auf andrew seinem bild sind ja sogar noch die kleingärten drauf und der bunker auch......
Conti Limmer -Impressionen-
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yapp heute isses nur noch ne mit sand aufgeschüttete fläche, bin letzte woche dran vorbei gefahren.....
auf andrew seinem bild sind ja sogar noch die kleingärten drauf und der bunker auch......
Es grüßt der Michael
Rechtschreibfehler ??? Macht nix, wer welche findet darf sie auch ruhig behalten.
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Schau mal hier: http://de.academic.ru/pictures/dewik...erk_Limmer.jpg
Zum selber machen!
Und drauf klicken zum größer machen!!!Kommentar
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Es grüßt der Michael
Rechtschreibfehler ??? Macht nix, wer welche findet darf sie auch ruhig behalten.
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Zeitzeugengespräch: Eine Gefangene des KZ Limmer berichtet
Zeitzeugengespräch: Eine Gefangene des KZ Limmer berichte.
Zeitzeugengespräch des Arbeitskreises »Ein Mahnmal für das Frauen- KZ in Limmer« und der Gedenkstätte Ahlem mit Dr. Annette Chalut
Dr. Annette Chalut, geboren am 29. April 1924 in Paris als Kind französisch-jüdischer Eltern, wurde als Angehörige der Résistance am 8. März 1944 in der Nähe von Toulouse verhaftet. Ihre jüdische Abstammung war den deutschen Behörden nicht bekannt. Sie wurde in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück transportiert und gelangte von dort in das KZ-Außenlager Hannover-Limmer auf dem Gelände der Continental Gummi-Werke.
Im KZ Limmer waren am Kriegsende über 1000 Frauen inhaftiert, die vor allem bei der Conti und in den Brinker Eisenwerken Zwangsarbeit leisten mussten. »Wir wurden von sehr strengen SS-Aufseherinnen beaufsichtigt, die manchmal brutal waren. Sie zwangen uns, einen Produktionsrhythmus einzuhalten, ungeachtet unserer Kräfte und schikanierten uns ohne jeden Grund«, berichtet Madame Chalut im Vorwort einer Broschüre des Arbeitskreises »Ein Mahnmal für das Frauen-KZ in Limmer«.
Am 6. und 7. April 1945 musste Annette Chalut am sogenannten Todesmarsch von Hannover in das KZ Bergen-Belsen teilnehmen. Dort wurde sie am 15. April 1945 von britischen Truppen befreit. Nach der Befreiung studierte sie Medizin, arbeitete als Arbeitsmedizinerin und übernahm 1990 nach ihrer Pensionierung Aufgaben in verschiedenen Organisationen ehemaliger Häftlinge. So ist sie seit mehreren Jahren Präsidentin des Internationalen Ravensbrück Komitees.
Der Arbeitskreis »Ein Mahnmal für das Frauen-KZ in Limmer« freut sich, diese außergewöhnliche Zeitzeugin nach Hannover einladen zu dürfen und lädt alle Interessierten herzlich zu einem öffentlichen Zeitzeugengespräch mit Madame Chalut am 24. Mai 2012 in das Haus der Region ein. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung und der Besuch Frau Chaluts finden in enger Kooperation mit der Gedenkstätte Ahlem, der zentralen Gedenkstätte der Region Hannover, und der Landeshauptstadt Hannover statt; die Landeshauptstadt fördert den Besuch im Rahmen der lokalen Gedenkstätten-Arbeit.
Neben dem öffentlichen Zeitzeugengespräch als Teil der Veranstaltungsreihe der Gedenkstätte Ahlem und offiziellen Empfängen bei Stadt und Region findet außerdem ein Gespräch mit Schülerinnen und Schülern statt.
Donnerstag, 24. Mai 2012 | 19:00 Uhr Haus der Region | Raum N001 Hildesheimer Straße 18 | 30196 Hannover - www.kz-limmer.deKommentar
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Was steht den noch alles auf dem Gelände. Lohnt sich ein Besuch noch oder ist alles abgerissen?Kommentar
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Neue Bilder
Neue Bilder von der Conti.
Seltsam der Bauzaun ist zum größtenteil weg, viele Personen laufen darauf rum und suchen Badestellen am Kanal. Kinder spielten in den Gebäuden. Einige Fotografen waren da. Überall ist Sand ausgebreitet. Das Fundament von Gebäude 3 ist aufgegraben. Es stehen noch 2 4 10 44 45 51 86 Wasserturm
2 10 44 45 51 ist betretbar
GESETZLICHEN REGELUNG BEACHTEN!!!
Ich war nicht drin, falsche Kleidung.
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Gruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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Gruß
Stefan R.
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Gruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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Jetzt kommen die Bilder vom Fundament Gebäude 3Gruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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Hi Werker,
was bedeuten die Zahlen? Sind das Bezeichnungen für die Gebäude?
Wars du im Turm? Wenn ja, bitte Bilder zeigen......
Gruß aus Hessen
CHHE
Neue Bilder von der Conti.
Seltsam der Bauzaun ist zum größtenteil weg, viele Personen laufen darauf rum und suchen Badestellen am Kanal. Kinder spielten in den Gebäuden. Einige Fotografen waren da. Überall ist Sand ausgebreitet. Das Fundament von Gebäude 3 ist aufgegraben. Es stehen noch 2 4 10 44 45 51 86 Wasserturm
2 10 44 45 51 ist betretbar
GESETZLICHEN REGELUNG BEACHTEN!!!
Ich war nicht drin, falsche Kleidung.
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Ja, das sind die Gebäudenummern siehe Karte
Der Wasserturm ist auf der zugänglichen Seite mit Sand verschlossen wordenGruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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