VEB Budenkombinat

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • DericMV
    antwortet
    Da hast Du natürlich recht Sir.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sir Quickly
    antwortet
    Ihr habt offenbar alle zu viel "Klickparkett" und Laminat verlegt. Das hier ist richtiges Stabparkett und wird vollverklebt, oder eben vernagelt. Die Trittschalldämmung übernimmt sozusagen die Masse des Estrichs.

    Und eine Dampfsperre unter dem Bodenbelag? Das ist ja mal richtich abenteuerlich...

    Einen Kommentar schreiben:


  • DericMV
    antwortet
    Zitat von ChrisMAg2
    Nur so aus Interesse,
    verlegst du keine Feuchtigkeits- oder Dampfsperre unter dem Parkett? Oder liegt eine solche bereits unter den Dielen? Ist eine Dampfsperre überhaupt notwendig?
    Na eine Trittschalldämmung wird da sicherlich noch drunter kommen.
    Aber das macht er später.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ChrisMAg2
    antwortet
    Nur so aus Interesse,
    verlegst du keine Feuchtigkeits- oder Dampfsperre unter dem Parkett? Oder liegt eine solche bereits unter den Dielen? Ist eine Dampfsperre überhaupt notwendig?

    Einen Kommentar schreiben:


  • 2augen1nase
    antwortet
    So... die 150m2 sind geborgen...

    Am Sonntag habe ich mit meinem fleißigen Helferlein nochmal 23 m2 ausgebaut, davon etwa 12 m2 10,5cm breites und 50cm langes Buchenparkett, der Rest wieder DDR-Eiche.

    Gestern und heute hab ich mich alleine gequält und insgesamt 24m2 Eichenparkett ausgebaut, davon hier mal zwei Fotos.

    Die restlichen 8m2 hole ich noch raus und wenn ich noch Zeit finde, sammel ich auch gleich mal noch alle Fussbodenleisten mit ein. Wollte ich ursprünglich eigentlich nicht, aber wenn ich solche dicken Leisten kaufen will, werd ich sicher arm - und dort fliegts eh nur aufn Müll, also was soll´s :-)

    Bin groggy, aber auch total happy. Hätte ich solchen Boden neu gekauft, hätte das Material sicherlich mindestens 7000€ gekostet. So wars nur meine Arbeitszeit plus Helferleistung.

    Nur schade, dass ich nicht gleich mit dem Verlegen beginnen kann - darauf freue ich mich schon.

    Nun muss mir nur noch für´s Erdgeschoß entsprechend viel Steinmaterial zulaufen
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • 2augen1nase
    antwortet
    Dieses We haben wir nochmal fett zugeschlagen und nun insgesamt 97m2 von dem Zeug ausgebaut.

    Langsam nervt´s und vom Federn Ziehen tut mir sowas von die Hand weh.... Will echt was heißen, dass ich mal Blasen an der Hand habe...

    Anbei mal ein Bild einer bereits zum Teil demontierten Fläche... Stab für Stab wird ausgebaut, entfedert, entnagelt, sortiert, verpackt... es ist der Wahnsinn.

    Diese Woche will ich noch ein bisschen Eichenparkett rausholen, aber nur weil das vergleichsweise einfach geht und vor allem auch sehr schön ist. Zu DDR Zeiten gabs wohl wenig Nägel und Federn

    Ob ich die 150m2 noch voll mache, weiß ich nicht.
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • samson
    antwortet
    Es ist nicht immer einfach, Geld durch Arbeit und Intelligenz zu ersetzen.
    Ich finde es toll, wenn alte Bauelemente recycelt werden.
    Da kann man nicht darauf achten, ob es gerade in den Zeitplan passt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • 2augen1nase
    antwortet
    Ja... da WAR mal das Thema mit dem Sondermüll... Hier aber nicht der Fall, da das Parkett genagelt ist und völlig ohne Anhaftungen von unten.

    Vor einer Neuverlegung werd ich mal Rücksprache mit einem Parkettleger halten. Vielleicht macht es ja Sinn das Parkett nochmal durch eine Hobelmaschine wandern zu lassen. Das hat aber noch viele Jahre Zeit. Zuvor muss ich sicher erstmal die Decken sanieren bzw. wenigstens mal reinschauen.

    Meine Böden klingen alle hohl und ich nehme an, dass die Decken nicht gefüllt sind. Wäre natürlich schallschutztechnisch bescheuert.

    Mal sehen - ist ja noch viel Zeit bis dahin

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sorgnix
    antwortet
    Nun, wenn wir das damals schon mal hatten, hatten wir sicher auch das Thema Sondermüll ...


    Ansonsten:


    Retten, was zu retten ist - und TROCKEN lagern!
    Materialkosten bzw. -ersparnis ist wohl nicht unerheblich.
    Und die Arbeitsgänge nach Neuverlegung sind ja identisch mit denen vom Neumaterial.

    ... dieses Altparkett kannst Du hinterher aber trotzdem wohl um einige Male öfter nachschleifen ...
    Mehr Nutzschicht halt ...

    Gruß
    Jörg

    Einen Kommentar schreiben:


  • 2augen1nase
    antwortet
    Kleines Update

    Nach wie vor sieht die Gesamtsituation nicht sehr rosig aus, trotzdem gibt es nennenswerte Fortschritte.

    Die alte Firma ist nun komplett aufgelöst und damit habe ich nun seit ca. 2 Wochen den Rücken so weit frei, dass endlich mal Zeit ist, den ganzen Plunder der da so angefallen ist wegzuräumen, zu verstauen, zu verbauen usw. So langsam zieht also wieder Ordnung ein und wenigstens ganz rudimentär bin ich auch wieder halbwegs arbeitsfähig. Bald kommt hoffentlich noch die neue (gebrauchte) Brückensäge und damit kann ich dann wenigstens beruflich wieder halbwegs agieren - auch wenn das alles erheblich komplizierter wird als es das vorher war. Aber gut - immerhin geht es voran.

    Auf einer Baustelle kam ich letztes Jahr mit dem Bauleiter und dem Hausmeister ins Gespräch und da stellte sich heraus, dass die dort eine Aula irgendwann sanieren wollen - und das herrliche Parkett würde bei der Gelegenheit dann auch ausgetauscht werden. Ich äußerte Interesse daran, auch weil alles ebenerdig zugänglich ist und tatsächlich dachte der Bauleiter neulich an mich und sagte mir, dass in einem anderen Objekt aktuell zig hundert m2 herausgerissen werden, da dort eine sehr aufwendige Sanierung ansteht. Als ich die Flächen gesehen habe, bin ich vom Glauben abgefallen. Trotzdem kann ich das verstehen. Flickschusterei an vielen Ecken und sanfter Rückbau und Aufarbeitung sehr viel teurer als neues Parkett - zumindest in dem Fall.

    Parkett - das Thema hatten wir hier schon mal, vielleicht erinnert sich ja wer...

    Nun, da ich ja ein sehr großes Haus saniere, habe ich da nun zugeschlagen und mit einem Kollegen bisher ca. 60m2 ausgebaut. Herrliche Stäbe, riesen Aufwand, aber ich denke das lohnt sich - irgendwann in ferner Zukunft.

    Also: Aktiv am Objekt gehts derzeit nicht weiter, dafür besorge ich aber Material für die ferne Zukunft.

    Rein rechnerisch brauche ich für ein Geschoß nach Umbaumassnahme und mit Verschnitt ca. 150m2. Wir haben also noch einiges zu tun.

    Klar... der Junge hat kein vernünftiges Dach und denkt jetzt schon an den Fussbodenbelag, das macht für manche keinen Sinn. Allerdings glaube ich, dass so eine Gelegenheit so schnell auch nicht wieder kommt und der Boden wird mich sicherlich zwei Mal überleben - hat ja immerhin schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Zudem ist die Schlechtwetterzeit damit gut genutzt und es kostet mich nur die Arbeitsleistung meines wirklich sehr fleißigen Helfers.

    Keine Ahnung wie ihr dazu steht, aber ich finds gut

    Die großen Stäbe sind 60 x 9,5 cm und aus Buchenholz, die anderen Stäbe sind 40 x 8 cm und aus Eichenholz. Letztere wurden wohl zu DDR Zeiten eingebaut und haben ein tolles Farbspiel. Das Eichenparkett aus DDR Zeiten kenne ich von verschiedenen Veranstaltungsräumen oder Kantinen und das sieht wirklich traumhaft aus. Als nächstes kommen noch ca. 50m2 Buchenstäbe mit 60 x 8cm.

    Wird am Ende sicher ein paar Bäume einsparen, diese Aktion.
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • 2augen1nase
    antwortet
    Zeitmangel ist auch tatsächlich mein geringeres Problem - zumindest jetzt wo es kälter wird. Trotzdem gibts viel zu tun. Der Hauptgrund warum ich nicht in Pöhlde war liegt eher an den Finanzen und an körperlichen Gebrechen...

    Die Bienenweide hat sich soweit ich das beurteilen kann selbst ausgesamt und sollte im nächsten Jahr wieder kommen. Falls nicht, habe ich noch einige kg Vogelfutter im Garten verstreut und irgendwas geht da immer auf Schlussendlich sind die Disteln die ich immer stehen lasse und die wild blühen eh viel mehr wert für die Insekten.

    Was den Imker angeht, so ist das ein toller Typ und der hat mir zwar zwei Gläser Honig mitgebracht, allerdings esse ich so selten Honig, dass ich damit wohl Jahre hinkommen werde. Der Hauptnutzen für mich ist eigentlich, dass regelmäßig jemand anderes noch vor Ort ist und auch nach dem Haus schauen kann. Zudem sind Bienen eine super Begründung für den faulen Gärtner - und zwar für alles

    Bei dem Bauwagen da muss ich dich enttäuschen - den hat ein Freund von mir geholt. Mittlerweile ist die Bude auch ausgebaut und mit Ofen versehen und steht stilecht auf einem Wagenplatz wo der besagte Kumpel wohnt (sofern er hier ist). So gesehen also in besten Händen. Ein wenig Neidisch bin ich auch, vor allem weil das Ding innerhalb von nur wenigen Wochen einfach fertig und nutzbar ist und ich bei meinen Sachen halt noch Jahre brauche...

    Wie gesagt, ich geb mir Mühe demnächst mal wieder was zu schreiben, aber viel spektakuläres ist jetzt nicht passiert.

    Liebe Grüße!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sorgnix
    antwortet
    .

    ... wer so ziemlich mitten in der Natur auch noch Zeit für "Bienenweiden" hat, der sollte
    eher nicht über "Zeitmangel" klagen ... =>

    Schauen wir mal, was die Natur mit Deiner Bienenweide bis Spätsommer oder gar nächstes
    Jahr gemacht hat ...

    Die Zusammenarbeit wird sich hoffentlich in der Hinsicht lohnen, daß ab und an auch mal
    ein Glas Honig herausspringt

    Rapshonig
    Waldhonig
    Lindenblütenhonig
    ...
    Ruinenhonig?? ( )


    Zum Bauwagen: Glückwunsch!!
    Ich kenne die Ostpreise nicht - aber bei mir im Zonenrandgebiet West hättest Du dafür zwischen
    1.500,-- und nach oben offen gelöhnt ...
    Da nen Ofen rein - und die Baupausen dürfen länger dauern ...
    (wenn ne Kiste Bier dabei ist )


    Gruß
    Jörg

    Einen Kommentar schreiben:


  • 2augen1nase
    antwortet
    Ich ahnte schon, dass irgendwann die Frage kommen wird...


    In den letzten Monaten gab es keine nennenswerten Fortschritte. Kleinigkeiten habe ich hier und da erledigt, so gibt es jetzt zum Beispiel eine neue (Beton-) Decke im Toilettenanbau und ein kleines Notdächlein, das undichte Dach der Werkhalle habe ich provisorisch mit einer großen Plane abgedeckt und ich habe das Grundstück kräftig aufgeräumt vorm Winter.

    Nebenbei entferne ich je nach Zeit und Füllstand des Baucontainers die Putzschichten um das ursprüngliche Gemäuer freizulegen. Dabei habe ich auch die Stelle entdeckt, an der ganz ursprünglich mal der Hauseingang war.

    Die Gesamtsituation sieht bei mir gerade nicht so prickelnd aus. Ich hatte das Objekt ja gekauft um mit der Werkstatt einzuziehen und ursprünglich hieß es wir hätten 4-5 Jahre Zeit bis wir das alte Gelände räumen mussten. Schlussendlich gabs aber nur ein Jahr Galgenfrist und mein gesamtes Jahr bestand gefühlt nur aus Umzug. Da die Hallen dort noch nicht nutzbar sind, musste ich erstmal woanders einziehen, allerdings habe ich aktuell nur noch Lager und keine Werkstatt mehr. Ziemlich schwierig und aktuell kämpfe ich mich mehr in dem anderen Objekt ab um da was auf die Beine zu bekommen. Ist aber gerade alles Krampf...

    Positiv ist, dass das Haus und Teile der Nebengebäude unter Denkmalschutz gestellt worden sind. Der Prozess ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber das ist für mich die einzige Möglichkeit mal an ein paar Fördermittel heranzukommen.

    Negativ ist, dass die Baupreise so krass hochgegangen sind hier, dass das "bisschen" Dachsanierung rund 60.000€ gekostet hätte - wohlgemerkt nur für Hinterhaus und Werkhalle und Eindeckung auch nur mit einer Kunststoffbahn. Parallel haben wir aber in der Fabrik ein Edelstahldach decken lassen - und das war am Ende vom m2 Preis her die gleiche Hausnummer. Aktuell tendiere ich also dazu, die Zimmermannsarbeiten dann selbst (mit einem befreundeten Zimmermann) zu machen und mir eventuell doch ein Edelstahldach (oder Aluminium) auf die Gebäude decken zu lassen. Bis 3% Gefälle geht das (je nach Ausführung der Details).

    Priorität hat aber gerade meine Werkstatt, die muss erstmal wieder funktionieren, sonst brauch ich mit dem Haus gar nicht erst weitermachen.

    Dieses Jahr liefen auch rundherum noch einige interessante Projekte, die auch mit dem Haus zu tun hatten. So habe ich unten angehängte Kranbahn aus den 20er Jahren für meine Halle bergen können (Alle Achsen waren ursprünglich mit der Hand fahrbar, später wurde eine Winde nachgerüstet) und ein Freund von mir hat vom Nachbargrundstück einen Bauwagen geborgen. Der Deal mit dem Eigentümer war, dass mein Kumpel den Wagen bekommt und wir im Gegenzug das Grundstück sauber machen - und hätte ich gewusst, was der Kleingärtner dort vorher alles verbuddelt hat... War aber ne geile Sache und so langsam sieht es auch rundherum wieder etwas gepflegter aus...


    Trotz der wenigen Bilder sind schon ein paar Sachen passiert dieses Jahr, aber eben oft nicht so spannendes Zeug. Wen interessiert es schon, wenn die Garage gepflastert wurde oder ich irgendwo im Haus eine kleine Wand eingezogen habe usw.

    Was mich freut sind die neuen Mieter die ich habe, wobei ich gar nicht weiß ob ich die schon erwähnt habe. Ein Imker nutzt mein grundstück nun mit und ich hoffe, das sich die Bienchen dort wohl fühlen. Auch im Zuge dieser Nutzung ist wieder viel passiert, da ich endlich mal unter der Eiche alles an Unkraut weggehackt habe und dort "Bienenweide" ausgesät habe...

    Aber gut... ich geb mir Mühe und poste demnächst mal wieder ein bisschen was.


    Liebe Grüße!
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • m40
    antwortet
    Als fast stiller Leser, gibt es etwas neues?

    Einen Kommentar schreiben:


  • oliver.bohm
    antwortet
    Jetzt erkenne ich die Treppenstufen..
    Und dann machen Löcher in der "Wand" auch Sinn

    Immerhin hast du nun ein Muster...

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...