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  • Sorgnix
    Admin

    • 30.05.2000
    • 26327
    • Pöhlde - (=> Süd-Nds.)
    • Große Nase, Augen, Ohren, Merlin, Whites XLT, Tesoro, Nokta Impact, Rutus, Minelab XTerra, OGF-L, UW 720C, Mariscope Spy, Chasing M2 Pro ...

    #46
    schon mal vorsichtig drauf hinweisend:

    Zitat von anita
    ...
    Auf alle Fälle werde ich die Studie zu STADE in die Foren einstellen.
    ... aber auch NUR, wenn es da konstruktiv zugeht ...

    Würde unter der Gürtellinie oder anderweitig an den Forenregeln aneckend gearbeitet, so wäre das hier nicht der richtige Platz ...
    Denn das hatten wir schon ...

    Danke!
    Jörg
    Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
    zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...

    (Heiner Geißler)

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    • anita
      Lehnsmann


      • 08.07.2005
      • 49

      #47
      Zitat von Sorgnix
      ... aber auch NUR, wenn es da konstruktiv zugeht ...

      Würde unter der Gürtellinie oder anderweitig an den Forenregeln aneckend gearbeitet, so wäre das hier nicht der richtige Platz ...
      Denn das hatten wir schon ...

      Danke!
      Jörg
      Ich denke die Machbarkeitsstudien waren bisher doch wohl konstruktiv, wenn von einigen Historikern auch nicht gewollt. Mir ist es im Grunde egal wer sie möchte. Mir ist nicht bekannt, das die bisherigen Machbarkeitsstudien unter die Gürtellinie gingen, dies kennzeichnet wohl keinen Forschungsbericht. Eine Schönfärberei ist es auch nicht oder akzeptiert eben die Falschaussagen. Bitte es war nur ein Vorschlag aus der Erfahrung heraus. Wie dies dann... und hier möchte ich schließen.

      Klaus
      Südthüringer Jonastal Gesellschaft

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      • TID
        Landesfürst

        • 18.06.2000
        • 672
        • Schwanewede
        • MD-3009

        #48
        @Sur: Die einzigen Unterlagern der Amerikaner, die zur Zeit frei in Umlauf sind, sind die G2-Berichte, die schon seit 1991 Grundlage für die meisten Tal-Forscher sind. Die Dokumente zur Sonderelbe für die Bereitstellung von Arbeitern ud Material sind soweit auch bekannt.
        Was letztendlich fehlt, sind die Detailberichte des USSBS zum Jonastal, oder sollten sie gerade diese Anlage ausgelassen haben ? Selbst im Dorsch-Bericht, der von Xaver Dorsch in amerikanischem Auftrage 1947 erstellt wurde findet die Verlegung von Menschen und MAterial von Wiese nach Olga Erwähnung. Viel kleinere Anlage wie z.B. U-Objekt "Schwarza", das nicht mal nen "richtigen" Decknamen hatte, wurde planmäßig erfasst. Das Lager Espenfeld ist genauestens dokumentiert, dienten die dort entstandenen Filmaufnahmen dann doch der Beweisführung bei den Nürnberger Prozessen. Das gilt ebenfalls für den Bericht über die Anzahl der Häftlinge und der Toten in diesem Lager. Ds ist Kalugin mit seiner Geschicht vom Platz, lange bevor irgendjemand von uns dachte da könnte mal ein Lager gewesen sein.
        Sylvester 2002 habe ich im Flußbett der Wilden Weisse einen Zylinderkopfdeckel für einen Willys-Jeep gefunden, der dort ausgetauscht oder aber abgekippt worden sein muss, da er einen Riß aufwies. (Der Deckel ist an Wigbold gegangen). Herstellungsjahr des Deckels war 45. Da waren also wirklich Amis vor Ort. Es gibt eine Fotoaufnahme von GIs gegenüber der 16-25, wie sie lächelnd auf der Wiese stehen, aber keine amerikanischen Skizze, Pläne Berichte????
        Wir haben 2003 auf einer Mikrofilmrolle ein Target-sheet für Illmenau gefunden. Alles ist genauestens vermekrt, bezüglich Baufortschritt und möglicher Produktion. (Einlagerung von Wasserfallteilen etc). Für das Amt 800 chibt es das auf der gleichen Rolle auch, nur für 1km entfernt gelegene Tal nicht. Die DAW in Arnstadt, ebenfalls erwähnt. Die Fernmeldeanlage Amt 10 mit Kruzbericht im G2-vorhanden.
        G2-Einträge enden bei Taleingang und gehen in Arnstadt weiter usw usw usw.

        Das alles zeigt mir, das natürlich auch die Baustelle im Tal genauestens inspiziert worden sein muß, das aber jene Unterlagen bis heute entweder flasch registriert worden sind, oder aber unter Verschluß sein müssen.
        Die Verlegung der Go 229 (Ho IX) läßt sich übrigens von Cuxhaven nach Wrights-Airfield dokumentieren.(Selbst für die vorgeshene U-Verlagerung der Gothaer Woggonfabrik in die MArienglashöhle, von der die Betreiber und die Stadt selber nichts wissen (Höhle war angeblich ab 8/43 glaube ich gesperrt wegen Wasser, haha) ist dokumentiert.)


        Und Tal keine Dokumente??

        Glaube ich nich


        TID
        Zuletzt geändert von TID; 01.09.2005, 19:53.

        Kommentar

        • TID
          Landesfürst

          • 18.06.2000
          • 672
          • Schwanewede
          • MD-3009

          #49
          Aber zurück zum Thema...

          Der Kienberg und umzu...

          Wiederaufnahme bergbauliche Aktivitäten

          Ab 1936 wurden dann besagte Stollen alle nochmal aufgerissen. Die Risse, auch vom Kienberg habe ich hier, hat schon mal einer was gemacht???

          Wann soll das geschehen??


          Gruß

          TID

          (In diesem Zusammenhang sei noch auf die Aussage eines polnischen Häftlings in den sogenannten "Auschwitzheften" hingewiesen. Er war in Crawinkel und beschreibt die unsägliche Unterbringung und die schwere Arbeiten in den unterirdischen Stollen zu denen sie immer zu Fuß gebracht wurden . Tal?? - zu weit weg.) Such das die Tage noch mal raus, aknn abewr dauern weil noch nicht digtalisiert ist.

          Kommentar

          • SuR
            Bürger

            • 26.07.2002
            • 139
            • nahe Berlin

            #50
            Zitat von TID
            Und Tal keine Dokumente??

            Glaube ich nich
            Danke für Deine ausgiebige Darstellung.

            Ich hab´ mich ja inzwischen auch den einen oder anderen Tag mit der Aktenlage rund ums Tal befasst. Meine Meinung: da gibt es nichts Geheimnisvolles, und schon gar nichts aus Gründen der "nationalen Sicherheit" oder was auch immer Gesperrtes.



            Vielmehr vermute ich, dass die betreffenden Unterlagen
            a) entweder noch in irgendeinem (amerikanischem?) Archiv schlummern oder
            b) in den letzten Jahrzehnten einfach vernichtet wurden, vermutlich sogar ungesehen.

            zu a) Zum Beispiel lagen / liegen eine Menge Unterlagen zum Vorhaben B 11 (KUCKUCK I bzw. II) u.v.m. in den Archiven des Dept. of Energy. Warum? Weil B 11 zum Geilenberg-Programm gehörte und damit in den Bereich des Dept. of Energy fiel. Die waren nun mal für alles, was mit Energie im weitesten Sinne zu tun hatte, zuständig.

            Irgendwann kam halt irgendwer, hat diese Bestände entdeckt und deren Deklassifierung beantragt. Dem wurde entsprochen, und so kommt man jetzt problemlos an die Stollenpläne etc. ran.


            Man muss halt wissen, wo was liegt. Und genau da liegt das Problem...

            Der eine Bestand liegt in den Alexandria- etc. Verfilmungen, andere Akten haben CIOS, FIAT etc., verfilmt / archiviert, einige Bestände wurden für die Kriegsverbrecherprozesse verwendet und dort archiviert, andere Archivalien gingen an irgendwelche Ministerien, Geheimdienste etc. und sind da "verschollen". Wieder weitere Bestände liegen mal in diesem, mal in jenem Archiv.
            Dann wurde wieder ein großer Schwung an Deutschland zurückgegeben und hierzulande sinnvollerweise als allererstes neu signiert, damit man auch ja nichts mehr findet.

            Allen gemeinsam ist im Wesentlichen nur, dass es keine internetbasierten Findbücher gibt. Dafür sind die Sachen alle zu alt.


            zu b) Ich hab´ vor einiger Zeit (wenn ich nur noch wüsste, wo - vielleicht im Beierl-Buch?) mal gelesen, dass irgendwann in den 60´ern große Mengen an in Deutschland zu Kriegsende erbeuteten Bauplänen etc. von den Amis aus Platzgründen geschreddert wurden, da die Pläne "nicht mehr von Interesse gewesen" seien.


            Das Ding im Tal war eine nicht fertiggestellte Baustelle. Dies belegt auch der Nachkriegsschriftverkehr um die verloren gegangenen Baumaschinen etc.
            Daher dürfte das Gelände auch nur von begrenztem Interesse gewesen sin, denn es war halt nun mal nicht fertig und damit auch nicht einsatzbereit.

            So long,
            SuR
            Zuletzt geändert von SuR; 01.09.2005, 23:28.
            LG, SuR

            Kommentar

            • Hajo
              Heerführer

              • 29.09.2003
              • 3112
              • NRW
              • C-Scope 1220 B

              #51
              Bandit 911,

              wer auch immer es entdeckt hat,mich interessiert der Wahrheitsgehalt dieser Aussage!
              Gibt es Handfeste Beweise hierfür?Wo kann man dies erlesen und wie vertrauenswürdig ist der Verfasser dieser Aussage?

              Uli
              Wenn ich nur darf,wenn ich soll,aber nie kann wenn ich will,dann mag ich auch nicht,wenn ich muß....

              Kommentar

              • volwo
                Ritter

                • 03.05.2003
                • 318
                • Süd-Niedersachsen
                • kein

                #52
                Zitat von Hajo
                ...Meine Frage ist,: Was hat es mit dem von der Bundeswehr entdeckten Hochspannungskabel auf sich,das einen stetigen Abnahmestrom vollzogen hat!!Nach Abschaltung des Kabels soll sich niemand über einen Stromausfall beschwert haben!!!...
                GrußUli
                Text nicht von mir und auch unkommentiert (es gab in den Foren schon vor längerem Diskussionen dazu):
                Kurz nachdem die Bundeswehr den Truppenübungsplatz Ohrdruf nach den Russen übernahm, stellte man fest, daß von einer der zentralen Stromverteilungen ein starkes Kabel erhebliche Mengen Starkstrom irgendwo in die Tiefen des riesigen Übungsplatzes leitete. Da der Strom floß, mußte also auch irgendwo ein Abnehmer sein. Dieser ließ sich jedoch nicht feststellen. Kurzentschlossen kappte man die ominöse Leitung (die Bundeswehr muß schließlich auch wirtschaften) und wartete darauf, daß irgendwer sich meldete, dem dieser viele Strom fehlte. Bis zum heutigen Tag blieb dies jedoch aus! Denkenswerterweise klagte niemand über ihm fehlende größere Energiemengen... Der ehemalige russische Kommandant des Übungsplatzes berichtete Anfang der neunziger Jahre dem ZDF gegenüber, man sei sehr erstaunt gewesen, daß nach dem Betätigen alter deutscher Lichtschalter in nicht näher bezeichneten Anlagen dort noch immer die Lampen angingen.

                Es gibt auch die sinngemäße Version:
                Soldat kommt zum Zeigert: "melde stromführendes Kabel. Was soll damit geschehen?" "Kappen!"
                Finde gerade den Thread nicht.

                Kommentar

                • volwo
                  Ritter

                  • 03.05.2003
                  • 318
                  • Süd-Niedersachsen
                  • kein

                  #53
                  Zitat:
                  Ursprünglich verfasst von volwo
                  >Der GTGJ oder so ähnlich<
                  Ich denke viele kennen den Verein,
                  trotzdem sei es mir wohl erlaubt, den Link zu posten:

                  Hier könnt Ihr Euch über den Verein, seine Aktivitäten und Hintergründe informieren
                  Das Archiv hält so gut wie alle Berichte über das Jonastal bereit:

                  Die Galerie enthält hunderte von Fotos über Jonastal und ähnlichem:

                  Volwo
                  Administrator GTGJ-Forum und Vorstandsmitglied Jonastalverein
                  Zitat von anita
                  Ich sehe hier die wissenschaftliche Forschung auf unsicheren Füßen. Es fehlt ganz einfach an Leuten die sich solcher Themen wie eben jetzt STADE annehmen können ! ...
                  Klaus
                  Südthüringer Jonastal Gesellschaft STJG
                  Du siehst die wissenschaftliche Forschung auf unsicheren Füssen?
                  Das ist eine Behauptung, die ich so nicht stehen lassen möchte.

                  Unser Verein hat nur ehrenamtliche Mitglieder, die die Vereinsarbeit wie in anderen Vereinen auch in ihrer Freizeit machen.

                  Also müsste man den Begriff wissenschaftliche Forschung schon mal nicht in die Richtung hauptamtliche wissenschaftliche Forschung sehen, welcher Verein kann das ohne massive finanzielle Unterstützung leisten?

                  Gleichwohl hat der Verein Leute mit wissenschaftlichem Hintergrund, die die verschiedenen Themenbereiche mit derselben Ernsthaftigkeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten angehen.

                  Jeder der möchte, kann sich auf der genannten Website über unsere Arbeit informieren und sich selbst ein Urteil bilden über die Wissenschaftlichkeit oder Nicht-Wissenschaftlichkeit.

                  PS: Bei allem Respekt, ich persönlich würde den Herrn Stade und die wissenschaftliche Forschung niemals in einem Beitrag unterbringen.

                  Kommentar

                  • anita
                    Lehnsmann


                    • 08.07.2005
                    • 49

                    #54
                    Volwo, mag es etwas schwach rübergekommen sei ! Es geht bei meier Feststellung um die etwas wissenschaftlich aufgebaute Forschung zur Wiederlegung der Darstellungen der wohl nicht mehr zu erwähnenden Historiker oder Schriftsteller egal wie man sie bezeichnen möchte. Erstmals ging ich die Sache mit dem "Betatron" aus rein menschlicher Logik an und setzte da ein Ausrufezeichen, es folgten dann die Sachen Untergrundfabriken, Wasserableitung usw. Ich denke der Aufbau dieser Beiträge waren für jeden Leser verständlich und es handelt sich doch dabei nicht um bezahlte Aktivitäten, nei das kann sich kein Verein leisten. Ein Verein egal welcher Art der im Tal zum Thema forscht darf sich solcher berührender Dinge nicht entziehen.
                    Nein ich meine das Potential solcher Gegendarstellungen oder auch egal wie man dies bezeichnen möchte. Es ist die Beschäftigung im Verein um diese Dinge nicht haltlos zu übernehmen oder gar im Vorfeld mit den Falschdarstellern Kontakt aufnehmen und ihnen geziehlte Info zukommen zu lassen. Mir geht es um eine reine saubere Aufarbeitung dieser Sachen wie auch den aktuellen Bericht. Es sind und werden keine Angriffe in Richtung irgend eines Vereins sein ! Nur der Sache dienlich sollte man dann die wissenschaftlichen Berichte beleuchten. Sie wurden in das Forum des GTGJ gestellt und dan archiviert.
                    Keiner stellt die Aktivitäten des Vereins in Abrede. Natürlich es gibt auch Gebiete die aus Gründen der Struktur nicht abgedeckt werden können und dies ist ein Gebiet.
                    Ich hatte dem Verein angeboten hier egal welcher voranngegangenen Probleme und von welcher Seite dem neuen Bericht entgegenzuwirken, rein unabhängig aber forschend unterstützend. Dies wurde wohl abgelehnt was man so zu akzeptieren hat, aber ich denke wenn weitere solcher Berichte folgen wird es schon eng für einen ortsansässigen Verein. Da ist auch sein Einsatz und die Entkräftung wo notwendig gefragt.

                    Also nochmals ich sehe den GTGJ als positiven Verein, er hat aber auch Unterstützung notwendig um die Forschung bisher nicht oder nur schwach abgedeckter Gebiete zu erfahren. Ich denke das sollte in Zukunft machbar sein. Es könnten ja in Zukunft Nachfolger der Historiker folgen und mit geballter Ladung uns mit solchen Müll zukippen. Ich denke dies tut der Forschung auch nicht gut.

                    Klaus
                    Südthüringer Jonastal Gesellschaft STJG
                    Zuletzt geändert von anita; 02.09.2005, 14:49.

                    Kommentar

                    • TID
                      Landesfürst

                      • 18.06.2000
                      • 672
                      • Schwanewede
                      • MD-3009

                      #55
                      Was ist denn nu mit dem Kienberg??
                      Eure Vereine, alles ganz schön und gut,aber eben genau das was jetzt beginnt hier einzutreten bringt eben garnichts vorwärts.
                      Wer von Euch wohnt in der Nähe ,hat ein GPS und Zeit??
                      Dann würde ich ne PN schicken mit Koordinaten under Bitte an entsprechendem Ort Fotos zumachen und diese hier einzustellen, dann kommt vielleicht doch mal etwas Schwung in die Sache.
                      Zu Stade etc. man muss dort nichts ernsthaft wiederlegen, dass sollte jedem klar seien. Es kann nur darum gehen diese Gestalten in der Öffentlichkeit persönlich so ob ihrer Unfähigkeit zu komprometieren, dass sie einfach ruhig sind oder Kinderbücher schreiben. Ein ernsthafter Dialog würde von mir da nie gewünscht werden, kommen diese Trittbrettfahrer doch erst mit so viel Jahren Verspätung auf die Bühne, dass ihre Absichten wohl jedem klar sein dürften.
                      Versuche in der Vergangenheit das Gerangel im Jonastal in eine Richtung zu bringen sind bisher ja leider gescheitert, ich denke da an das Treffen im Falkenhorst 2000. Das war genau die richtige Idee, nur wenns dann ernst wird, kocht eben doch lieber jeder sein Süppchen.

                      Also los ab in Wald, Foto machen, reinstellen, Schaufel und Manpower koordiniern und dann Attacke.

                      @Hajo: Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage ist scheißegal.
                      Der Platz und auch das Tal sind nicht ernsthaft interessante Punkte.
                      Das Thema wurde schon 1999 zu den Akten gelegt.


                      Gruß

                      TID
                      Zuletzt geändert von TID; 02.09.2005, 15:45.

                      Kommentar

                      • Hajo
                        Heerführer

                        • 29.09.2003
                        • 3112
                        • NRW
                        • C-Scope 1220 B

                        #56
                        Zitat von TID
                        @Hajo: Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage ist scheißegal.
                        Der Platz und auch das Tal sind nicht ernsthaft interessante Punkte.
                        Das Thema wurde schon 1999 zu den Akten gelegt.


                        Gruß

                        TID
                        @ TID

                        Nun ja TID,so egal ist mir der Wahrheitsgehalt einer solchen Aussage nun wieder nicht!
                        Oder meinst Du,man sollte alles glauben,was einem in Sachen J-Tal so erzählt wird?
                        (Stade lasse ich jetzt mal aus und vor,der sollte wirklich Kinderbücher schreiben...)

                        Nachdem ich die Postings weiter oben durchgelesen habe,stellt sich mir die Frage,warum arbeiten nicht beide Vereine zusammen?Sie verfolgen doch die gleichen Interessen?


                        @ Volwo

                        hallo Volwo,
                        ich wusste nicht,von wem die Aussage stammt,ich habe es irgendwo im Netz gelesen....
                        Was meinen denn die beiden Vereine,worum es sich bei dem unbekannten "Stromfresser" handeln könnte?
                        Meinen da einige Leut'z etwa,da unten wird noch immer gewissen Tätigkeiten nachgegangen,wovon der Rest der Welt nichts erfahren darf ????

                        Ist für mich pers. nur schwer vorstellbar...,aber wer oder was hat diesen hohen Stromverbrauch verursacht?Und das die ganzen Jahre bis die BW dort eingezogen ist....

                        Gruß
                        Uli
                        Wenn ich nur darf,wenn ich soll,aber nie kann wenn ich will,dann mag ich auch nicht,wenn ich muß....

                        Kommentar

                        • Alberto2005
                          Ratsherr


                          • 25.06.2005
                          • 257
                          • Niederlande

                          #57
                          Also hier in Holland sind solche Grossverbraucher meistens Hanfplantagen. Das die sich nicht beschweren wenn denen einer den Strom abdreht kann ich mir schon vorstellen ...

                          Gruss,

                          Albert

                          Kommentar

                          • anita
                            Lehnsmann


                            • 08.07.2005
                            • 49

                            #58
                            Zitat von TID
                            Was ist denn nu mit dem Kienberg??
                            Eure Vereine, alles ganz schön und gut,aber eben genau das was jetzt beginnt hier einzutreten bringt eben garnichts vorwärts.
                            Wer von Euch wohnt in der Nähe ,hat ein GPS und Zeit??
                            Dann würde ich ne PN schicken mit Koordinaten under Bitte an entsprechendem Ort Fotos zumachen und diese hier einzustellen, dann kommt vielleicht doch mal etwas Schwung in die Sache.
                            Zu Stade etc. man muss dort nichts ernsthaft wiederlegen, dass sollte jedem klar seien. Es kann nur darum gehen diese Gestalten in der Öffentlichkeit persönlich so ob ihrer Unfähigkeit zu komprometieren, dass sie einfach ruhig sind oder Kinderbücher schreiben. Ein ernsthafter Dialog würde von mir da nie gewünscht werden, kommen diese Trittbrettfahrer doch erst mit so viel Jahren Verspätung auf die Bühne, dass ihre Absichten wohl jedem klar sein dürften.
                            Versuche in der Vergangenheit das Gerangel im Jonastal in eine Richtung zu bringen sind bisher ja leider gescheitert, ich denke da an das Treffen im Falkenhorst 2000. Das war genau die richtige Idee, nur wenns dann ernst wird, kocht eben doch lieber jeder sein Süppchen.

                            Also los ab in Wald, Foto machen, reinstellen, Schaufel und Manpower koordiniern und dann Attacke.

                            @Hajo: Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage ist scheißegal.
                            Der Platz und auch das Tal sind nicht ernsthaft interessante Punkte.
                            Das Thema wurde schon 1999 zu den Akten gelegt.


                            Gruß

                            TID

                            Hallo TID ich greife Deinen Vorschlag auf und stelle mich der Zusammenarbeit im Dienst der gemeinsamen Forschung. Würde vorerst die Foto nach abzusprechenden Angaben machen. Termin würde bis mitte Oktober realisiert werden. Die Ausbeute der Dokumentation ohne Laub an Bäumen und grüne Felder wäre teils noch besser, könnten aber gegebenenfalls wiederholt werden.

                            Klaus
                            Südthüringer Jonastal Gesellschaft STJG

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                            • Hajo
                              Heerführer

                              • 29.09.2003
                              • 3112
                              • NRW
                              • C-Scope 1220 B

                              #59
                              Sag ich doch!...ein Anfang ist gemacht...

                              und wenn Ihr auf dieser Schiene weitermacht,kann es für beide doch nur von Vorteil sein!

                              Uli
                              der Euch für Eure Arbeit feste die Daumen drückt!
                              Wenn ich nur darf,wenn ich soll,aber nie kann wenn ich will,dann mag ich auch nicht,wenn ich muß....

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                              • volwo
                                Ritter

                                • 03.05.2003
                                • 318
                                • Süd-Niedersachsen
                                • kein

                                #60
                                >warum arbeiten nicht beide Vereine zusammen<
                                Der Jonastalverein oder GTGJ ist seit fünf Jahren aktiv.
                                Hat lange gedauert, bis er sich zu einer Institution entwickelt hat.
                                Zugegeben hatten wir damals TM (anfangs als Vorsitzenden) und MS und andere im Verein.
                                Seit wir uns der Erforschung von Fakten
                                (nicht Geschichten erzählen, sondern Geschichte)
                                zugewendet haben, sind die o.g. aus dem Verein ausgetreten.
                                Ich persönlich denke, dass dies ein wichtiger Schritt für uns war.
                                Mittlerweile sind wir auch bei den Behörden anerkannt, was z. B. bei Recherchen wie Grabungen sehr wichtig ist.
                                Wir hatten etliche Veranstaltungen mit seriösen Historikern, wie Stein, Wagner, Raschke etc etc.
                                Wir machen Fahrten, wie z. B. letztes Jahr nach Peenemünde
                                oder demnächst im Oktober 2005 nach Polen zum Oder-Warthe-Bogen (OWB), zur Wolfsschanze und zum ehemaligen HQ des OKH Mauerwald.
                                usw. usw.

                                Zum anderen Verein kann ich nur sagen, dass er sich wohl erst letzte Woche gebildet hat. Ob es ein Verein (e. V.) ist, weiss ich nicht.
                                Das kann nur Anita /Klaus.
                                Auch ist derzeit unbekannt, wer dort alles ausser Anita/ Klaus Mitglied ist und was die Ziele sind.

                                Ich kann nur sagen, dass Anita/Klaus bei uns im Jonastalverein seit ungefähr März diesen Jahres Mitglied war, im Juli/August wieder ausgetreten ist und jetzt halt
                                diesem anderen neuen Verein zugehörig ist.

                                Vielleicht können wir von Anita/Klaus mehr erfahren.
                                Das würde mich auch interessieren.

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