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  • ogrikaze
    antwortet
    Jaja, der Staat Nur kurz, bevor es ausufert...
    Ich hab nen guten Bekannten der ehrenamtlich beim DRK als Rettungsschwimmer hier am Kulkwitzer See ansässig ist. Da gibts auch ein Gebäude am Strand.
    Kurz und gut, die brauchten ne neue Treppe ins 1. OG. Einfachste Ausführung mit Flachstahlwange und Gitterroststufen. Wollten mir
    Ne Spendenquittung über 4000.- €
    ausstellen. Nachdem mir meine Steuertante erzählt hat, das ich dafür aber die Umsatzsteuer von knapp 800 an den Staat abführen muss wurde von mir entschieden, ich schenke denen die Treppe. Material war von diversen Rückbauten vorhanden.
    Jeden Tag ne gute Tat
    Wir haben da jetzt Privatstrand am Rettungsturm und Freifahrten mit Motorboot usw.
    Rein die Materialkosten waren ungefähr das was ich an Fiskus hätte abführen müssen. Also hab ich nur umsonst für ne gute Sache
    gearbeitet.
    Till, Du kennst meine Meinung zum Thema Förderung und Denkmalschutz.. Mit den ganzen Auflagen holen die sich Ihre Kohle komplett zurück, bzw. musst Du tiefer ins Säckl greifen am Ende.

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  • Lucius
    antwortet
    Das ist, weil die Eigenleistung als (unqualifizierte) Hilfsarbeit gerechnet wird.
    Es gab auch schon Fälle, da haben Firmen an sich selbst privat Rechnungen erstellt-und auch bewilligt bekommen. (Allerdings weiß ich nicht, ob das auch bei Einzelunternehmen funktioniert)
    Ich kenne es von Hochwasser-Versicherungsrechnungen, wo ein Malermeister sein eigenes Haus renoviert hat und die Rechnung von Malermeister Max Mustermann GmbH an die Privatperson Max Mustermann gestellt, und von der Versicherung akzeptiert wurde.

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  • Sorgnix
    antwortet
    .
    @Luci:

    @Till: Dein "Hobby" kann man auch Selbstmord auf Raten nennen ...

    Sag ich nicht zum ersten Mal.
    Elan und Einsatz in allen Ehren - irgendwann MUSST auch Du es mal einsehen,
    daß es im Leben auch noch mehr gibt, als den Drang/Pflicht/Zwang zur Arbeit.
    Es ist nur eine Frage der Zeit:
    Entweder, DU kommst irgendwann selbst zur Erkenntnis und läßt Fünfe auch mal grade sein,
    nimmst Dir auch mal ein wenig Zeit für DICH,
    oder aber Dein Körper kommt auf die Idee, und nimmt Dich vollständig aus dem Rennen ...

    Irgendwann muß man es sich eingestehen, daß "das" nicht immer nur "den anderen" passsiert,
    mit den gesundheitlichen Ausfällen/Problemen. Irgendwann erwischt es einen selbst.
    Dann ist es leider erstmal ein wenig zu spät, denn das wieder in die Spur bekommen -
    so möglich - nimmt dann wieder etwas Zeit in Anspruch ...
    WENN man denn die Zeit noch gegeben bekommt ...
    Allein hier im Forum hat es die letzten Jahre einige ähnlich erwischt. Die Namen zähle ich
    jetzt nicht auf. Der meine muß reichen ...


    Daß Du Zuschüsse am Ende auch noch als Einnahme oder geldwerten Vorteil versteuern mußt,
    das stößt mir auch auf.
    Eigentlich ist das am Ende ja wieder bedenklich ... Der eine kann sich dann dank Steuerberater
    noch mal richtig arm rechnen, streicht die Subvention dann komplett ein, der andere hat das
    Zahlenwerk nicht zu Verfügung und löhnt dann nochmal kräftig ...
    Nun, überlasse ich das Werk der Zahlen den zuständigen Jongleuren ...

    Aber das zu HEUTIGER Zeit das Amt einem FACHmann für FACHarbeit gerademal den Mindestlohn zugesteht,
    das ist schon der Hammer ...
    Für "Eigenleistung" von handwerklichen Laien sehe ich das ein. Machen Versicherung häufig auch
    so, wenn man den Sturmschaden auf der Terrasse selbst saniert. Aber bei FACHarbeit??
    Selbst in Karl-Marx-Stadt dürften da doch 50.-- noch gering bemessen sein ...
    Ich hab hier Baufirmen oder auch Tischler, die rufen über 70,-- € auf. PLUS MwSt ...
    Nur zur Verrechnung mußt Du da 6 Stunden für bringen, fast einen Tag ...

    Unter dem Strich ruft das dann wieder nach der Gesamtkalkulation, und dem tieferen Sinn.
    Bevor das Fi-Amt sich Gedanken über die Wirtschaftlichkeit macht und das Projekt am Ende
    unter "Liebhaberei", sprich Freizeitbeschäftigung ablegt ...

    Der Rat zur Güte:
    An einer Schraube mußt Du drehen.
    ... da Du aber mit Sicherheit nicht davon abläst ( ) sehe ich als praktikabelste Lösung an,
    daß Du erstmal KÜRZER trittst. Eine Pause einlegst. Das Projekt mal auf Sparflamme fährst.
    Denn ZEIT kostet (meist) nichts. Dann dauert es eben noch ein "wenig" länger ...
    Aber mit Ruhe bekommst Du vielleicht den Freiraum und neue Kraft und Widerstandsfähigkeit,
    - neben einer Erholung der Finanzen - um später mal wieder voll anzugreifen.

    Zur Ruhe gehört auch, sich mal wieder ums Privatleben, um Abwechslung, Ablenkung und
    Muße zu kümmern ... (es muß nicht gleich die Weihnachstfeier sein ...)

    Die Zeit für Arbeit im Betrieb und Umsatz, die sollte man auch nicht übertreiben, aber vielleicht
    aktuell erstmal in den Vordergund stellen. EINE Baustelle - nicht zwei ...


    Das mal zum Thema
    Ratschläge, die wir nicht hören wollen ...
    Jörg

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  • Lucius
    antwortet
    Andererseits bekommt er Geld dafür, dass er bei sich privat arbeitet.

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  • trilobit
    antwortet
    ich konnte es mir fast schon denken das die ämter es als einkommen werten....!

    da schaffst du was mit eigener hände arbeit und zum dank zahlst du nochmal abgaben..... dann hast du nach der steuer einen stundensatz weit unterm mindestlohn und das als meister!
    da kann ich nur mit dem kopf schütteln!

    drücke dir die daumen das du dich erholen kannst!
    dein projekt ist es wert das du fit und gesund bleibst!

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Natürlich - man bekommt nichts geschenkt in diesem Staate.

    Die Zahlen sind (kurioserweise) alle immer brutto und die sich aus der Gesamtsumme ergebenden Fördermittel (da gibt es einen Katalog, nach dem das berechnet wird, das macht aber zum Glück die Frau aus dem Amt) gelten als Einnahme und müssen damit auch entsprechend versteuert werden.

    Ich will mich trotzdem nicht beschweren - ohne die Fördermittel ginge gar nichts. Alleine die Dachdeckerarbeiten kosten rund 7000€ und derzeit bin ich so blank, dass ich mit dem Rest (hoffentlich) größtenteils noch das alles abzahlen kann, was beim Staat aktuell noch offen ist.

    Ich bin auf jeden Fall heilfroh, dass ich die ursprünglich kalkulierte Summe nicht deutlich krass überschritten habe, denn man bekommt maximal das, was bewilligt wurde - selbst wenn sich die Maßnahme verteuern würde. Bin etwa 1500€ über der ursprünglichen Kalkulation - was aber auch nur Glück ist, da manche Positionen weggefallen sind und andere sich verteuert haben und sich das relativ gut ausgeglichen hat.

    Davon abgesehen glaube ich auch nicht, dass so ein Projekt jemand wirklich auf den Punkt kalkulieren kann

    Ich mache auf jeden Fall 3 Kreuze und brauche jetzt wirklich mal ein bisschen Regenerationszeit. Ein bisschen Restarbeit steht noch an, aber dann ists auch gut.

    Der Treppenturm ist aber auch wirklich der am schlimmsten geschädigte Baukörper gewesen und obendrein auch ein Bauteil, wo ich ja wirklich viel in Eigenleistung machen konnte und auch musste. Finanziell gibt es größere Positionen, die Dächer z.B., aber da kann ich ja relativ wenig selbst machen, hab dann aslso auch zwangsweise Unterstützung durch Firmen.


    aber - darüber mache ich mir erstmal keine weiteren Gedanken.

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  • trilobit
    antwortet
    kommt eigentlich die steuer will dann noch was haben oder musst du das angeben?
    gute besserung mein guter!

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  • 2augen1nase
    antwortet
    So. Da gerade von Sorgnix immer wieder die Frage aufkam, nach Zeit, Geld usw.

    Ich hab mir bis jetzt den ganzen Abend und die Nacht um die Ohren geschlagen, alle Rechnungen rausgesucht, alles penibel sortiert, aufgeschrieben und herumgerechnet - weil ich ja auch endlich mal die Fördermittel abrechnen muss.

    Die Zahlen gelten nur bis OK Kranzgesimse - also OOOOOOHNE Zinnenaufbauten, Abdeckungen use.

    Da sind zusammengekommen: 587,5 h Eigenleistung

    Insgesamt betragen die Kosten 42.350,62€ - wobei darin auch die Eigenleistungsstunden in Höhe von 15.51€ eingerechnet sind - mehr wird nicht gefördert. Mindestlohn plus 25% Zuschlag wegen fachlicher Eignung. Besser als nichts, keine Frage - aber ihr könnt euch ja vorstellen, wie hoch die Summe ausfallen würde, wenn das normal verrechnet werden würde.

    Mich wundert jedenfalls gar nix mehr. Seit zwei drei Wochen bin ich wirklich völlig ausgebrannt und auch total überm Limit. Wollte Mittwoch schon ins KH fahren, weil nix mehr ging.

    Sei es drum - mein Part ist erstmal rum, der Dachdecker hat heute angefangen und ich muss jetzt mal bisschen die Notbremse ziehen und bissl Piano machen...

    War einfach zu viel, auch deutlich zu viel Mist und Nerv in letzter Zeit.


    Insofern - meld ich mich erstmal wieder ab. Pflicht ist ja erfüllt. Ob die Zahlen irgendwem nützen - ich bezweifle es.

    Drückt mir die Daumen, dass die Abrechnung so durchgeht - das ist ein bürokratischer Staatsakt - kann man sich nicht vorstellen...

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  • 36Sandhase41
    antwortet
    Das hört sich doch ganz gut an, wünsch dir viel Glück !!

    Die Frau von unserem Kumpel wohnt momentan auch in
    einem Mobile Home auf eigenem Grundstück aber
    da das wohl auch für 2-3 Jahre so bleiben wird echt
    ein Mordsaufwand. Abwasser etc....
    Und im Winter wird es trotzdem kalt.

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Nope - Baucontainer oder Wohnwagen fällt komplett aus. Das ist so überhaupt gar nicht mein Ding - und auch wenn Sven´s Wohnwagen Luxusklasse ist - ich kann mir echt schöneres vorstellen, als dauerhaft so zu "hausen" - ohne da jemandem jetzt zu Nahe treten zu wollen.

    @Sorgnix:

    Was mich an dem Thema ärgert, ist, dass es grundlegende Idiotie ist. Einerseits wird da ein "Problemviertel" manifestiert - und wenn doch mal das Gegenteil eintreten sollte, wird unterm Strich mehr Fläche versiegelt als entsiegelt. Aktuell vorhanden ist Natursteinpflaster - geplant ist Asphalt und auch noch vor einer Schule... Auch was hat nichts mit Nachhaltigkeit oder "grüner Ideologie" zu tun.

    Ich bin sicher, dass man "grün" und "wirtschaftlich" und "sozial" durchaus gut unter einen Hut bringen kann - nur weil das die Typen in der Regierung nicht hinbekommen haben, heißt es nicht, dass sich da grundlegend was widerspricht.

    Zum Thema weiter weg parken und Fahrrad: Mein Auto wurde hier schon zwei Mal geknackt - verständlich, dass man das gerne sicher oder wenigstens in Blickweite haben will, und wenn´s nur fürs Gefühl ist. Zudem habe ich so schon haufenweise unproduktive Stunden. Ich könnte das Auto natürlich auch in meinem Haus abstellen und jeden Tag noch zusätzlich ne Stunde radeln - aber gerade an Tagen wie heute, eiseskälte, den ganzen tag draußen, manchmal verbunden mit körperlich wirklich schwerer Arbeit - nä, an der Stelle will ich auch mal "bequem" sein. Zudem würde ich unterm Strich dann für mehr sinnlosen Verkehr sorgen - natürlich immer abhängig von den Baustellen.

    Nö, das mit dem Umzug ist gedanklich eigentlich schon beschlossene Sache - Bock hab ich nicht drauf, aber so richtig wohl fühle ich mich hier im Viertel sowieso schon länger nicht mehr und 2 Jahre krasse Baustelle vor der Tür ist sicher ertragbar - aber jeden früh um 6.30 Uhr vom Bagger / der Rüttelplatte oder sonstigem Lärm aus dem Bett geworfen zu werden ist auch nicht cool - zumal ich ja wirklich häufig bis spät in die Nacht arbeite.

    Zwischen Hausbaustelle und Werkstatt gibt es nen uralten Hof, die haben noch was frei, es sind nette Leute und ich denke, da werde ich mal anklopfen. UND: Die hatten gerade erst zwei Jahre Baustelle vor der Tür - da wird (hoffentlich) so schnell nix mehr aufploppen...

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  • ogrikaze
    antwortet
    Doch...ich hab da ne Idee...Till ist eh nur am malochen...stell die Grundversorgung der Medien soweit her, das Du da nen guten alten großen Wohnwagen hinstellen kannst. Familie hast ja noch nicht...zum pennen/wohnen und die Notdurft/Dusche reicht's. Spart viel Geld und Platz Deinen Krempel einzulagern hast ja genug.

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  • Sorgnix
    antwortet



    ... ich dachte jetzt im ersten Moment, daß das doch scheinbar genau die beschlossen haben,
    die Du gewählt hast, zumindest nahe stehst ...

    Das ist ja sicher kein Resultat der aktuellen Wahlen ...
    Das sieht man´s wieder. Augen auf beim Kreuze machen ...
    Ein wenig mehr für die eigenen Belange ankreuzen, als für die Weltenrettung ...


    Alternative?
    ... ich gehe mal davon aus, daß der Trend zum Zweirad geht.
    Mit Motor, mit E-Antrieb, normales Fahrrad. Das wirst Du doch noch vor der Tür unterkriegen?
    Und in geringer Entfernung dann halt den Bus parken.
    (zugegeben, ich kenne die genaue örtliche Situation jetzt nicht ... )


    Aber am Rande:
    ... es folgt auch wieder eine Wahl. Es kommt dann halt auf´s "Angebot" an.
    Hauptsache, es hat jemand u.a. genau dieses bzw. solche Probleme im Auge.
    Das läuft dann ähnlich, wie aktuell scheinbar mit dem Heizungsgesetz ...





    Deine Einstellung zu Umzügen teile ich. Und wie viel Arbeit es ist, auch nur einen Teil
    von Deinem Schloß vorab bewohnbar zu machen, sehe ich auch.
    Also wenn sich da nicht die geniale Alternative zur Mietwohnung ergibt, würde ich
    über das Zweirad nachdenken ...


    ... es sei denn, Du hast auf dem Gelände Platz für einen (bzw. so 3 oder 4) Baucontainer
    Da kann man es sich schon gemütlich drin machen ...



    (was richtiges fällt mir leider auch nicht ein ...)


    Gruß
    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Danke für eure Anteilnahme.

    An und für sich ists ja eigentlich auch nicht schlecht, nach zehn Jahren mal nen Tapetenwechsel zu machen und umzuziehen - eröffnet auch wieder ganz neue Perspektiven, man mistet den Kram mal wieder aus...

    Aber der Aufwand - eigentlich hab ich keine Lust drauf

    Und ja Lucius... Eigentlich war das immer der Plan, dass dies meine letzte Mietwohnung ist.

    Aber bis 2026 das Haus so in Schuß zu bringen, dass ich darin wenigstens ein zwei Räume bewohnen könnte? No way. Natürlich wäre das ein Traum, aber derzeit gibt es dort ja genau NIX.

    Der Abwasseranschluß muss noch ins Haus gezogen werden, Kellergewölbe neu, Fenster neu, Dach neu... Dann der ganze Innenausbau, Dämmung, Badezimmer, Küche usw. Das ist für mich definitiv nicht schaffbar, weder von der Zeit noch von den Finanzen her.

    Klar - mit meinem Papa bastele ich gerade am Grundriss im EG herum, um dort perspektivisch mal eine erste Wohnung zu denken. Aber so richtig am Ziel sind wir damit auch nicht und dann ist der Rest ja trotzdem noch zu bewältigen.

    Und es macht bei der Bude und dem Zustand einfach keinen Sinn, da schnell was hinzupfuschen - das geht sowas von schief und dann macht man es kurze Zeit später alles nochmal. Nee, das ist so kurzfristig leider keine Option. Dazu fehlt mir auch gerade ein bisschen die (Vorstellungs-) Kraft. Nach zwei Jahren Treppenturmgebolze brauch ich auch mal ein klein bisschen Verschnaufpause. Hab zwar für nächstes Jahr die Projekte schon angedacht, aber ganz gemach...

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  • Lucius
    antwortet
    Meinst du nicht, dass du bis '26 in deinem Häuschen zumindest eine provisorische Wohnung mit 1,2 Räumen einrichten könntest? Auch eine geringe Miete ist immer noch mehr als gar keine Miete, von den eingesparten Wegen zur Baustelle mal abgesehen. Haben wir damals auch so gemacht, fertig war da noch lange nichts.

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  • ghostwriter
    antwortet
    nütz‘ zwar dem themenstarter nichts …
    aber da lob ich mir doch das einfache landleben!?

    wir haben zwar die gleichen bescheuerten gesetze usw. …
    aber auf dem dorf ist halt trotzdem noch vieles möglicher!?

    und darüber bin ich froh!!

    auch gibt’s bei manchen planungen und entscheidungen
    teilweise sogar noch bürgermitspracherecht oder ähnliches …

    wenn man mal stadtluft braucht,
    dann geht‘s mit park & ride rein in die city …
    und danach ganz schnell wieder zurück in die echte
    entschleunigung!?

    über wohnen im mischgebiet, könnte ich auch mitreden …

    trotzdem kopf hoch!!

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