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  • 2augen1nase
    antwortet
    Naja - ich habe ja auch nicht über Fichte gesprochen

    Ich kenne eigentlich nur Fenster aus Kiefer - aber wer weiß, vermutlich geht´s halt irgendwo doch immer auch billiger.

    Traurig ist, dass mein Fensterbauer mir nix dir nix seinen Laden zugemacht und verkauft hat - er bekam ein gutes Angebot von jemandem der unbedingt seine Halle haben wollte, hatte seit geraumer Zeit zwar dicke Aufträger aber kaum noch Personal und buckelte die letzten Jahre viel selbst. Da war die Gelegenheit für ihn günstig, da komplett auszusteigen und sich für die letzten 10 Jahre Berufsleben komplett umzuorientieren. Kann es durchaus verstehen...

    Trotzdem - verglichen mit der Arbeit, die man in die alten Fenster stecken würde und die Diskussionen mit Mietern wegen Pflege der Fenster und angeblich schlechterer Dämmwerte (was so pauschal bei Kastenfenstern ja auch nicht stimmt) finde ich um die 1000€ für ein hierzulande gebautes Fenster nach Maß dann doch irgendwie fair - und klar, in Polen würde das gleiche Fenster mind. 1/3 weniger kosten...

    Übrigens: Natürlich bekommen die Fenster auch einen Anstrich. Die Denkmalpflege hat bereits vor einigen Jahren eine Farbuntersuchung gemacht, sowohl für den Putz als auch für die Fenster. Und das wird dann auch wieder genau so.

    Wirklich traurig ist es eigentlich um die schönen Kastenfenster aus den 20er Jahren, die bei mir im umgebauten Bereich drin stecken. Da hat sogar der alte Denkmalpflege-Tischler, der mich neulich voller Begeisterung besuchte, eine Träne verdrückt, denn die würden nach dem Rückbau der Erweiterung auch nirgends anders im Haus passen, sind aber allesamt in einem perfekten Zustand. Schließen noch sehr ordentlich usw. Drei Stück davon will ich später dann mal in meiner Werkstatt verbauen, denn dort würden sie gerade so reinpassen. Aber für den Rest muss ich dann wohl gezielt einen Abnehmer finden - wegwerfen wäre viel zu schade...

    Sei es drum - bis ich an die Fenster denken kann, wird noch einiges an Wasser die Chemnitz runterfließen - da macht es jetzt überhaupt keinen Sinn, darüber zu sinnieren...

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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase

    ... wäre bei einem Standardfenster bei etwa 960€ / Stück gewesen. Ich hätte mit mehr gerechnet und in Kiefer wäre das noch 150€ günstiger gewesen.




    Na selbstverständlich empfehle ich dann butterweiches heimisches Nadelholz!!
    Am besten noch in Holz Natur, unlackiert - mit Bio-Öl geölt oder lasiert

    Politisch inkorrektes Meranti aus dem Tropenwald geht natürlich gar nicht!



    ( )


    ... die gesparten 150,-- € können Dich teuer zu stehen kommen ...
    Die können von außen noch so gut gepinselt sein - irgendwann fängt es an ...
    Und bei Weiß lackiert hat man beim Überholungsanstrich doch ein wenig Arbeit ...
    Da lobe ich mir die Lasur auf Meranti ...


    => Mein Elternhaus hat der Dorfschreiner 1971 mit Fenstern aus Meranti versehen.
    Mit Thermopane-Scheiben.
    Eigentlich beides total veraltet heute - nach 53 Jahren.
    Komischerweise hielt die Bezirksschornsteinfegerin die Fenster vor 1 Jahr für NEU
    Weil sie so gut aussahen ...
    Muttern hatte die Dinger eben immer im Rhythmus von 2 bis 3 Jahren gewissenhaft
    gestrichen. Farbe immer aufgefrischt, die Dinger sehen auf ALLEN Seiten des Hauses
    Spitze aus - kein Unterschied zw. Nord- und Südseite ...


    Und solche Fesnter kann man zur Not auch mal 10 Jahre sich selbst überlassen.
    Das nimmt dieses Holz einem weniger übel als "Kiefer" ...


    Und Fichte, na da reden wir ja erst gar nicht drüber ...


    Gruß
    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Lucius: Es steht dir jederzeit frei, in diesem Thread zu blättern - so dir die Katastrophen zu viel sind und du Schönes sehen möchtest
    (...und JAAAA du hast ja Recht... )

    @Sorgnix:

    Ja, das mit den Fenstern ist problematisch...wir hatten das Thema schon mal, geändert hat sich ja aber bisher nix und da die Fenster auch noch lange nicht dran sind, ist es eigentlich auch wurscht. Ich tendiere immer noch zu neuen Fenstern, denn im Obergeschoß sind die historischen Fenster nur auf der Rückseite erhalten, im Untergeschoß nur auf einer Hausseite - der Rest ist alles DDR-Verbundfenster und da teils auch Mittelgewände rausgerissen wurden, passen davon später viele auch nicht mehr.

    Zudem ist jedes Fenster anders - denn ganz ursprünglich waren die Scheiben alle nochmal durch eine Sprosse geteilt. Manche Fenster haben diese Teilung noch, bei anderen wurde die Sprossung herausgetrennt und verkittet... Das irgendwie halbwegs einheitlich hinzubekommen - und dann noch im Hinblick auf Vermietung des EG, wo sich die meisten Kastenfenster erhalten haben. Nee - ich denke die werden mal alle neu irgendwann... Und als die Holzpreise so hoch waren, hatte ich die Fenster mal bei einem befreundeten Fensterbauer angefragt - die Luxusversion in Meranti inkl. fachgerechtem Einbau in den alten Fensterfalz usw. wäre bei einem Standardfenster bei etwa 960€ / Stück gewesen. Ich hätte mit mehr gerechnet und in Kiefer wäre das noch 150€ günstiger gewesen.

    Naja - ist noch lange kein Thema. Fenster kommen erst, wenn der Rest der Gebüudehülle durch ist. Also alle Fassaden + alle Dächer - und da gehen noch einige Jahre ins Land, so wie es aussieht...

    Immerhin - Trilobit weiß nun, was das für ein Projekt ist.

    Vielleicht nimmst du dich ja mal planerisch + rechnerisch meinem Kellergewölbe an - dann wärst du nämlich auch mal vor Ort und würdest die wahre Dimension sehen können


    Gibt schon Gründe, warum sich die, die mal hier waren immer so fein zurückhalten mit ihren Kommentaren Ogri war ja ganz am Anfang mal mit da - hat mich für verrückt erklärt und gut war´s

    Na mal sehen... bin erstmal froh, dass ich dieses WE das mit dem Lager noch einigermaßen hinbekommen habe - hatte zwischendurch befürchtet, dass ich da doch nicht mehr so richtig dazu komme. War ja auch echt nett, mal n bisschen zu plauschen, hab ich ja auch eher selten.

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  • trilobit
    antwortet
    die grundstücksaufteilung habe ich so auch noch nicht gesehen mit dieser kantenbebauung um den steinbruch!
    schadr das die ganze fassade so kaputt gemacht wurde um sie zu verputzen!
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  • trilobit
    antwortet
    ich schmeiss mich weg !😄😁🤣🤣😅

    schreib du erstmal!

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Ich hoffe ja, dass Stefan mittlerweile gut zu Hause angekommen ist.

    @Stefan: Es war ein sehr nettes Zusammentreffen und ich danke dir für deine Hilfe und den netten Abend - der ja dann glücklicherweise doch nicht so schnell zu Ende war wie es kurzzeitig vermuten ließ

    Unser Bergungsaktion fiel leider ein wenig ins Wasser - glücklicherweise habe ich vorab schon eine Ladung Ziegel weggeschafft, wir saßen am Ende nämlich eine geschlagene Stunde im Auto, weil es wie aus Eimern geschüttet hat.

    Immerhin - zum Ende des gestrigen Tages war dan doch noch ne ordentliche zweite Ladung fertig und ich wollte ja gar nicht so viele Ziegel wegen Lagerplatz - wobei es ein Jammer ist, da dort echt gute Steine verbaut wurden...

    Der Abrissunternehmer war auch kurz vor Ort und hat sich gefreut, dass wir da noch Material retten - und mir auch angeboten, nochmal was nachzuholen...wobei ich da echt ablehnen muss.


    Stefan bekam dann noch eine kurze Tour durchs Geisterhaus bei schummrigen Licht und anschließend haben wir uns in meiner Lieblingskneipe schöne Burger gegönnt und ne kleine Tour über das durchaus große und hübsch sanierte Areal der Schönherr-Fabrik gegönnt. Gibt ja auch ein bisschen was zu sehen - und die Müdigkeit verflog schnell bei einem kurzen Ausflug zu Karl, nem Abstecher in die Innenstadt und zu den ein oder anderen Highlights, die man auf die Schnelle so mal anfahren kann.

    Den Abend haben wir dann bei einem Glas Cola ausklingen lassen

    Am nächsten Tag gabs dann ein bisschen Frühstück, weitere gute Gespräche und er hat sich dann doch noch breitschlagen lassen, in der Firma ein bisschen mitzuackern - das lest ihr dann aber an anderer Stelle weiter, ich ordne das dann mal dem Trafohaus unter.

    Bild 1: Stefan beim Ziegel putzen
    Bild 2: Das Ergebnis zweier Fuhren

    Übrigens: War gutes Teamwork - er putzte Ziegel, ich baute welche ab, reinigte sie grob vor und kümmerte mich um den Abtransport. Hätte es nicht so elendig geregnet und wäre es länger hell gewesen, hätten wir recht flux wohl die doppelte Menge geschafft - aber wie gesagt: das reicht auch, ich habe eh keinen Platz.
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  • trilobit
    antwortet
    schreibe heute abend etwas mehr dazu da ich noch auf der bahn bin!😄

    hier nochwas zum staunen!
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  • Sorgnix
    antwortet
    Upps!


    ... und sogar für den Friseur war Zeit
    Da kenne ich dann ja nur noch einen, der sich da angesprochen fühlen könnte ...



    ... die Fassade sieht ja wieder ganz manierlich aus!
    Bei den Fenstern würde ich dann wirklich überlegen, die ALTEN zu restaurieren
    In "neu" kosten die selbst mit Zuschuß ein Vermögen ...
    Vielleicht ausbauen und ins befreundete Ausland, bei geringeren Lohnkosten??
    (hatten wir das Thema Fenster nicht schon mal?? )

    Suchwort für google: "Hochleistungs Vakuum Verglasung"


    und einfacher: => Dünnglas geht auch


    ... WENN die Holzrahmen das noch mitmachen, nicht zu sehr abgängig sind




    Gruß
    Jörg

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  • Lucius
    antwortet
    Endlich zeigt mal jemand die Schokoladenseiten des Projekts und nicht immer nur die Katastrophen.
    Manchmal braucht es eben einen externen Blick auf schon Erreichtes.

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  • trilobit
    antwortet
    so das wochenende bei till läuft noch...
    vorab paar bilder !
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  • 2augen1nase
    antwortet
    DAS wäre was - allerdings nicht als Doka....


    Aber der Preis ist sehr attraktiv... Naja. Im Moment geht´s eh nicht - Kohle fließt ins Haus und die Reparatur meiner Geräte...


    Aber: Ja - war ein cooles Telefonat und ich freue mich schon auf Samstag.

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  • trilobit
    antwortet
    japp war ein schönes telefonat viel besprochen!
    wenn keiner die anreise auf sich nimmt wegen terminen oder verhindert ist stapeln wir die kisten bis zur kotzgrenze!😄

    hier nochmal zum schauen!


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  • 2augen1nase
    antwortet
    Sodele - mit Trilobit ist alles bereits telefonisch geklärt - die Ziegel-Putz-Aktion findet am Samstag statt. Er wird wohl so zwischen 12 und 13 Uhr auftauchen, ich werde sehen, dass ich n bisschen was schon vorbereite und da er mit Pritsche kommt, wird das wegfahren auch entspannter.

    Ich habe heute die Porphyr-Bergung dort erfolgreich abgeschlossen. Leider war der Abbruchunternehmer doch nicht vor Ort - das hatte er eigentlich geplant. War für mich ein wenig doof, da ich die ganzen schweren Klötze vom Schuttberg erstmal runterschaffen musste und natürlich hab ich mir dabei dann ne schöne Verletzung am Finger zugezogen - aber: das war´s definitiv wert.

    Das Material ist die beste Varietät die man von dem Stein überhaupt bekommen kann - deswegen habe ich auch die kleineren Stücke eingesammelt, da kann ich dann guten Gewissens mal wieder schöne Räucherdingens oder andere Dinge draus machen.

    Musste dann heute Abend die ganzen Stücke nochmal richtig sortieren, denn: morgen kommt schon der "Betonschneideheinz" und zerlegt mir meine Rampe an der Trafostation. Hat heute spontan angerufen und ich freue mich, dass das jetzt auch mit wird. Sonntag muss ich dann erstmal meine neue Lagerfläche in der Firma "fit" machen und anfangen, Material umzustapeln um Flächen freizubekommen - mal schauen, ob ich dann schon dazu komme die Rampenteile herauszuheben - wäre geil.

    Nun gut - soweit erstmal von mir. Samstag kann gern noch jemand dazukommen. Denke ich werde so ab zehn starten, ganz entspannt.


    Liebe Grüße!
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  • trilobit
    antwortet
    184 km eine strecke da bin ich mit dem bus 2stunden unterwegs wenn ich über 100 fahre fängt die pritsche das saufen an😄

    gib elnfach bescheid ob du noch manpower brauchst am samstag !
    alternativ ginge auch in 2 wochen bei mir!

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Kein Stress... so viele Leute brauchs doch da gar nicht und eigentlich hab ich für das WE gänzlich andere Aufgaben. Für zu viele Steine hätte ich ohnehin keinen Platz - wenn wir insgesamt eine Palette zusammenbringen reicht das ja eigentlich auch völlig aus.

    Hoffe nur, dass du nicht von allzuweit her anreisen müsstest, aber der Erinnerung nach warst du ja relativ nah dran, oder? Also extra den Herrn Bauleiter und Ingenieur aus dem Harz herzulocken, nur um Trümmerfrau zu spielen und Worten Taten folgen zu lassen finde ich auch völlig übertrieben...

    Keine Frage: Genug brauchbares Material gäbe es dort schon zu holen - aber meine Platzreserven sind leider endlich.

    By the Way: Falls wer vom Bürostuhl aus helfen möchte, da fiele mir ein Projekt ein, was mir echt eine Hilfe wäre - auch was das Thema Platz angeht.

    Thema Kellergewölbe:

    Ich habe ja letztes Jahr 3000 Ziegel geborgen und hätte hier auch jemanden, der die Gewölbe mit mir mauern würde - nur: ICH will das nicht frei Schnauze machen, sondern statisch wenigstens überprüft wissen - auch aus dem Grund heraus, dass ich die Gewölbe nicht wieder auf Stahlträgern errichten möchte.

    Es handelt sich insgesamt um 3 Kappen - getrennt durch eine Mittelwand, die belassen wird. Folglich will ich anstelle des jetzigen Träger bzw. der jetzigen Eisenbahnschiene an der Stelle mittig im Raum eine Sandsteinsäule stellen von der aus in beide Richtungen erstmal ein Bogen gemauert wird, auf dem dann die Gewölbe ablasten sollen. I.R. Hof ist das statisch unbedenklich, da hinter der Kellerwand voll aufgefüllt Erdreich / Fels ist, auf der anderen Seite jedoch (i.R. Straße) ist die Fassade und der Keller steht ja etwas erhaben aus dem Erdreich heraus. Daher gehe ich an der Stelle davon aus, dass ich den Schub nicht unmittelbar in die Wand einleiten kann, sondern nochmal eine Art Vorlage mauern muss, die den Schub etwas besser verteilt / in den Boden ableitet.

    Ist ohne Zeichnung jetzt schwer zu verstehen - aber sollte sich jemand berufen dazu fühlen das mal durchrechnen zu können, dann darf er das gerne tun.

    Hätte nämlich den Vorteil, dass ich einerseits etwas Platz in der Firma gewinne (wieder ein paar Sandsteine weg) und andererseits auch unmittelbar am Objekt (Ziegel dann endlich verbaut) Zudem könnte ich mittelfristig mit vollendeten Kappengewölbe auch im Haus einige m2 Flächen gewinnen, die ich jetzt aufgrund der dünnen und freigelegten Kappen eben nicht habe.

    Mir fehlt tatsächlich die Zeit, mich dem Thema mal intensiver zu widmen und wenn ich einen Statiker heranhole, fragt der erstmal nach der genauen Planung, meine Architektin hat eh kaum Zeit und ich selber komme nicht dazu - manchmal ist es also gar nicht die Manpower die vor Ort fehlt, sondern eher solche Dinge, die deswegen nicht losgehen... Wäre ziemlich geil, so als nächstes Winterprojekt eben auch sowas mal "abzufrühstücken"...

    Und gerne darf das dann auch vor Ort erstmal begangen und gemeinsam aufgemessen und besprochen werden - anschließend dann mit Grillwurst und Bier auf der Ruinenbaustelle, wenn gewünscht

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