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  • 2augen1nase
    antwortet
    Tagesziel erreicht - Sohlbank fertig.


    ...und Till verdammt staubig
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  • 2augen1nase
    antwortet
    ...und weiter gehts

    Heute hab ich neben ganz vielen anderen Dingen ein Stück Verdachung fertig gehauen und an der Sohlbank weitergemacht. Da musste ich ein wenig was anpassen - ist eben so, wenn das Material knapp ist. Wird aber später keinem auffallen
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Also in meinem Fall ist es Kalkmörtel, der n bisschen mehr Kalk gesehen hat

    Haftet gut an den Steinen - gibt ja auch welchen, der relativ "schollig" abplatzt. Schönes Material jedenfalls, aber muss trotzdem runter

    Ansonsten: Schöne Anzeige Jörg - es war sicher nicht der verlockende Preis. Bei so einer Anzeige ist man doch neugierig auf den Ersteller. Schöne Strategie

    Ich hab heute mein Stück fertig gekloppt, dann mit der Sohlbank losgelegt und schnell festgestellt, dass ich mir doch eine bessere Zeichnung von dem Einzelteil machen sollte - hatte nur das Gesamtfenster als Zeichnung mit, da fehlte manches Detail. Da ich aber glücklicherweise noch andere Stücke vorgeschnitten hatte, ging es dann eben damit weiter.


    Morgen dann mehr... gibt ja dann was ganz neues - sofern alles klappt
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  • Sorgnix
    antwortet
    Das ist vor allem eine Frage des Mörtels, der da entfernt werden soll ...
    Lehm kannst Du vom Stein runterpusten, Zementmörtel, da gehen die Klippen am besten
    gleich in den Container. Reiner Kalkmörtel, höchstens ne halbe Schaufel Zement pro Mischer/Kübel,
    dann geht das auch mit ner "Schleifscheibe" ...
    So man nicht für jeden Stein mehr als ne Minute investieren will ...

    Apropos Mauerziegel - ich hab meine Reste gestern verscherbelt
    (verschenkt kann man auch sagen ... )
    Dafür hat sich ein netter Kontakt zur Grube Samson in St. Andreasberg samt Ferienhaussiedlung ergeben.

    => Anzeige als PDF - da mittlerweile gelöscht

    Der Text natürlich immer so kurz und übersichtlich, wie man üblicherweise von mir gewohnt ist ...


    Gruß

    .
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  • Lucius
    antwortet
    Fächerscheiben gehen übrigens auch dafür. Ich nehme da die eigentlich abgenutzten aus unserer Firma zu. Spart Geld und schont Ressourcen.

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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Deistergeist: Danke!

    @Oli:

    Ab und an ist ne helfende Hand echt sinnvoll, aber (so wie ich die Einsätze derzeit plane) oft nicht den ganzen Tag lang. Mir hat das schon unheimlich geholfen, dass mir mein Kollege die Stücke unten abgenommen hat - der war ja auch nur mal fix zu Besuch. Aber ob sich das lohnt, so weite Strecken dafür zu fahren? Bei euch beiden wäre die Hälfte des Tages ja schon weg, alleine, weil ihr das Objekt ja nie live gesehen habt und erstmal ne Führung braucht
    Ja - derzeit überlege ich mir, ob ich die Maurerarbeiten vielleicht an jemanden abgebe, weil der Zeitplan echt straff ist und ich alleine sicherlich deutlich länger brauche. Die 4 Schichten Porotonsteine sind von einem Maurerteam vermutlich an einem Tag drauf. Aber derzeit ist es finanziell halt auch echt eng. Mal sehen...

    @Sorgnix:

    "Schleiftöpfe" sind ja ALLE Teller - aber die PKD Teller halt die "Geheimwaffe" bei Beschichtungen. Mir kam das nur mal in den Kopf, das beim Steineputzen auszuprobieren, denn normale Schleifteller funktionieren nicht sooo gut. Und es hat ja richtig gut geklappt und ist da schon eine Erleichterung - auch wenn es nicht so schön ist, stundenlang mit Staubmaske und Gehörschutz da rumzuhantieren.


    Ich bin heilfroh, dass ich eine gute Lösung gefunden habe, um die Steine transportieren zu können - direkt auf kleine Paletten gepackt kann ich die mit dem Stapler gleich wegschaffen und muss nicht zig Mal jeden Stein in die Hand nehmen.

    Naja - und da wo das Projekt deutlich aufwendiger geworden ist (zusätzlich nötiger Zinnenkranz) kann mir ja von euch leider eh keiner helfen - das muss ich anderweitig irgendwie hinbiegen.

    Aber - irgendwie wird es schon werden und zur allergrößten Not finde ich schon irgendwie eine Lösung mit dem Fördermittelgeber, bin ja sicher nicht der erste, bei dem so ein Projekt dann plötzlich ausufert.


    Drückt mir mal lieber die Daumen, dass mein tagesgeschäft mal wieder anläuft, derzeit ist das alles noch relativ mau.


    Liebe Grüße!

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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von oliver.bohm
    Irgendwann müssen Jörg und ich dich mal heimsuchen..
    In Arbeitsklamotten..

    Vergiß es!

    ... höchstens zur Einweihung - in feinem Zwirn und Faden
    Nach Arbeiten ist mir nicht ...
    Ich bewege künftig nur noch Stifte. Und gekühlte Drinks ...


    Zur Ausräumung etwaiger Informationsdefizite: => PKD-Teller?? => polykristalliner Diamant


    liegen im Regal - aber bislang nicht unter diesem Namen ...
    bis dato waren das bei mir "Topfscheiben"



    Gruß
    Jörg


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  • oliver.bohm
    antwortet
    Zum Glück bist du noch jung..
    Irgendwann müssen Jörg und ich dich mal heimsuchen..
    In Arbeitsklamotten..

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  • Deistergeist
    antwortet
    Na, da schaffst du aber was. Viel Glück!

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Heute flog dann mein Garagentor raus - ein Bekannter erbarmte sich und nahm es mir ab.

    Tja - und da ich es gestern verpasst hatte Fotos vond en abgebauten gesimsen zu machen, hab ich das heute auch noch gleich mit erledigt.

    Anschließend habe ich mich in die Firma verzogen - man muss auch mal was anderes sehen

    Da mir die Woche endlich mal ein passendes Stück Rundeisen zugeflogen ist, konnte ich mal die Befestigungen für meine Gabelverländerungen basteln. Joa...und auch wenn ich nicht so wirklich motiviert war, hab ich mich dann doch noch um meinen Sturz gekümmert - denn: der muss fertig werden, damit ich die dringend benötigten Teile für mein Fenster herstellen kann - denn das ist eines der ersten Dinge, die ich angehen muss, damit ich rundherum dann anfangen kann zu mauern.

    Aber: jetzt ists auch mal gut. Wollte nur fix mal ein Lebenszeichen geben und nu ist Schicht.
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Letzten Sonntag habe ich dann noch fix die Teile geschnitten, die ich für das Fenster im Treppenturm brauche - und im Laufe der Woche auch die beiden gelben Stücke miteinander verklebt - weil ich nix passendes am Lager hatte

    Nuja, ansonsten habe ich die Woche wohl ganz gut genutzt. Der Feiertag kam gerade Recht um mal weiter aufzuräumen, denn ich muss meine Garage frei bekommen (Hintergrund wird vermutlich ein eigener Thread sein). Ansonsten habe ich zwischenrein mal probehalber ein paar Gesimse abgeräumt, damit ich den Übergang zwischen innerem Podest und äußerem Gerüst herstellen konnte - ist ja wichtig für den ganzen Abtransport des Materials.

    Da mein Seilaufzug nicht mehr zuverlässig bremste, habe ich den Einhell-Seilzug angebaut - aber er schafft es. Bisher.

    Nuja, ansonsten bekam ich Samstag Besuch von einem Freund und er war nicht nur so nett mal ein paar Fotos zu schießen, sondern ging mir auch kurz mal zur Hand - was mir viel Rennerei ersparte. Ist schon Luxus, wenn unten einer steht, der die Stücke vom Kranhaken lösen kann.

    Und da das dadurch so fix ging, konnte ich im Anschluss schon die rechte Seite des Mauerwerks abtragen und die Ziegel putzen. Ich habe mir kleine (halbe) Europaletten besorgt, passende Aufsatzrahmen habe ich noch dazu - das vereinfacht den Transport der Ziegel nach unten - denn oben bleibt mir zu wenig Platz, wenn ich die Ziegel dort lagern würde. So kann ich die Ziegel bei bedarf chargenweise auch wieder hochnehmen - ein Fuchs, dieser Steinmetz

    Und zugegeben: Beim Ziegel putzen bin ich umgestiegen auf Maschine - einfach weils schneller geht. Maske auf, Gehörschutz drauf, PKD-Teller auf die Flex und Vollgas - sonst hätte ich das nicht geschafft.
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Gestern kamen die bestellten Gerüstteile - also habe ich natürlich sofort angefangen, das Gerüst aufzubauen.

    Das war schwieriger als gedacht, da ich mehrfach Stiele tauschen musste, weil das bestehende Dach, ein Teil der Zwischendecke oder manchmal auch nur ein Balken im Weg war. Aber es gelang - die Zwischendecke flog kurzerhand noch raus und ein Loch im Dach ermöglichte es mir, das Podest wirklich fertig bauen zu können.

    Im Laufe der Woche habe ich mich schon mit dem teerverschmierten Beton befasst - es war eine wahre Popelarbeit und natürlich musste ich relativ häufig hoch und runterrennen, um den Schutt aus meinem großen Kübel ausladen zu können. Weil das schon erledigt war und das Gesims komplett frei war, konnte ich mich heute dann dem Dach widmen. Damit ist der Ekelteil (die Dachpappe stinkt gewaltig) endlich abgehakt.

    Glücklicherweise half mir mein Nachbar noch dabei, die Seekiefertafeln auf das Gerüst zu legen - denn so bekommt man das deutlich schneller und besser sauber.

    Ein großer und ein kleiner Sack sind nun voll Pappe, ein mittelgroßer Haufen Bauschutt mit Teeranhaftungen liegt vorm Haus und zig Eimer Bauschutt gemischt mit Schilf und Holztückchen stehen noch im Haus... Achja - und natürlich das alte Gebälk nebst den ganzen Brettern. Den Haufen muss ich noch durchsortieren, teils kann ich Brennholz draus machen, teils muss ich den Kram aber entsorgen.

    Die Entsorgungskosten werden sicher heftig


    Der Treppenturm hat es jedenfalls in sich - denn ich habe als Gesims etwas anderes erwartet und das durchkreuzt gerade meinen gesamten Plan.

    Es ergibt sich folgendes Problem:

    Für den Fördermittelantrag bin ich davon ausgegangen, dass ich dieses Jahr "lediglich" das Kranzgeims herstellen muss. Ich ging davon aus, dass darin Aufstandsflächen für die Zinnen gearbeitet waren und dass der Dachdecker an das Kranzgesims anschließen kann. Der ganze Hintergrund ist: Ich wollte mir nicht zu viel vornehmen und den Zinnenkranz erst im nächsten Jahr angehen. Immerhin sind das wirklich viele viele Einzelteile, die da zu hauen sind und sowas zieht sich erfahrungsgemäß - hab ja auch meine regulären Baustellen abzuarbeiten... Nur mal so als Zahl in den Raum geworfen: die Massnahme ohne Zinnen beläuft sich schon auf 41.000€...

    Tja - nun hat sich aber herausgestellt, dass ich sowohl die Zinnen als auch die Abdeckungen zwischen den Zinnen brauche, damit der Dachdecker Aufdachdämmung und Verblechung bringen kann - und die Verblechung wird natürlich auch noch deutlich aufwendiger als geplant.

    Das einzig positive an der Geschichte: Wenn ich das durchgezogen bekomme, kann ich mir für nächstes Jahr ein anderes Projekt suchen. Doof ist aber: ich kann zwar einen Fördermittelantrag dafür stellen und sobald ich den vorzeitigen Massnahmebeginn bestätigt bekommen habe auch fördermittelunschädlich losbauen - nur steht es in den Sternen ob und mit wieviel ich die Massnahme gefördert bekommen kann.

    So gesehen: haufenweise Extraarbeit, die ich mit vorfinanzieren und natürlich auch erledigen muss. Das wird jetzt so richtig sportlich Die Gerüstkosten haben sich ja mittlerweile auch fast verdoppelt. Bin mal gespannt, wie sich das weiterentwickelt...
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  • Deistergeist
    antwortet
    Immer was Neues...Respekt.

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Das Blechdach habe ich gestern fertig gebaut und mich danach daran gemacht, den Rest des provisorischen Daches abzubauen - und ich hätte können... Also diese Schlagdübel von Hilti sind ja so dermaßen fest, ich hab die mit dem Akkuschrauber nicht rausbekommen... Ich Depp war halt damals der Meinung, da lieber ein bisschen mehr als zu wenig zu verschrauben...

    Sei es drum - ich habs ja irgendwie hinbekommen....

    Naja - die Neugier war dann groß, ich wollte unbedingt sehen, wie das Gesims beschaffen ist und damit hab ich dann den nächsten Unglücksherd aufgemacht

    Es reichte damals nicht, das Gesims zu verblechen - nein. Da musste vielmehr fett Beton aufgezogen werden und selbiger mit flüssigem Bitumen und einer Dachbahn abgedichtet werden - ihr könnt euch vorstellen: Der Scheiß ging nicht zu trennen und letztlich hab ich heute so ziemlich den ganzen Tag damit zugebracht, die Gesime freizulegen, das bestmöglich zu trennen und den Schutt sowie die Teerpappe vom Gerüst abzulassen. Aber: Ich habs hinter mir und hoffe, dass damit der schlimmste Part erstmal weg ist.


    Eine faszinierende Entdeckung habe ich gestern übrigens auch gemacht: unter dem Blech, teils auch zwischen den Dachpapplagen fanden sich haufenweise solche kleinen "Würmchen" die aussahen, als wären sie aus Kalk gemacht. Konnte ich mir nicht erklären, aber eines war schon angebrochen und ich habe es geöffnet - und siehe da: da steckte ein kleines Würmchen drin!

    Tja - es handelt sich um (verschiedenfarbige!) Lehmnester der Orientalischen
    Mörtelwespe. Davon hab ich auch noch nicht gehört - faszinierend, was die Natur sich so alles ausgedacht hat

    Naja - ich hab dann mal noch n bisschen Aufmaß gemacht und damit ists dann auch erstmal gut gewesen für heute... Geht die Tage dann weiter, hoffentlich bekomme ich die Woche noch mein Gerüst.
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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Lucius:

    @Oli: Das letzte Bild ist Scheiße.


    Ansonsten: Gestern hatte ich mal wieder Werkstatttag und da hab ich mal ein bisschen am Sturz weitergepickert...

    Heute gabs dann doch mal ein paar Stunden keinen Regen - also hab ich mal das eine Provisorium teilweise abgebaut und ein anderes Provisorium damit gebastelt. Bald kann ich drin wohnen...
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