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  • Michael aus G
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    Wie gesagt, mich ärgert es, dass es da keine Differenzierung gibt und vor allem dass das so teuer ist. Wenn ich es richtig verstanden habe, legt mein Versorger gleich eine Glasfaserleitung bzw. ein Leerrohr mit rein und ich denke bis ich da einziehen kann und das wirklich brauche, wird das dann auch anliegen und bezahlbar sein. Alternativ wird Funkinternet besser ausgebaut sein - dann brauch ich gar keinen Anschluss mehr.
    Wir sind hier in Deutschland, nicht in Schweden oder der Schweiz...

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  • Crysagon
    antwortet
    Problem hier nennt sich Bundesnetzagentur. Nehme Kunden X Summe Y ab. Mehr nicht für die Sonderbauweise. Und wenn du es genau nimmst beantragst du einen APL aussen (Standartbauweise). Je nach Anbindung auf dem öffentlichen Grund kostet dich der ganze Scheiss 0 Euronen Aber ich bin ja nur vom Fach Wenn du Details magst melde dich.

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Die 300 Kröten bekomme ich auch ohne dich zurück - wenn ich bei der Telekom dann gleich noch diverse Pakete mitbuche... Ob alte Leitungen noch vorhanden sind weiß ich gar nicht, ist mir nie aufgefallen und in den vorliegenden Netzplänen ist da auch nix eingezeichnet (zumindest im Schachtschein sollte die ja drin stehen...)

    Ich kann das mit den Anschlussgebühren gar nicht nachvollziehen, weil ohne Anschluss die Versorger ja auch nix verkaufen können. Edeka berechnet mir ja auch nicht bei jedem Einkauf eine Extra Position für Gebäude + Grundstück

    Wie gesagt, mich ärgert es, dass es da keine Differenzierung gibt und vor allem dass das so teuer ist. Wenn ich es richtig verstanden habe, legt mein Versorger gleich eine Glasfaserleitung bzw. ein Leerrohr mit rein und ich denke bis ich da einziehen kann und das wirklich brauche, wird das dann auch anliegen und bezahlbar sein. Alternativ wird Funkinternet besser ausgebaut sein - dann brauch ich gar keinen Anschluss mehr.


    @1-8: Kleinlich? Ich glaube du unterschätzt das total. Terrazzo wiederherzustellen ist ein großer Aufwand und fängt beim Ermitteln der richtigen Rezeptur an, geht über das Auftragen und Abstellen der verschiedenen Bereiche (es sind ja verschiedenfarbige Schichten) und endet dann in einem sehr aufwendigen Schleif / Spachtelprozess der mehrfach wiederholt werden muss. Das alleine ist eine Arbeit die insgesamt mehrere Tage in Anspruch nehmen wird. Mit den Mauerarbeiten ist das sicherlich etwas weniger Aufwand, trotzdem ist der Schaden jetzt deutlich höher als er vorher war.

    Meine Erfahrung als Urbexer habe ich ja genutzt um das Gebäude zu sichern und mir ist auch klar: je mehr ich mache, desto größer in Zukunft die Schäden. Deswegen sehe ich das ja auch so, dass man den Einbrechern im Grunde nur einen "Denkzettel" verpassen kann, verhindern wird man das nicht können - leider.

    Und noch zum Stromkasten und selber machen: Kannste gerne machen. Wenn dann aber was schiefgeht / das Haus abfackelt / der Versorger kommt und feststellt dass was nicht fachgerecht gemacht ist hast du ein großes Problem - denn dann bist du alleine haftbar. Zudem habe ich mich schon lange davon verabschiedet immer alles selbst machen zu müssen - dazu gibt es hier auch keinen Grund, da die Versicherung ja für den Schaden am Kasten vermutlich aufkommt.

    Bringt mir zwar nicht viel, da ich den Kasten vermutlich nicht mehr aufstellen werde, aber dann ist er wenigstens funktionstüchtig und kann anderswo eingesetzt oder verkauft werden.

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  • Crysagon
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    @Crysagon: Telekom fällt erstmal aus, ist mir zu teuer. Die wollen pauschal 800€ / Hausanschluss haben, völlig egal ob gerade anderweitig sowieso gebaggert wird oder ob die selbst baggern müssen - da kann ich das also auch später noch beauftragen, völlig ohne dass es mich juckt ob die dann mehr Arbeit damit haben oder nicht. Dass sowas rechtens ist, finde ich übrigens unfassbar, da ja normalerweise nach Leistung abgerechnet werden muss...
    Das wurde vor Jahren umgestellt weil vielen Leuten die Tiefbauten die nach Metern abgerechnet wurden zu teuer waren. Aber von den 800 Kröten bekommst über mich 300 wieder zurück im Idealfall. Man sollte trotzdem mal ein Auge drauf werfen ob das Gebäude bereits einmal einen ANschluss hatte. Ggf. kann ich dir auch Pläne zukommen lassen für das Objekt mit allen vorhandenen, jemals gelegten Leitungen der Post/TK.

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  • 12345678
    antwortet
    Ein vernünftiger Zaun wäre keine zusätzliche Investition,den wird man sowieso brauchen wenn man ein wenig Ruhe haben möchte.Als (Ex)-Urbexer kennt man doch eigentlich die Wirkung von solchen Anlagen und auch Gebäuden.
    So wie ich das verstanden habe wurde das Stromkabel vom Anschlusskasten zum Verteiler gestohlen.Die Beschädigung von den morschen Mauerwerk oder eventuell noch rudimentär vorhandenes Wandmaterial in finanzieller Hinsicht geltend zu machen finde ich etwas kleinlich.Ich sehe da jedenfalls keine 3000,-€ Schaden und würde das eher unter "noch mal Glück gehabt,nichts passiert" verbuchen.

    Den Stromkasten würde ich schleunigst neu verkabeln,das kann jeder selbst machen.Das Kabel zum Anschlusskasten legen ebenfalls.Spätestens im Winter ist dort stockdunkel und ohne Strom und ohne Licht der Situation nicht zuträglich,aber das wirst du auch noch lernen(müssen).

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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Crysagon: Telekom fällt erstmal aus, ist mir zu teuer. Die wollen pauschal 800€ / Hausanschluss haben, völlig egal ob gerade anderweitig sowieso gebaggert wird oder ob die selbst baggern müssen - da kann ich das also auch später noch beauftragen, völlig ohne dass es mich juckt ob die dann mehr Arbeit damit haben oder nicht. Dass sowas rechtens ist, finde ich übrigens unfassbar, da ja normalerweise nach Leistung abgerechnet werden muss...

    @Sir Quickly:

    CS Gas IST legal - es kommt nur drauf an welches. Es gibt Gas mit Freigaben durch das BKA was völlig legal in entsprechenden Alarmanlagen verwendet werden darf. Allerdings: Die Anlagen warnen vor, manchmal sogar in verschiedenen Sprachen.

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  • Sir Quickly
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    [...] Wie gesagt, ich denke man wird Einbrüche nicht verhindern können und das einzige was einem bleibt ist halt den Deppen einen gehörigen Denkzettel zu verpassen...
    Aber bittre nicht mit CS-Gas, oder auf sonstige beschriebene Weise. Damit bringst du dich vor Gericht nur selbst um Kopf und Kragen. Ich nehme an, du willst nicht auch noch Schmerzensgeld für den Einbrecher abdrücken müssen...

    Eine nachgebende Treppenstufe, deren "Fallweg" in einer halben Europalette mit hochstehenen Nägeln endet, ist da weitaus unverfänglicher. "Das Holz lag da halt noch so rum... die Baustelle war ansonsten ja vorschriftsmäßig abgesperrt, bzw. gesichert..."

    Ich habe von brüchigen Türstöcken über morsche Dielen, oder stromführende Türklinken schon so einiges gesehen. Das Beste war ein Bohlenweg über schlammiges Gelände, der der kurz vorm Hauseingang in einer drei Meter tiefen Sickergrube endete. Es gab gleich mehrere Schatzsucher, die sich dort verirrt haben und nicht mehr rauskamen.

    Aber ich wil hier nicht noch öffentlich Anleitung zu vermeindlicher Körperverletzung geben. Wahrscheinlich hast du - nach der ersten Wut - auch ein paar kreative Ideen, aus denen dir im Nachhinein kein Strick gedreht werden kann.

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  • Sir Quickly
    antwortet
    Zitat von oliver.bohm
    Zumindest besteht die Chance, das sie Täter erkennen und aus dem Verkehr ziehen...
    "Aus dem Verkehr ziehen" heißt bei Eigentumsdelikten in der Praxis Personalien aufnehmen und wieder in die Freiheit entlassen. Wen willst du damit erschrecken?

    Und selbst wenn es zu einem Verfahren kommt... wie will der Täter denn den Schaden begleichen? Da ist doch so gut wie nie was zu holen. Und selbst wenn er zu xxx Sozialstunden in einem katholischen Seemansheim verdonnert wird, wäre dir als Geschädigtem auch keinen Meter geholfen.

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  • Donnerstag
    antwortet
    Zitat von DericMV
    Naja, das Problem ist, wenn der Rottweiler dem Kriminellen den Arsch aufreist, hast Du in unserem Staate auch ein dickes Problem am Hals. Da nützt auch das Schild nichts. Zur Abschreckung schon.
    Die Aussage stimmt nur sehr bedingt. Auf einem verschlossenen eingezäunten Grundstück können die Schoßhündchen den oder die Burschen schreddern. Da gibt es sicherlich eine Ermittlung, aber dem Halter passiert gar nichts. Anders sieht es aus wenn das Tor mal nicht verschlossen ist und jemand kommt auf dem Grundstück durch den Hund zu Schaden, da wäre das Warnschild u.U. sogar kontraproduktiv. Hatte solche Fälle über die Tierhalterhaftpflicht schon mehrmals zu betreuen.

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  • Crysagon
    antwortet
    Zitat von Sorgnix
    Aber ich hab das Gefühl, daß bei Deinem Bau das neue Problem dann der Telefonanschluß wird ...
    Geht ja vielleicht auch ohne. Handy. jede Menge Akku ...


    Wäre vielleicht ein eigenständiges Forenthema.
    Wer dazu was ratschlagen möchte - bitte neues Thema.
    Es soll noch mehr Leute geben, die da vielleicht ein ähnliches Problem haben - bzw. dieses
    im prophylaktisch vermeiden wollen.
    Danke!
    Jörg
    Da könnte ich dann behilflich sein. Bin ja bei der Telekom im Bereich Neubau/Hausanschluss tätig.

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Zumindest in Berlin gibt es einen Wachhundservice. Die stellen den Hund, versorgen den auch und man braucht sich um nichts kümmern.

    Wäre schon keine schlechte Sache, allerdings wird das sicher auch einiges kosten und in keinem Verhältnis zum jetzigen Schaden stehen. Sich selbst einen Hund anschaffen fällt definitiv aus, ich habe genug Arbeit...

    Neulich saß einer mit seinem Mastiff vor meiner Werkstatt - das war schon ein beeindruckendes Vieh... Allerdings war der Hund ziemlich phlegmatisch und sein Herrchen meinte, nach ner halben Stunde spazieren gehen legt der sich hin und hat keinen Bock mehr... da stellt sich echt die Frage wer mit wem spazieren geht :-)

    Aber mit so einem Hund vor der Tür traut sich bestimmt keiner mehr einfach so rein - ob phlegmatisch oder nicht...

    Aber auch ein Hund ist keine 100 Prozent Lösung, bei uns in der Ecke wurden schon mehrere Hunde vergiftet bzw. außer Gefecht gesetzt.

    Wie gesagt, ich denke man wird Einbrüche nicht verhindern können und das einzige was einem bleibt ist halt den Deppen einen gehörigen Denkzettel zu verpassen...

    Generell: Man müsste halt die Ursache der Einbrüche bekämpfen. Gerade bei Drogenkriminalität wäre das echt einfach zu lösen. Wenn alle mit allem ausreichend versorgt wären und ein gutes Leben führen könnten (was bei uns ohne Probleme möglich wäre), dann würden die Delikte sicherlich massiv zurückgehen.

    Naja... nervt trotzdem ziemlich an...

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Zumindest besteht die Chance, das sie Täter erkennen und aus dem Verkehr ziehen...

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  • DericMV
    antwortet
    Zitat von kallepirna
    2 Rottweiler oder ähnliches machen das besser. Schild ran Bissiger freilaufender Hund kostet nur ein wenig zum Fressen. Aber heute muss es ja immer was Elektronisches sein. mfg,kallepirna
    Naja, das Problem ist, wenn der Rottweiler dem Kriminellen den Arsch aufreist, hast Du in unserem Staate auch ein dickes Problem am Hals. Da nützt auch das Schild nichts. Zur Abschreckung schon.

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  • kallepirna
    antwortet
    2 Rottweiler oder ähnliches machen das besser. Schild ran Bissiger freilaufender Hund kostet nur ein wenig zum Fressen. Aber heute muss es ja immer was Elektronisches sein. mfg,kallepirna

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  • Sir Quickly
    antwortet
    Zitat von oliver.bohm
    Gut, wenn kein LTE , dann nur ein paar einfache Wildkameras, damit du wenigstens Gesichter und Uhrzeit hast.
    Und was willst du dann damit anfangen? Tschuldigung, wenns "volkstümlich" wird, aber von wem möchtest du Schadenersatz bekommen, oder Reue erwarten? Vom mittellosen Junkie, oder vom (hier bitte eine fast beliebige Nationalität einsetzen) Kleinkriminellen mit Migrationshintergrund? Da wird kein einziger Euro kommen. Insofern keine wirklich sinnvolle Investition.

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