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  • affenbrotbau
    antwortet
    Zitat von Sir Quickly
    [Meldung mach] ich bin so einer der seit geraumer Zeit mitliest, aber schlicht nix Konstruktives beizutragen hat. Bin fachlich zu ahnungslos, zu weit weg und - langsam aber sicher - werde ich auch zu alt für gebrechlichfür sowas.
    Kurz: Bitte mach' weiter so!
    Dem kann ich mich nur anschließen!
    Als Elektroniker verfolge ich deine Beiträge mit einer Mischung aus Unglauben, Erstaunen und Bewunderung

    Glück auf Micha2

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  • Sir Quickly
    antwortet
    [Meldung mach] ich bin so einer der seit geraumer Zeit mitliest, aber schlicht nix Konstruktives beizutragen hat. Bin fachlich zu ahnungslos, zu weit weg und - langsam aber sicher - werde ich auch zu alt für gebrechlichfür sowas.

    Kurz: Bitte mach' weiter so!

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Bis du eingezogen bist, hast du locker die 3 Millonen Hits voll..

    Wenn niemand schreibt, ist das sicherlich etwas entäuschend, aber immer noch besser, als wenn der Thread vollgemüllt wird.. die Zahl der Hits zeigt, das dein Bau von großem Interesse ist..

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Das Grabmal ist (meines Wissens nach) von einem Ziegeleibesitzer/ jemandem aus der Baustoffindustrie. Ein typisches Erbbegräbnis, wie es so viele hier auf den Friedhöfen gibt. Vielleicht mache ich irgendwann mal daraus einen eigenen Thread, mal sehen.

    Über eine Million Klicks ist ja auch mal spannend - ich habe bisher darauf nicht geachtet. Aber für die Zahl ist hier ja doch recht wenig "los"

    Sei es drum...

    Gesundheitlich bin ich immer noch stark angeschlagen und gestern war ich so breit, dass ich mir erstmal gar nicht vorstellen konnte, überhaupt groß was zu schaffen. Mal sehen, wenn das so weitergeht, werd ich wohl doch mal einen Arzt konsultieren müssen.

    Immerhin, nach gefühlt zwei Stunden wirkte die Schmerztablette zumindest soweit, dass ich das Gefühl hatte, wenigstens doch die untere Schicht der Poroton-Steine beenden zu können, da ist ja wirklich viel Anpasserei nötig. Und wie es eben so ist: wenn die steht, geht der Rest ja doch relativ fix und da ich ja eh die Säge in Betrieb genommen hatte usw. habe ich es dann trotz widrigster Bedingungen (es zog ein fettes Gewitter über mich hinweg) doch irgendwie geschafft, mit dem Poroton-mauern fertig zu werden. Etappenziel also (fast) erreicht - es fehlt nur noch der Schrägschnitt für die Auflage der Deckenplatten.

    Als nächstes erfolgt dann die Vormauerung mit den historischen Ziegeln, das wird mich sicher noch einige Zeit beschäftigen.

    Was mich wundert ist, dass ich insgesamt noch mehr als eine halbe Palette Plansteine übrig habe. Trotzdem passen die Höhen - vorne bin ich durch den zusätzlichen Sturz etwas höher gekommen, als ursprünglich angenommen, aber hinten bleibe ich auf der ursprünglich geplanten Höhe, etwas mehr Gefälle schadet dem Dach sicherlich nicht.

    War gegen Ende auf jeden Fall eine ganz schöne Matschpartie und es wurde auch mal wieder nach 21 Uhr - aber immerhin: Etappenziel erreicht, auch wenn die Knochen heute nur noch müder sind
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  • Sir Quickly
    antwortet
    Hat ein Grab tatsächlich "Insassen"?

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Gibt es ein altes Bild von dem Grabmal, war der Insasse prominent?
    Übrigens hat dein Thread längst die Millionen-Marke geknackt..

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Exkurs

    Ich schrieb ja eben "mit letzter Kraft"...

    In den letzten zwei, drei Wochen habe ich echt gebuckelt wie ein Wahnsinniger...

    Anbei Bilder eines aktuellen Auftrags - es geht darum, eine historische Grabstätte neu aufzubauen. Diese wurde Ende der 90er Jahre abgebaut und es fehlte dann das Geld für die Restaurierung. Der Zustand war vorher nicht sichtbar, weil mit Efeu eingewachsen und freigelegt durfte erst werden, nachdem sicher war, dass es auch zur Ausführung kommt. Angebot im absoluten Blindflug - und ich lag leider ziemlich daneben

    Nützt alles nix, muss trotzdem gemacht werden. Insgesamt sind das etwa 15-20to Material. Einmal auf dem Friedhof alles palettiert und in die Werkstatt verfrachtet und dort dann jedes Stück allseits mit Heißwasserkärcher gereinigt und von Mörtelresten befreit. Danach habe ich mich erstmal an die großen Bruchstücke gewagt - das Becken wiegt weniger als ich dachte, aber trotzdem immerhin noch 975kg - da muss man dann schon kreativ werden, wenn man sowas "zammbappen" will

    Noch fehlen die Edelstahlanker, die bohre und klebe ich nachträglich ein....


    Übrigens: parallel zu dem Grabmal kamen auch nochmal ca. 13to Porphyr rein - 7to davon habe ich vorletzten Sonntag "mal fix" umsortiert und die ganzen Eisen, die noch drin steckten, ausgebohrt... Deswegen bin ich wohl gerade ein bisschen "angeschlagen"


    Also, nix für ungut - ist halt gerade Hauptsaison...Arme und Beine bilden eine rotierende Scheibe...quasi.


    Das wars erstmal - viel Spaß mit den Bildern
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Wird wohl langsam mal Zeit für ein Update - nicht dass wer meint, ich hätte mich selbst eingemauert

    Aktuell brennt gerade die Luft - und zwar an jeder Front, daher bin ich nicht zum Schreiben gekommen.

    So - vorletztes WE habe ich die erste lange Seite durchgezogen und so hergestellt, dass ich nur noch die Schräge draufschneiden muss.

    Um die nächste lange Seite lösen zu können, bedarf es der Lösung des "Tür-Problems":

    Ursprünglich war der Übergang zum Dachboden lediglich gemauert, mit Segmentbogen, und geputzt. Da ich nun aber die Sturzhöhen anheben muss (wegen geplanter Dämmung der oberen Geschoßdecke), würde der Segmentbogen zu weit in den "Poroton-Bereich" ragen - der ja wichtig ist. Also habe ich mich entschlossen, das mit einem steinernen Türgewände zu lösen, das hatte ich ja mal erwähnt. Nicht erwähnt hatte ich (meine ich jedenfalls), dass die ursprüngliche Türöffnung NICHT mit den dahinter stehenden Balken des Dachstuhls harmonierte - folglich hätte ich so nie eine Tür einbauen können, die i.R. des Dachbodens öffnen würde. Eigentlich wollte ich den "ziehauf" nicht machen und das wegen ein paar cm ändern - aber ich kenne mich: hätte ich es so belassen, hätte ich mich Jahre später noch geärgert. Folglich habe ich am Freitag mit letzter Kraft und netterweise auch tatkräftiger Unterstützung durch meinen Kollegen das Gewände hochgehievt und mich am Wochenende komplett damit befasst, die Maueröffnungen herzustellen. Vermutlich war es ein Fehler zu wenig ins Mauerwerk reinzureißen - aber ich wollte ja nur ein bisschen was ändern und so sind die Nischen nbz. Anmauerungen nicht wirklich grandios gelungen - das muss dann eben ausnahmsweise mal der Putz richten.

    Heute habe ich dann zunächst in der Werkstatt was machen müssen, konnte danach aber dort nicht weitermachen, weil es draußen heftig regnete und ich drinnen den Abbindeprozess abwarten musste. Also habe ich die Gelegenheit genutzt und gleich noch das Türgewände eingebaut.

    Übrigens: Ich hätte von vornherein mal genauer hinschauen sollen - denn die Querbalken des Dachstuhls geben ja letztlich die Sturzhöhe vor... Von meinen schönen gewänden musste ich da dann doch nochmal 16cm kürzen - bleibt letztlich eine Durchgangshöhe von etwa 1,83m und eine Breite von 82cm. Größer wäre natürlich schöner gewesen - andere haben jedoch nur ne Dachluke, für die wäre das wohl der reinste Luxus...

    Sei es drum - das Ding ist drin, steht genau so, wie es stehen muss und den Rest drumherum passe ich dann später mal irgendwie an.

    Immerhin habe ich mit der Lösung jetzt verschiedene Optionen, kann die Tür in alle Richtungen öffnen lassen oder wenn ich ganz lustig bin, auch einfach 2 Türen einbauen - eine historische fürs Gemüt und die Optik und eine gedämmte für Brandschutz und Wärme Bis dahin werden aber wohl noch Jahre vergehen...

    Immerhin: DER Problempunkt ist nun endlich gelöst, wenn also alles klappt, kann ich am Wochenende die Strecke endlich fertig bauen - und wenn´s einigermaßen flutscht, kann ich vielleicht sogar den Ring komplett schließen - das wäre ein Träumchen

    Viel wird man auf den Bildern wohl nicht erkennen - sind schlechte Lichtverhältnisse dort gerade, aber ging ja jetzt auch mehr darum, mich mal wieder zurückzumelden...Er lebt also noch...
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  • Lucius
    antwortet
    Till, ich würde die Schalung gerne haben, aber extra deswegen fahre ich nicht bis Chemnitz. Mach im August 'ne Schleife drum und bring sie mit. ;-)

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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Lucius: Wasn nu mit der Schalung?

    Ansonsten ging es die Woche n bisschen weiter...

    Vornerum habe ich den Abgleich gemauert und die geforderten Stürze reingebastelt, damit war dann die Ausgangshöhe klar, von der aus ich mit dem Poroton aufsetzen kann.

    Gleiches Spiel habe ich dann hintenrum gemacht - und das ist ein elendiges Gemähre, weil die es 1875 eben nicht so genau genommen haben - auf knapp 3,5m Länge habe ich einen Höhenunterschied von durchschnittlich 4 cm. Vermutlich hing es an der Brauerei, die einst gegenüber die Steinbrucharbeiter versorgte... Ein Kalk, ein Stein, ein Bier... quasi

    Sei es drum - es hält echt unfassbar auf...

    Heute habe ich dann mal den Laser ausgepackt und alles ganz genau eingerichtet - dabei kam dann heraus, dass ich die erste Schicht hinten um etwa 2-3cm kürzen musste um in das neue Schichtenformat reinzukommen - nun passt es aber quasi perfekt. Hab zwar trotzdem noch ein paar "Komplikationen" zu bewältigen, aber vorne und hinten passt erstmal alles so zusammen wie es soll.

    Da ich mich für Plansteine entschieden habe, die nur geklebt werden, musste natürlich die Anfangsschicht sehr akkurat passen - nahezu unmöglich, das auf so ein altes Mauerwerk wirklich perfekt anzupassen - ich denke den Rest muss dann eben der Putz bringen.

    War dann doch ganz glücklich, dass ich meine schöne Baustellensäge damals nicht verkauft bekommen habe - nun nützt sie mir richtig was.

    Naja... war heute mal wieder bis 22 Uhr auf der Baustelle - irgendwie vergeht die Zeit in den letzten Wochen so unglaublich schnell... Aber es muss ja auch was werden und aktuell kämpfe ich wieder im Alleingang, weil ich mir den Kollegen aktuell nicht leisten kann... Immerhin - die erste Palette Porotonziegel ist schon oben und ich konnte die Transporte ganz gut mit dem voranschreitenden Rückbau verbinden - Schutt runter, Ziegel / Sand / Stürze usw. hoch. Da rennt man wenigstens nicht umsonst

    Naja... morgen werde ich mich einem Türgewände widmen, was ich als Übergang zum Dachboden benötige. Dummerweise steht ja direkt hinter der Türöffnung der Dachstuhl, ragt auf der einen Seite sogar ins lichte Maß rein. Der ursprüngliche Plan, auch dort wieder nen Segmentbogen zu bringen musste weichen, weil ich dort keine i.R Dachbodenseite öffnende Tür reinbekomme. Also wirds ein Steingewände, wie an so vielen Stellen im Haus. Ich freu mich schon auf morgen - das wird sicherlich deutlich weniger anstrengend werden, als die letzten Tage. (Gestern habe ich mit einem Kollegen ca. 15-20to Muschelkalk vom Friedhof zu mir in die Werkstatt geschafft - und die nächsten Wochen muss ich die Stücke einmal durch die Werkstatt schleusen und im Anschluß wieder zu einem Erbbegräbnis zusammenbauen... )

    Gut jetzt - viel Spaß mit den Fotos!
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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Lucius: Der Bogen ist ca. 1,6m breit und im Stich ca. 18cm hoch. So dir das nützt. kannst du die Schalung gerne haben.

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Danke Jörg


    Angezeichnet habe ich ja - allerdings tatsächlich nur grob. Die Steine sind schon sehr unterschiedlich und ich habe mir der Einfachheit halber die Steine erstmal trocken aufgelegt und festgestellt - dass ich mit ganz enger Fuge wohl perfekt hinkomme - eben so, dass in der Mitte zwei Läufersteine hintereinander stehen. Vermutlich hätte ich besser daran getan, auf jeder Seite einen Stein rauszunehmen und ne richtige Fuge anzuordnen - andererseits wollte ich die Steine eigentlich so eng wie möglich setzen - und das ist mir halt leider nicht ganz gelungen - deswegen das "reingefeile".

    Auf die Idee, mir ne Schnur zu spannen bin ich gar nicht gekommen - das hätte mir auf jeden Fall beim Ausrichten ganz schön geholfen - beim nächsten Mal werd ich das machen, das Maß hatte ich ja ermittelt.

    Zur Frage nach der Zeit: Ich habe etwa 4 Stunden gebraucht um die Schalung einzubauen und den Bogen draufzumauern - inkl. Aufmauern / Zurechtschneiden der Auflager, was gefühlt die Hälfte der Zeit in Anspruch genommen hat - nur deswegen war ja noch Zeit, die Verdachung einzubauen und das war auch genau richtig so - ich hatte mir ja noch ne fette Mischung Mörtel zubereitet und mich damit selbst "genötigt" noch ein bisschen was zu schaffen an dem Tag.

    War ganz gut so, denn da konnte ich heute noch in der Firma was machen - unter anderem habe ich gestern eine kleine Palette Ziegelsteine mitgenommen und heute auf der Brückensäge halbiert - denn die beiden Längsseiten des Turmes sind nicht in Waage - das muss ich irgendwie ausgleichen.


    Ich muss ja auch noch den Übergang zum Dachboden vom Sturz her erhöhen - da ist jetzt auch ein Segmentbogen drin, den kann ich allerdings nicht auch noch hochsetzen, weil ich dann insgesamt zu hoch komme. Mal sehen - ich überlege, ob ich dort einfach ein Türgewände einsetze - eigentlich müsste ich noch ein passendes da liegen haben - das steckte mal auf der anderen Seite (Übergang zum anderen Dachboden) drin... Mal sehen - das muss ich messen.

    Wie es halt so ist - ein Ding jagt das nächste.

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  • Lucius
    antwortet
    Welches Maß hat denn dein Bogen? Falls du die Lehre irgendwann nicht mehr brauchst...
    (hab auch schon ein paar gebaut, die letzte im Maß von großen Stahlfenstern aus einen alten Bahnheizwerk... )

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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von oliver.bohm
    ... aber es fehlen die gerundeten Formsteine..
    Und die Zeit..
    - UND der Plan
    - UND der Fachmann ...

    Kommt Zeit, kommt Rat

    Ich würde für die Klippen auch mal im Second-Hand-Bereich nachschauen.
    In Leipzig finden wir bestimmt ne Bude, wo wir den Abbruch selbst machen können ...
    Till kommt dann bestimmt auch
    (Gemmnitz geht natürlich auch!)


    Und dann:
    Zitat von 2augen1nase
    Mal sehen was der große Meister zu meckern hat - ich bin stolz wie Bolle auf meinen ersten Bogen - auch wenn ich die Schlußsteine dann doch etwas zurecht feilen musste - haben die früher ja auch gemacht.

    Also früher haben das "zurecht feilen" auch nur die gemacht, die hinterher die Ausrede brauchten ...

    Und ich sag noch - genau anzeichnen. Mit Schur im Kreismittelpunkt ...
    Warum rufst Du überhaupt an ...

    Ne, laß mal gut sein.
    Sieht SEHR gut aus!
    Vor dem Hintergrund, daß das heute schon von den gelernten Maurern kaum noch einer hinkriegt.
    Vom Bau des Leergerüsts ganz abgesehen ...
    Sogar die Kämpferpunkte noch gut angelegt.
    Ganz ehrlich - bei mir hätte der auch nicht anders ausgesehen.
    (außer daß ich etwas mehr Wert auf saubere, wenigstens gefegte Fugen stehe)
    Aber das ist ja auch kein Sichtmauerwerk.
    Die Zeit will ich nicht wissen. Weil das ja von nem Profi-Pedanten gemacht wurde,
    hat es halt seine Zeit gedauert.
    Auf das Ergebnis darfst Du Stolz sein.

    => Ausspreche Lob und Anerkennung!!


    Ganz am Rande:

    WAS ist ein "fairer Stundensatz" in Deiner Gegend??


    Gruß
    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Oli:

    Ziegelwerk Klaus Huber in Graupzig/Sachsen: Seit 1830 fertigen wir Mauerziegel, Klinker, Handformziegel, Terrakotten & Baukeramik für Neubau und Denkmalpflege.


    Wende dich an die Firma Huber - die machen viele solcher Sonderanfertigungen.

    Preis ist natürlich abhängig von der Menge - ab einer gewissen Menge machen die ein Mundstück und stellen die Steine maschinell her - bei kleineren Chargen wird lediglich eine Gipsform gemacht und die Formsteine werden manuell hergestellt.
    Für die Farbe müsstest du allerdings ein paar Steine deiner Fassade ausbauen und denen zusenden - dann stellen die auch diese ziemlich exakt nach.

    Ich meine aber, dass ich dir den Hinweis schon mal gegeben habe.

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