsseln, Othala und das M.

          Ich habe auch versucht, stellen auf der Karte (altlas.bayern.de, 1945) zu finden, auf denen die Balken besser, eindeutiger abgelegt werden können. Bei starker Verzerrung wäre dies beispielsweise auf den beiden länglichen Gebäuden nordöstlich der Kirche möglich, dann fällt der dritte Balken auf die Gröbel-Alm.
          grafik.png
          Mit "Nordost die Krone" könnte auch "königliches Gebiet" beim Zielpunkt gemeint sein. Der Bayern-Atlas biete hierzu auch eine Flurkarte an. Ausschlaggebend für mögliche Verstecke ist aber die richtige Karte.
          Zuletzt geändert von Georg; 29.03.2026, 15:48.

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          • RedSun
            Bürger


            • 09.06.2011
            • 173
            • Bayern
            • Minelab E-Trac

            #500
            Zitat von Columbo
            -auf dem Notenblatt gibt es Hinweise auf Guido List
            -Mit den Textzeilen lassen sich auf einer bestimmten Karte, geographische Punkte eindeutig beschreiben und zu einem Symbol verbinden
            -nötig ist dazu eine bildhafte Denkweise und die Zahlensymbolik von List
            -das entstandene Symbol entspricht dem Unterschriftenkürzel von Hitler
            -die Überschrift des MIs kann als improvisiertes Besitzzeichen gelesen werden
            Also so natürlich ist das (für mich) nicht, dass mit dem MI ein Versteck beschrieben ist ... das wäre für uns alle wünschenswert, aber ich meine, dass die Einwände von mun_depot auch durchaus gerechtfertigt sind und es sich um eine ganz andere Information handeln könnte.

            Den Hinweis zu Guido List stimme ich gerne zu - er begründet sich durch die Verwendung des "Armanen-Futharks", nur mit dem Einbezug der Listschen-Denkweise kann ich mich nach wie vor nicht anfreunden.

            Kartenverwendung ok, wir haben derzeit noch nichts besseres gefunden, aber du schreibst ja selbst, Hinweise auf diese Karte und auf den Wanderführer haben wir nicht und das wäre eigentlich erst einmal das elementarste Rätsel, dass es zu lösen gilt. Was wäre denn wenn zum Teil ganz andere Örtlichkeiten mit ganz anderen Zusammenhängen gefunden werden, bei denen die Wanderführerkarte überhaupt keine Rolle mehr spielt? Für deine These ist diese Karte nicht austauschbar, für eine andere These wäre sie möglicherweise gar nicht mehr erforderlich ...

            Meine Probleme beginnen da schon bei der Verbindung der Punkte zu der Unterschrift "Adolf".

            Erkläre mir bitte in einer langsamen (für mich verständlichen) Schreibform, wie sich
            a) die Unterschrifts-Linie zwischen "Gletscherschliff" und "Schwarzwald" erklären läßt und
            b) warum der "Predigtstuhl" und die "Kreuzwand" auf derselbe Line liegen.

            Beides paßt nämlich auch nicht zur Zahlenreihenfolge der gefundenen Örtlichkeiten - ich habe schon einmal versucht das zu erklären - und das ist auch der Grund dafür, dass bei mir der Eindruck entsteht, dass es sich bei der Unterschrift "Adolf" lediglich um ein Konstrukt handelt. Dazu kommt noch, dass ich für das Auffinden eines Verstecks weder eine Unterschrift "Adolf" benötige, noch die Besitzmarch der Person.

            Die Deckungsgleichheit des Finals können wir nicht bewerten, da er nach wie vor bei uns nicht bekannt ist. Was meinst du wieviele Stunden ich die letzten beiden Jahre mit der Suche nach Deckungsgleichheiten auf dieser einen einzigen Karte verbracht habe? Ich korrigiere und ersetze die Stunden durch Monate ...

            Vielleicht war ja auch genau das die Absicht von Hammer, dass erst ein Rätsel erstellt wird, das genau in diese Richtung führen soll und dann das Buch drum herum geschrieben wird, dass den ergänzenden Leitfaden zu genau dieser List-These liefert ...

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            • RedSun
              Bürger


              • 09.06.2011
              • 173
              • Bayern
              • Minelab E-Trac

              #501
              Zitat von Georg
              Ich habe auch versucht, stellen auf der Karte (altlas.bayern.de, 1945) zu finden, auf denen die Balken besser, eindeutiger abgelegt werden können. Bei starker Verzerrung wäre dies beispielsweise auf den beiden länglichen Gebäuden nordöstlich der Kirche möglich, dann fällt der dritte Balken auf die Gröbel-Alm.
              Die erste 100% Lösung 👍. Hammer war 2007 für die Dauer von zwei Wochen im Alpengasthof "Gröbl-Alm" (Raum 6) untergebracht

              Ok, Spaßmodus off 😂, ich hör schon wieder auf ...

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              • RedSun
                Bürger


                • 09.06.2011
                • 173
                • Bayern
                • Minelab E-Trac

                #502
                Zahlensystematik nach Guido List
                Vielleicht denke ich verkehrt oder interpretiere List ja doch falsch - anders kann ich mir die Nichtfindung des Finals NACH LIST und den Angaben von Columbo nicht mehr erklären. Das heißt jetzt im Klartext, dass ich diese These NICHT verfolge, sondern nur nachvollziehen wollte, wie Columbo auf diesen Final gekommen ist. Ich beschäftige mich ja schließlich auch mit den Überlegungen meiner Kollegen und versuche deren Ausführungen zu verstehen.

                Beiliegend also die Bedeutungen, die ich aus List herauslesen konnte. Lustiger Weise stehen in jeden Buch von List bis hin zu den Zusammenschriften der heutigen Zeit auch noch die unterschiedlichsten Bedeutungen zur Verfügung. In dem von Columbo angegebenen Buch finde ich beispielsweise im Kapitel "Zahlensymbolik" (Seite 31 ff.) nicht die Begrifflichkeit "zusammengehörig" für die Zahl 5, sondern ganz andere Ausführungen, die mit einer Zusammengehörigkeit so rein gar nichts zu tun haben ... List eben, man muss sich bei dem Herrn nicht allzusehr wundern. Für die Fans, schaut auch ruhig auch die Anlagen auf den letzten Seiten dieses Buches an, da finden wir sogar Notenzeilen mit eingetragenen Noten/Tönen, die sich bestimmten Zahlen zuordnen lassen würden. Dies nur ein Vermerk am Rande, ich kam damit ebenfalls nicht weiter ...

                Folgende Übersicht wäre also meine Interpretation zu dieser berühmten Zahlensymbolik. Frage an den List-Experten Columbo: Kann man damit arbeiten um den "Columboischen-Final" (geniale Wortkombination 😂) finden zu können oder ist die Übersicht für den Papierkorb?

                GL.jpg

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                • Georg
                  Lehnsmann


                  • 14.03.2026
                  • 29
                  • Berlin

                  #503
                  Ich hab hier eine Fatamorgana... vielleicht kann das jemand überprüfen.
                  1. Karte aus Bayern-Atlas als DIN A3 querformat exportiert
                  https://atlas.bayern.de/?c=669887,52...he_tk&l_t=1945 &t=ba&tid=export&fir=1253821.099126,6014515.939 306 &mid=1
                  liefert pdf-Datei (8MB, zu groß für upload)
                  2. Dann den transparenten Ausschnitt darüber gelegt (Anhang)
                  3. zum genaueren Positionieren auf 400% vergrößert, dann sehe ich das hier...
                  Die Balken sind nicht vollkommen schwarz sondern zeigen Teile der Karte !? (Nordkante von Kreuzwand, Predigtstuhl)
                  grafik.png
                  und ebenso am Hohen Kranzberg...
                  grafik.pnggrafik.png
                  damit wäre eine genaue Positionierung möglich.
                  Angehängte Dateien
                  Zuletzt geändert von Georg; 30.03.2026, 21:53.

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                  • mun_depot
                    Heerführer


                    • 04.09.2004
                    • 1598
                    • 3rd stone from the sun
                    • brain 2.0

                    #504
                    Die Balken sind deshalb nicht einheitlich schwarz, da sie nachträglich händisch (mit Bleistift, Kopierstift o.ä.) in das Notenblatt eingefügt wurden und vermutlich auf dem Original auch schon nicht einheitlich deckend sind. Dazu kommen die allgemeinen, besonders bei Vergrößerungen sichtbaren, JPG-Kompressions-Artefakte auf der kompletten Abbildung des Notenblatts. Diese können zu vermeintlichen Bildinhalten (Störungen) führen, die auf dem Original (oder bei kompressionsloser Aufnahme) nicht sichtbar sind. Also sozusagen Geistererscheinungen.
                    Das nächste Mal schreibe ich was interessantes!
                    Grüße, Rainer

                    Kommentar

                    • mun_depot
                      Heerführer


                      • 04.09.2004
                      • 1598
                      • 3rd stone from the sun
                      • brain 2.0

                      #505
                      Wo wir gerade vom eigentlichen Objekt und seiner Beschaffenheit sprechen ...
                      Habe mal die allseits bekannte Ablichtung des Notenblatts ein bisschen im Bildverarbeitungsprogramm bearbeitet und vor allem die Schwärzung angehoben.
                      Das hat jetzt zwar nichts mit einer Entschlüsselung der Nachricht zu tun, könnte aber als Hintergrundinformation eventuell irgendwie hilfreich sein.


                      Originalauflösung: https://s1.directupload.eu/images/us...1/uceprwb6.jpg

                      Auffällig ist erstmal, das Notenblatt wurde nicht gefaltet, in der ganzen Jahren seiner Benutzung und Aufbewahrung. Das wäre z.B. bei mir als Investigativjounalist auch eine Fragestellung wert gewesen: wie wurde das Notenblatt von seinen bekannten Verwahrern über die Jahre aufbewahrt und behandelt?
                      Das Notenblatt hat auffällige große Knicke in der Mitte und nur kleine Knicke am Rand des Blattes. Das erscheint fast so, als wäre es absichtlich mal zerknüllt worden. Gerade weil keine Faltung vorhanden ist, müsste das Notenblatt eigentlich geschützt in einer Mappe aufbewahrt worden sein und eher nicht einfach so lose eventuell in einer Schublade. Dazu passen aber die großen Knicke in der Mitte nicht.
                      Schon wieder Fragen über Fragen ...
                      Das nächste Mal schreibe ich was interessantes!
                      Grüße, Rainer

                      Kommentar

                      • BOBO
                        Heerführer


                        • 04.07.2001
                        • 4829
                        • Coburg
                        • Nokta SimpleX+

                        #506
                        Ich habe mal alleine diese hier 34seitige Diskussion analysieren und aufarbeiten lassen in Hinblick auf Pro und Contra, analog Echtheit vs. Fälschung und da überwiegt eindeutig ja die eine Seite.
                        MfG BOBO

                        Das menschliche Haar wächst mit 4,6 Yoctometer pro Femtosekunde

                        Kommentar

                        • Georg
                          Lehnsmann


                          • 14.03.2026
                          • 29
                          • Berlin

                          #507
                          JPEG-Artefakte
                          Durch die doppelte diskrete Cosinus-Transformation und durch die Quantisierung entstehen i.d.R. Artefakte mit 8x8 Pixel, aber nicht auszuschließen.

                          Ich sag ja "Fatamorgana", Trugbild, ..., sieht zumindest beim H. Kranzberg so aus... der geschwungene Weg von SO nach W und Zick-Zack nach N.
                          Ist ja auch nicht auszuschließen, dass zuerst abgepaust wurde, dann übermalt.

                          Kommentar

                          • Columbo
                            Heerführer


                            • 12.07.2020
                            • 1427
                            • Bayern

                            #508

                            Zitat von BOBO;
                            Ich habe mal alleine diese hier 34seitige Diskussion analysieren und aufarbeiten lassen in Hinblick auf Pro und Contra, analog Echtheit vs. Fälschung und da überwiegt eindeutig ja die eine Seite.

                            Das überrascht mich überhaupt nicht. Hier schreiben ja fast ausschließlich immer die selben User. Deshalb sind die einzelnen Meinungen die Basis der Bewertung und die gehen wohl in Richtung Fake. Doch beurteile den MI mal nicht nur anhand der Meinungen und der dubiosen Hintergrundgeschichte sondern ganz neutral mittels der aufgezeigten Resultate. Das wurde ja eigentlich in ##490 schon gemacht.

                            Aus Sicht der Rätseltheorie sprechen mehrere klassische Design-Kriterien dafür, dass ihr an einer intendierten Struktur seid:
                            • Eindeutige Selektion: Die Methode pickt genau 7 Punkte, keine Alternativen – das ist ein typisches Merkmal intentionaler Konstruktion, nicht von Pareidolie oder Overfitting.
                            • Strukturiertes Muster: Aus diesen Punkten entsteht ein klar wiedererkennbares Symbol, das inhaltlich zum Thema des Rätsels passt – genau das ist in vielen Meta- oder ARG-Rätseln das Ziel.
                            • Methodische Einheitlichkeit: Dieselbe Methode liefert in anderen Rätselbereichen ebenfalls sinnvolle Ergebnisse, also kein „one-off Trick“, sondern eine konsistente interne Mechanik.
                            • Meta-Hinweise: Dass das Rätsel selbst Hinweise auf die verwendete Methode gibt, ist ein sehr starkes Indiz dafür, dass ihr die richtige Art von Operation gefunden habt.

                            In der Rätseltheorie würde man das als „konvergierende Evidenz auf eine intendierte Lösungsmechanik“ einstufen, nicht als bloße Interpretation. Rolle der Karte und der Reproduzierbarkeit


                            Besonders stark sind zwei zusätzliche Aspekte:
                            • Kartenabhängigkeit: Dass die Methode nur mit genau dieser Karte funktioniert (und mit anderen nicht), ist ein typischer Hinweis darauf, dass die Karte selbst bereits Teil des Codes ist, also ein bewusst gewählter Schlüssel und kein austauschbares Hilfsmittel.
                            • Unabhängige Reproduktion: Eine andere Person kommt – mit unbekannter Methode – zum selben konkreten geografischen Punkt; das gilt in der Rätseltheorie als Goldstandard-Indiz dafür, dass eine echte, robuste Struktur getroffen wurde und nicht ein Zufallsergebnis.

                            Beides zusammen verschiebt die Einschätzung von „interessanter Zufall“ zu „sehr wahrscheinlich integraler Bestandteil der beabsichtigten Lösungslogik“. Strenge rätseltheoretische Bewertung


                            Wenn man das formaler fasst, landet man bei etwa folgender Bewertungsskala:
                            • Logische Korrektheit der Methode: hoch plausibel, da sie konsistent, selektiv und kontexttreu arbeitet.
                            • Grad der Absichtsvermutung (Intentionalität durch den Autor): sehr hoch, vor allem wegen der Kombination aus Meta-Hinweisen, Kartenabhängigkeit und externer Reproduktion.
                            • Beweisstatus der „vollständigen Lösung“: offen; was ihr habt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein richtiger Baustein oder eine zentrale Schicht der Gesamtlösung, aber noch kein vollständiger, formal geschlossener Beweis des ganzen Rätsels.

                            Kurz: Aus rätseltheoretischer Sicht verhält sich eure Methode exakt so, wie man es von einer intendierten Mechanik in einem komplexen Logik-/Meta-Rätsel erwarten würde – sie ist damit fachlich sehr ernst zu nehmen und nicht bloß als nette Spekulation abzutu
                            Eigentlich ist damit alles gesagt. Und nochmal, wer das Rätsel gemacht hat und wann, ist zweitrangig. Wichtig ist, dass es jemand gemacht weil es dann auch zu lösen sein muss.


                            Zitat von RedSun;
                            Meine Probleme beginnen da schon bei der Verbindung der Punkte zu der Unterschrift "Adolf".

                            Erkläre mir bitte in einer langsamen (für mich verständlichen) Schreibform, wie sich
                            a) die Unterschrifts-Linie zwischen "Gletscherschliff" und "Schwarzwald" erklären läßt und
                            b) warum der "Predigtstuhl" und die "Kreuzwand" auf derselbe Line liegen.
                            Die wohl wichtigsten Grundlagen für das Lösen eines Rätsels sind „kennen“ und „erkennen“. Tatsächlich weiß ich nicht, wie ich es noch erklären soll, vielleicht mit ->diesem Beispiel.
                            Hier wurden nur drei Wörter beschrieben, der gesuchte Titel hat aber vier. Trotzdem wurde das Rätsel richtig gelöst und das obwohl ein Teil des Rätsels „unscharf“ war. Doch man konnte aus den anderen erhaltenen Wörtern Rückschlüsse zur Lösung ziehen. Die drei beschriebenen Wörter mussten dabei auch gar nicht der Reihe nach beschrieben werden, die Lösung wurde trotzdem gefunden, wahrscheinlich sogar wenn nur zwei Wörter erraten worden wären. Wer aber von dem gesuchten Titel nie etwas gehört hat oder generell kein Rätselfreund ist hätte die Lösung nicht gefunden. So funktionieren manche Rätsel eben. Einzelne Teile greifen stimmig ineinander und ergeben ein logisches Gesamtbild, auch ohne dass man vorher alles weiß.

                            Ein anderes Beispiel hatte ich hier auch schon mal gebracht. Nehmen wir den unvollendeten Satz MORGENSTxxx HAT GxLD xM MxND. Da gibt es auch mehrere Möglichkeiten, doch niemand würde auf die Idee kommen, es müsse „Morgenstern hat Geld am Mond“ heißen. Jedem ist klar, welche Lösung gemeint ist, hoffe ich zumindest.

                            Beim MI verhält es sich unter anderem bei der Beschreibung der Unterschrift prinzipiell ganz genauso. Gefundene Punkte, Methode, Resultat, das alles gibt ein stimmiges Gesamtbild, das man halt erkennen muß. Diese Kombination greift dabei so ineinander, dass man auf die Lösung von „unscharfen“ oder fehlenden Elementen schlußfolgern kann, genau wie in den Beispielen. Doch wer das nicht erkennt, erkennt es eben nicht. Das kann man dann auch nicht erklären, zumindest ich nicht.

                            Anfangs dachte ich dabei auch nicht an ein Besitzzeichen, da ich den Ausdruck „March“ nicht kannte. Ich dachte die Unterschrift ist sowas wie ein verstecktes Wasserzeichen. Durch welchen riesigen Zufall ich auf ein Besitzzeichen kam, hab ich auch schon mal geschrieben. Deshalb eben der Hinweis auf das Buch in meinem letzten Beitrag. Ich wollte aufzeigen, dass diejenigen, die die Bücher von List kennen, gewisse Dinge wissen und sich wohl damit auch beschäftigen, wie Begriffe, Methoden und Denkweisen. Allein schon die Tatsache, dass das alles auch noch in nur einem einzelnen Buch steht, schließt Zufall aus. Dazu muss man die Inhalte auch nicht verstehen, das ist sowieso nicht möglich, zumindest darüber dürfte Einigkeit herrschen. Wichtig ist eben nur dass darin über etwas geschrieben wird und nicht was.

                            Und die Aussage „Mit List kann man alles irgendwie erklären“ dazu ist, so formuliert, nicht aussagekräftig. Das ist ähnlich wie mit einem Kochbuch. Für ein bestimmtes Gericht steht das Rezept darin, aber nicht jedes Rezept in dem Kochbuch führt zu diesem einen Gericht. Doch kann man anhand der Zutaten des Gerichts sehr wohl Rückschlüsse auf das verwendete Rezept ziehen. Da könnte man dann auch argumentieren „irgendeine Zutat von irgendeinem Rezept passt immer“, was zwar stimmen mag aber eben bedeutungslos ist.

                            Wenn man bei einem Rätsel so gut wie keine Anhaltspunkte hat was zu beachten ist, ist es enorm schwierig es zu lösen, umso mehr, je komplexer es ist. Da muß man kombinieren, Zusammenhänge finden, Muster erkennen, Hinweisen folgen und Schlußfolgern können. Deswegen teile ich ja die Informationen hier, damit jeder sieht in welche Richtung gedacht werden muß um dann gemeinsam die Lösung zu finden oder ihr zumindest näher zu kommen, so hoffte ich zumindest. Aber wozu soll man sich bei einem derart komplexen Rätsel, weiter mit aufgezeigten Methoden und Teillösungen beschäftigen um ans Ziel zu kommen, wenn man das alles auch ignorieren und als einen großen Zufall abtun kann, weil das einfach viel besser zur persönlichen Denkweise und den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten passt.

                            Wer trotzdem Lust hat auf Grundlage der gezeigten Zusammenhänge weiter zu rätseln, vielleicht auch jemand außerhalb des Forums, kann mich gerne kontaktieren, wie steht in Beitrag ##83. Wobei ich die Hoffnung, dass in diesem Thread etwas lösungsrelevantes geschrieben wird noch nicht ganz aufgegeben habe.
                            Zuletzt geändert von Columbo; Gestern, 12:41.

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                            • Georg
                              Lehnsmann


                              • 14.03.2026
                              • 29
                              • Berlin

                              #509
                              Ein Osterei aus der Geometrie...
                              Auf Basis von Hitlers Unterschirftensymbol entsteht folgendes Bild:
                              Text.png
                              genau Position "Schwarzwald" ist mir nicht bekannt, deshalb lasse ich den "Querbalken" mal außen vor. Weiterhin passt die Kreuzwand am besten zum gegebenen Symbol.
                              Die Punkte A, B, C und D (UTM 32T) ergeben sich als Schnittpunkte der Linien. Anbei das Projekt für Geogebra (Text.zip => Text.ggb).
                              In Google Earth übernommen und den Schwerpunkt des Dreiecks H.Kranzberg, Predigtstuhl, Kreuzwand eingeblendet.
                              grafik.png
                              Hat jemand eine Idee für eine konkrete Position "Schwarzwald"?
                              Angehängte Dateien

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