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  • 2augen1nase
    antwortet
    Ich danke euch für den Zuspruch!

    Ich bin selbst überrascht über die Vielzahl der Anfragen - zeigen diese doch auch, dass es gar nicht so wenig Menschen sind, die sich für Denkmalpflege und eben auch den besonderen Stein interessieren. Und das ist deutlich in den Anfragen spürbar - die Leute schreiben immer wieder, dass sie Interesse an dem Hilbersdorfer haben. Das befeuert letztlich vielleicht auch das Thema Steinbruch - und who knows: der neue Baubürgermeister ist wohl auch ein Hilbersdorfer Urgestein, vielleicht geht mit dem mehr, mal sehen.

    Und Jörg - na logisch !!! Eine bessere Werbung gibt es schließlich nicht - ein guter Artikel und vor allem auch die Arbeit selbst, die kritisch beäugt werden darf, das sind doch perfekte Voraussetzungen und mich haben auch Menschen angeschrieben, die aktuell ein altes Haus erwerben und sich auch deshalb mit dem Porphyr und auch Terrazzo auseinandersetzen wollen. Aber: Ich sehe das eher als "Schleichwerbung" und werde das nicht übertreiben - unter anderem auch deshalb nicht, weil ich gerade einen richtig dicken Brocken beauftragt bekommen habe, der mich erstmals seit vielen Jahren auch zuverlässig und vor allem entspannt ins neue Jahr gehen lässt. Parallel gibt es da noch andere Sachen - also momentan habe ich das Gefühl in eine gute Zeit zu schlittern - kurioserweise wo alles andere gerade den Berg runtergeht. Ich will den Abend noch nicht vor dem Tag loben - aber aktuell hebt das die Stimmung enorm. Mit ein bisschen Glück geht es also langsam an die Ernte dessen, was ich mir mühsamst über die Jahre aufgebaut habe und so einen Ausblick hatte ich in der Form noch nie. Rettung in letzter Minute ja - aber so... Es ist der Wahnsinn.

    Wenn´s jetzt noch mit dem neuen "Räucherdingens" was wird, dann wäre das ja auch was.

    Aber: ich bleibe trotzdem erstmal noch vorsichtig und vor allem fleißig wie gewohnt. Geschenkt bekommt man ja trotzdem nichts und die Qualität darf auf keinen Fall leiden.

    Ich freue mich jedenfalls sehr, euch auch mal positive Töne vermelden zu können - der ein oder andere hatte sich ja in den vergangenen Jahren durchaus Sorgen gemacht.

    Ich danke euch für euren Beistand in allen Lebenslagen!





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  • Sir Quickly
    antwortet
    Schön, wenn du in der Gegend wahrgenommen wirst!
    Du weckst nicht nur Interesse, du generierst vielleicht auch Hilfe und/oder Unterstützung. Freut mich für dich, wirklich!

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  • Sorgnix
    antwortet


    ... das ist Werbung!!
    immer mitnehmen und drauf aufbauen!

    Zitat von 2augen1nase
    Interessant ist, dass sich nun endlich auch Menschen gemeldet haben, die wirklich auch einen bezug zu dem Haus haben - ich bin schon ganz gespannt, was darüber vielleicht an neuen Infos zu Tage kommt. Denn nach wie vor ist mir ja vieles nicht bekannt.
    Aber:
    Prioritäten sezten!!
    ... Du solltest vor lauter Drang nach "Information" das Hauptziel nicht aus den Augen verlieren:

    Die Kontakte nutzen und daraus Aufträge aquirieren!!
    Ohne Moos ist eben nix los.

    Viel Erfolg!
    Jörg
    Zuletzt geändert von oliver.bohm; 12.09.2025, 10:13.

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Ein schöner Artikel, leider wurde bei der Gesamtansicht gerade der Turm abgeschnitten..

    Vielleicht wird ja doch das harte Herz des Umweltschutzes, durch den Bericht, erweicht..

    ​​​​​... und du bekommst deinen Steinbruch... Für die restliche Freizeit..

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  • Palleon
    antwortet
    Ein sehr schöner Bericht und eine tolle Würdigung deines Projektes. Auch schöne Fotos ich wünsche viele Erfolg am Tag des offenen Denkmals und viele interessante Gespräche!

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Vor einiger Zeit habe ich einen Journalisten kennengelernt, der so richtig einen Narren an dem Stein gefressen hat. Eigentlich wollten wir den Artikel schon länger machen, aber erst hatte ich keine Zeit, dann hatte ich keine Zeit, dann ging es unter - bis mir die Idee kam, das mit dem Tag des offenen Denkmals zu verknüpfen - und so wurde es endlich.

    Und das Feedback ist gigantisch - so ein gewaltiges Echo habe ich nicht erwartet, waren bis dato die Anmeldungen für die Führungen an einer Hand abzuzählen. Das stieg dann sprunghaft an und so hatte ich gestern und heute sicherlich 80 oder mehr Emails abzuarbeiten. So viele Führungen kann ich gar nicht anbieten am Sonntag - aber: ich werde einfach noch eine Folgeveranstaltung machen.

    Interessant ist, dass sich nun endlich auch Menschen gemeldet haben, die wirklich auch einen bezug zu dem Haus haben - ich bin schon ganz gespannt, was darüber vielleicht an neuen Infos zu Tage kommt. Denn nach wie vor ist mir ja vieles nicht bekannt.

    Den Artikel möchte ich euch nicht vorenthalten und gehört ja auch hier mit rein.



    Angehängte Dateien

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Zum Terrazzo: Kann sein, dass die Bedingungen bei dir so sind, dass da nichts ausbleicht. Sieht im Aussenbereich ganz schnell ganz anders aus - und da spreche ich aus Erfahrung hinsichtlich Betonwerkstein bzw. Steinputz.

    Zum Material: Es ist nur kurz gelagert und wird nach Abschluss des Teilauftrages auch aufgebaut - dann ist wieder mehr Platz für Steine

    Der Hintergrund beim Gerüst ist ganz einfach: Die Gerüste auf den Baustellen werden leider immer schlechter und gleichzeitig für die Bauherren immer teurer. Oft wird nur Gerüstklasse 3 hingestellt, was bei den Lasten, die ich da drüber ziehe mehr als grenzwertig ist. Nun hab ich einen Auftrag, bei dem ich nicht nur besonders große Stücke versetzen muss, sondern es ist auch eine relativ komplexe Angelegenheit, so dass ich ganz schlecht schätzen kann, wie lange das Gerüst stehen muss. Für den AG muss das aber (wegen Fördermittel) irgendwo in einem fassbaren Rahmen sein und ich hab keine Lust auf Diskussionen wegen Standzeiten usw. Zudem gibt es hier kaum Gerüstbauer, die das Modulgerüst bauen - und wenn, dann ist das deutlich teurer als ein Rahmengerüst. Der Vorteil des Systems liegt aber auf der Hand - da ist nämlich auch schnell mal eine Etage umgerüstet und angepasst.

    Für mich von Vorteil: Ich kann schon vor dem Winter dort einrüsten und immer auch mal zwischenrein Maße abnehmen, da die sehr umfangreiche Fertigung der Neuteile über den Winter gezogen wird. Für den AG von Vorteil: Es gibt einen fixen Preis. Alle glücklich.

    Mal ganz davon abgesehen hab ich immer wieder mal "Probleme", die kein anderer zu haben scheint oder die von den gängigen Gerüstfirmen nicht abgedeckt werden. Daher ja auch die Anschaffung des Kederdaches für meinen Treppenturm - und das hat sich sowas von gelohnt, da ich gerade auch in Schlechtwetterphasen dort einwandfrei arbeiten konnte. Vor einigen Jahren habe auch mal zwei Grabmäler angeboten, die mit NICHTS erreichbar sind. Autokran geht nicht, wg. Baumbestand usw. Radlader / Bagger fällt aus gleichem Grund oder wegen Nachbargrabstätten auch aus und die schwersten Einzelteile wiegen ca. 3to - das macht auch ein Portalkran nimmer. Mit dem Modulgerüst bin ich nun in der Lage in solchen Fällen vor Ort eine Kranbahn drüberzubauen - so wie die das früher bei der Montage solcher Grabstätten auch gemacht haben. Und wenn ich ganz lustig bin, bastele ich das Kederdach noch drüber.

    Ich bin mit dem was ich mache eben sehr spezialisiert und ich finde es auch nicht schlecht mit dem Gerüstthema nebenbei auch noch ne kleine Einnahme zusätzlich zu erzielen oder auch mal Freunden damit helfen zu können.


    Was die Steine angeht: es hat lange gedauert, aber mittlerweile sprechen mich Auftraggeber an, die genau das suchen. Menschen, denen es wichtig ist, dass ihr Haus wieder so aussieht wie früher - und nicht mit einem ortsfremden Sandstein verhunzt wird. Das finde ich schon ziemlich cool - zumal ich mich ja selbst auch immer wieder an dem Stein erfreue.


    zu den Preisen:

    Richtig, MANCHES bekommt man gerade spottbillig - zum Beispiel Pflaster. Wurde ja von nahezu jeder Baufirma als "Tafelsilber" eingelagert - aber bei Gerüst orientiert sich der Preis immer am Neupreis. Als ich mein Rahmengerüst gekauft habe, hab ich 29€ für einen Rahmen bezahlt, mittlerweile sind die günstigsten Angebote bei 40€. Neu kaufe ich nur, wenn´s nicht anders geht, ansonsten kaufe ich mittlerweile meist bei GH Gerüsthandel. Sind leider nicht um die Ecke, aber oft günstiger als die Händler in Leipzig - und obendrein auch richtig nett.

    Naja - und was das Hochregal betrifft, so braucht man am Ende zu viel Platz drumherum zum Bedienen eines solchen Regal, so wirklich Fläche würde ich damit nicht einsparen. Aber: Eine Überlegung ist, mittels Hochregalen vielleicht eine überdachte Halle auf dem neuen Lagerplatz zu errichten. Dann könnte ich das Material, was ich selten benötige als Ballast ins Regal krachen und alles andere zwischendrin verteilen. Aber das ist erstmal nur ein Gedanke und vermutlich wird es dazu nicht kommen. Es geht ja auch vieles wieder raus...
















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  • Sorgnix
    antwortet


    ... Du erkennst das Problem nicht.
    Immer mehr gehen in den Ruhestand?
    Wozu lagerst Du so viel Material - hast Du die passenden Fachkräfte der Zukunft auch schon eingelagert?
    Eigentlich heißt das "Materialangebot" doch auch, das künftig die Preise dafür SINKEN werden ...

    Was Du brauchst: Ein HOCHregallager ...


    Jörg

    P.S.:
    Deine Behauptung zum Ausbleichen des Terrazzo kann ich nicht bestätigen.
    Meine 1.000 m2 sehen noch immer identisch aus - mit 2 Jahren Abstand erstellt.
    (... außer das die Flächen reißen - aber das ist ne andere Geschichte ... )

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  • 2augen1nase
    antwortet


    Du zauberst mir ein Lächeln ins Gesicht, lieber Jörg.

    Übrigens: Genau aus dem Grund, dass ich DEIN Geld dort versenke, öffne ich die Türen auch am Tag des offenen Denkmals. Ein kleines Dankeschön an alle interessierten Steuerzahler - und ganz nebenbei bekommen die natürlich über die Jahre auch einen grandiosen Anblick und ein schönes Stück "Stadtbild" zurück.


    Und zum Thema Handwerkskunst: Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ein heutiger maschinengängiger Werkmörtel in der Qualität einem historischen und per Hand geputzten Mörtel ebenbürtig ist. Zumindest bin ich bisher von den Produkten von Sakret in keinster Weise enttäuscht worden und habe auch einen direkten Draht zu dem hier ansässigen Entwickler - der letztlich auch nur Plinius' Rezept nachkocht - mit kleinen Anpassungen.

    Und bei aller Liebe - ich kann es leider auch nicht perfekt machen bzw. machen lassen. Auch bei der Dacheindeckung musste ich Kompromisse eingehen - letztlich eben in der Form, dass der ganze Kladderadatsch nach Lebensende nicht mehr sauber voneinander zu trennen ist - und sowas nervt mich kolossal an - ging aber nicht anders. Viele sagen: Ist doch nicht dein Problem! - Stimmt ja auch. Aber solche Sachen versuche ich wirklich zu vermeiden, weils eben auch für kommende Generationen doof ist.


    Tja - und eben weil der Hof voll ist mit Steinen (und mitlerweile auch noch mehr Gerüst ) will ich nicht sinnlos Flächen für zweifelhafte selbst rezeptierte Putzmischungen frei halten. Zudem verhält es sich nicht so, wie du das geschrieben hast, auch nicht bei schwarzem Terrazzo. Schwarz ist nicht gleich Schwarz - und bleicht bei entsprechender Belastung schnell auch deutlich aus.

    Anbei mal Fotos vom Gerüst - brauche das Material für eine recht aufwendige Baustelle Die Steine die im Hintergrund zu sehen sind, stammen aus der Firmenauflösung eines Freundes. Da immer mehr Menschen in den Ruhestand gehen, brauchs also auch Flächen, um deren Schätze weiter bewahren zu können.



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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    ... habe hier IMMER akuten Platzmangel
    ... sagt der, der für irgendwelche komischen Steine, die andere auf der Deponie
    verklappen wollten - und das gleich LKW-weise - im Hinterhof immer ein Plätzchen frei hat ...


    Zitat von 2augen1nase
    Nebenbei bemerkt: es macht auch bei geförderten Projekten keinen Sinn zu viel Eigenleistung
    drin zu haben, denn das wird nicht akzeptiert.
    sagt unser DonQuichote, der immer auf dem Pfad der Tugend wandelt, die Handwerkskunst
    HOCH hält, für das Gute am Bau eintritt, immer das Projekt im Vordergrund ...
    ... und sich dann zur System-Hure macht, wenn es um "Förderung" geht ...
    Förderung, auch Subvention genannt, umgangssprachlich (auch) MEIN Geld ...

    =>

    Zitat von 2augen1nase
    Aber: Trotzdem ein schöner Austausch mit euch - danke dafür!
    Andere sagen dazu immer: Gegen die Wand reden ...




    => ich bitte das jetzt mal mit etwas Humor zu sehen.
    ... sonst muß ich am Ende wirklich singen


    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Lucius: Wie gesagt, ich sehe das ja auch relativ entspannt. Es gibt ein paar Dinge, die ich nicht möchte (Leisten, Gewebe u dgl.), aber der Rest ist mir relativ wurscht. Ich streiche die Bude und gut ist - anders wäre es auch mit der Bemusterung durch die Denkmalpflege einfach zu aufwendig.

    @ Sorgnix: Ja, klar kann man das alles machen - aber deinereiner war ja noch nie hier zu Besuch und ich habe hier IMMER akuten Platzmangel - also werd ich einen Teufel tun und mir Trockenmischungen selbst anfertigen - wobei das ja auch nur in der Theorie dann passt. In der Praxis können sich die Farbtöne dann trotzdem extrem unterscheiden - je nach Menge des Anmachwassers und auch der Kapriolen des Wetters. Ich kenne das ja von meinen Restauriermörteln oder von Fugenmörteln u.dgl. Obendrein bekommst du die Eigenkreationen definitiv nicht durch gängige Putzmaschinen und jaaaaahaaaa - kann man auch alles selbermachen aber neiheeiiiin - irgendwo ist auch ne Grenze. Nebenbei bemerkt: es macht auch bei geförderten Projekten keinen Sinn zu viel Eigenleistung drin zu haben, denn das wird nicht akzeptiert.

    Ich mache wirklich verdammt viel mehr an der Fassade als das jeder andere machen würde - das Haus wird es mir schon verzeihen, wenn ich auf einen Werkmörtel und einen Eimer Farbe zurückgreife.

    Aber: Trotzdem ein schöner Austausch mit euch - danke dafür!

    Ach und Jörg: Wenn´s mit dem strippen nicht so erfolgreich ist - hattest du nicht eine künstlerische Ader in Form von Schlagersänger...? Ich meine mich da an ein Video zu erinnern...




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  • Lucius
    antwortet
    Ich habe auf meiner Bude auch Kalkputz, komplett händisch aufgetragen und verrieben. Hab ich mit meiner Frau alleine "gerissen", wobei ich die meiste Zeit der Mischer und Eimer- Hochzieher war
    (Die Optik hat sogar die Gnade von gefunden)
    Und der Putz war nun nicht gerade der teuerste, eher im Gegenteil.
    Die Fassade hat aber genau die gewünschte Optik. Nur die Farbe ist "modern", wenn auch der Farbton von einer alten Zeichnung des Hauses stammt.
    Ich finde, bei so etwas kann man durchaus mit der Zeit gehen. Oder hängst du dir später Petroleumlampen rein und gehst auf den Hof kac...n, damit alles 100% authentisch ist? Wohl kaum.

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  • Sorgnix
    antwortet

    Zitat von Baron
    Das letzte Hemd hat keine Taschen, wer früher geht hat länger Rente.
    =>
    Zu jung für die Rente,
    zu arm zum kündigen
    ... und zum Strippen zu Fett

    Also geht´s weiter ...

    aber nicht mehr lang.
    Und mein Hobby bleibt Hobby
    "Arbeit" mach ich da später nur zeitweise draus, eben weil Hobby ...
    Auf der aktuellen Arbeit kämpfe ich gern weiter gegen die "Windmühlen"



    Zitat von 2augen1nase
    Hab ich was wichtiges übersehen?
    Passiert.
    manchen sogar öfter ...

    Zitat von 2augen1nase
    Tja - und was die Farbe angeht.... Klar - ein eingefärbter Putz hat schon Vorteile, aber eigentlich auch nur, wenn man das ganze Haus damit in einem Zuge putzen würde. Das geht allerdings nicht. Selbst beim Treppenturm können nur Teilbereiche verputzt werden, weil sich bestimmte Anschlussbereiche noch verändern werden bzw. manche Bereiche derzeit wegen des Gerüstes gar nicht erreichbar sind. Historisch war ja auch offensichtlich eine Farbe gestrichen worden, zumindest ging das aus der Untersuchung der Denkmalbehörde hervor.

    Mir persönlich ist das auch gar nicht so wichtig, ob die Fassade später mal an der ein oder anderen Stelle ein bisschen fleckig ist oder verschmutzt. Das gehört irgendwo auch dazu und ich finde das auch gar nicht schlimm.
    So es um Farbgleichheit geht, kann man die Zuschläge auch vorher trocken mischen und einlagern,
    bei Bedarf entsprechend portionieren und anmischen. Oder über gewisse Zeit auch feucht einlagern.
    Es darf halt nur keine Luft dran kommen ... (so schon mit Kalk versehen)
    Im übertragenen Sinne haben wir das z.B. mit Terrazzo auch gemacht, wo es extremst um Farbgleichheit ging.
    Für Flächen jenseits der 1.000 m2, die teilw. mit 2 Jahren Abstand erstellt wurden.
    Im Steinbruch das Material von EINER Stelle abgebaut und gleichzeitig gebrochen, schön in BigBags verpackt
    und dann eingelagert. Zement war bei der Farbgebung SCHWARZ weniger ausschlaggebend.

    Technisch geht das zumindest.
    Das Pigment sollte aus eine Charge sein, mit dem Zuschlagstoff Sand kann man sich ebenso bevorraten.
    Das Bindemittel ist auch kein Problem.
    Ansonsten sagt der letzte Satz alles. Ein wenig "fleckig" oder auch scheckig gehört dazu - solange es sich
    im selben Farbspektrum abspielt .
    Bei "verschmutzt scheiden sich halt die Geister ...


    Beim Rest enthalte ich mich bzw. siehe ganz oben.

    Gruß
    Jörg

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  • 36Sandhase41
    antwortet
    !!!!!

    Ein letztes P.S.:
    Meine Bäckerschürze war auch jeden Feierabend bocksteif und schwarz

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  • ogrikaze
    antwortet
    Ne SDE Abordnung war in Polen zu ner Sondlerveranstaltung. Wenn ich Zeit habe gibts vielleicht nen Bericht. Oder jemand anderes ist schneller.

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