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  • samson
    antwortet
    Zitat von Lucius
    Zu DDR-Zeiten wurde Kohle lose angeliefert.
    Nicht zwingend. Ich war als Bub immer fasziniert, wie die "schwarzen Männer" immer gleich zwei Säcke in den Keller getragen haben und das bei ca. 100 Zentnern.

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  • Lucius
    antwortet
    Zitat von oliver.bohm
    Bild 2 sieht interessant aus... Haben die da was zugepflastert...?
    Ich spekuliere mal, hinter dem Kellerfenster war der Kohlenkeller, damit sich die abgekippten Kohlen besser reinschaufeln lassen?
    Zu DDR-Zeiten wurde Kohle lose angeliefert.

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  • ghostwriter
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    Da wo das fenster zugemauert war, dort stand sicherlich mal ein Schuppen oder sowas dran, dort sind tatsächlich Spuren von irgendwas.
    genau dort meinte ich ...
    danke

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Keine Ahnung was du meinst dort zu sehen... ich sehe da nix aussergewöhnliches... der Sockel bzw. das Sockelgesims wurde halt mal runtergekloppt und alles war verputzt...

    Da wo das fenster zugemauert war, dort stand sicherlich mal ein Schuppen oder sowas dran, dort sind tatsächlich Spuren von irgendwas.

    Aber wie gesagt, die Bude ist so verbastelt, wer weiß auch was ich jetzt für einen Zustand schaue :-) Beim Hinterhaus rätsele ich bis heute wie und in welchen Abschnittn das gebaut / umgebaut wurde...

    Ist halt doof, wenn man keine Bauakte mehr hat

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  • ghostwriter
    antwortet
    ebenfalls zu bild #2:

    stand da vielleicht mal was größeres?
    könnte man zumindest am sockel darüber meinen ...

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Ich kanns dir nicht sagen... irgendwie hab ich den Eindruck, dass die da ziemlich wild gepflastert haben: was gerade da war und da wo gerade noch Platz war...

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Bild 2 sieht interessant aus... Haben die da was zugepflastert...?

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Wie angekündigt:

    Heute hab ich es richtig krachen lassen mit Gartenarbeit - und das bei Bombenwetter!

    Ich musste mal wieder meinen Anliegerpflichten nachkommen und den Fussweg samt Grünstreifen durchpflegen - dort habe ich schon wieder einen großen Eimer Müll rausgezogen, echt krass was die Leute so alles in der Umwelt verteilen...

    Danach war die Einfahrt dran (wegen dem ersten Herbstlaub) und anschließend habe ich mich dem "Wurzelgemüse" rund ums Haus gewidmet. Ich stolpere ständig über kleine Wurzelstümpfe und gestern war es richtiger Sackgang den abgeschlagenen Putz dort rauszuschippen - also hab ich heute mal richtig drauf losgehackt. Bei der Gelegenheit habe ich auch noch Betonplatten freigelegt von denen ich bisher noch nix wusste und eben den Rest vorm Haus nochmal kräftig entwurzelt...


    Zum Abschluss habe ich dann ein zweites Mal die Eicheln im Hof zusammengelesen - mittlerweile ist nur davon schon ein halbes Big Bag voll... Ich sammele die für einen befreundeten Jäger

    Sieht fast schon wohnlich aus, oder?
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Willst ja nur warten, bis die schweren Arbeiten vorüber sind...

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Sobald ich mal Zeit habe , bin ich sofort da... !

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Hinterhaus: komplett Naturstein + ursprünglich auch alles auf Sicht

    Villa: Nur Rückseite komplett aus Naturstein (auf Sicht), Rest mit Architekturteilen aus Naturstein + Putz.

    Mich interessiert vor allem der Übergang zwischen den beiden Fassaden, denn an der linken Ecke trifft Sicht auf Putz. Ich vermute, dass hier Bossen geputzt waren, aber einseitig macht das keinen Sinn... Spätestens wenn ich die Rückseite vom Putz befreie, werd ich das wohl erfahren - und hier dann berichten.

    Um deine Verwirrung zu entwirren, darfste auch gerne mal ins Auto steigen und ein Wochenende mit anpacken

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Ich bin jetzt einigermaßen verwirrt..

    Das Haus war also ursprünglich auch verputzt , nur die Gewände und Gesimse nicht?


    Ich hätte gedacht, das man alle Wände im Naturstein gelassen hatte

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Alter Glanz...

    ... unter altem Putz

    Wie an anderer Stelle schon mal gezeigt, wurde die Villa ja vor vielen Jahren mal überformt. An der Giebelseite direkt auf den originalen Putz, der erstaunlicherweise noch richtig gut anhaftet. Bei der Überformung verschwanden natürlich auch die schönen Natursteingewände und viele andere Details unter einer dicken Putzschicht. Später wurden dann mal noch die Gesimse (die ursprünglich überputzt waren) abgekloppt und der Sockelbereich neu geputzt.

    Ich habe die Tage schon mal angefangen per Hand ein wenig mehr freizustemmen, da auf der alten Bauzeichnung ja in der Mitte ein Blendfenster dargestellt ist - tatsächlich habe ich eines gefunden.

    Heute habe ich dann mal eine größere Aktion gestartet, das Aggregat ausgepackt und mit dem Boschhammer vorsichtig den Putz bis OK Gesims entfernt. Zum Vorschein kam unter anderem das mittlere Fenster.

    Die Bilder möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

    Zum Sockel:

    Da der Sockel rund um das Gebäude aus großformatigen Porphyrplatten besteht, wollte ich den unbedingt vor dem Winter noch freilegen. Auf die Sockelplatten wurde ein richtig straffer Zementputz aufgetragen, der stellenweise nur noch als Schale dran hing, an manchen Stellen aber noch bombenfest saß. Ich habe wirklich gekämpft und mir tun richtig die Arme weh wegen der Aktion.

    Dummerweise ist Zement sehr dicht. Darunter eingeschlossene Feuchtigkeit kann im Winter schlimme Schäden verursachen. Dort, wo der Zementputz bereits abgelöst war, blättern/sanden die Steine dahinter richtiggehend ab.

    Nun ja, die Sanierung des Ganzen wird lustig. Leider wurde ausgerechnet auf der Seite gut vorgespitzt, so dass ich wohl mindestens 1 cm der Platten runternehmen muss, um wieder eine "scharrierfähige" Oberfläche zu bekommen. Im Moment überlege ich noch, ob ich die Platten ausbaue, oder ob ich das vor Ort mache... ausbauen hätte den Vorteil, dass ich mittels Maschine die Platten runterfräsen könnte - macht aber eben einen zusätzlichen und großen Aufwand. Ausserdem sitzen die Platten noch schön fest, es wäre eigentlich töricht da reinzureissen. Vor Ort die Arbeit zu machen, ist aber absoluter Sackgang - vor allem wenn man mal bedenkt, dass ich da einmal rund um die Viller herum muss...

    Naja... ist ja noch Zeit bis dahin. Wichtig ist erstmal, dass dort wieder Luft rankommt und dass ich meinen Schuttcontainer nochmal voll bekomme. Habe deswegen auch gleich noch ne Zwischenwand im Hinterhaus heute rausgepocht...

    Ich bin jetzt erstmal fertig auf den Knochen und haue mich in die Wanne - morgen gehts dann weiter mit Gartenarbeit, der Herbst hinterlässt deutliche Spuren
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Also Pilze essen tu ich schon... sammeln auch - aber nur unter Anleitung

    Heute habe ich in meinem Aussenlager sehr große Braunkappen gefunden - hab sie allerdings stehen lassen, weil Bahngelände...

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Komm vorbei, ich helf euch suchen...

    Essen könnt ihr selber...

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