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  • DericMV
    antwortet
    Till ...
    der Behelmte wird sicherlich wieder 47000 Mängel ins Protokoll schreiben können ...

    aber von mir als Tischler Richtung Steinmetz bekommst Du !

    Du bist ein praktischer Handwerker, nicht so wie die selbsternannten Alleskönner.
    Du machst Dir mit Deinen wenigen Möglichkeiten wirklich Gedanken
    und schaffst auch was. Sauber !

    Weiter so.

    Gruss Caddy

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  • oliver.bohm
    antwortet

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Sooooo.... heute war ein überraschend erfolgreicher Tag...

    Ich hatte kurzerhand die Idee mir die Schweißerei zu sparen und die Kloben ähnlich wie Fitschenbänder zu fixieren. Ich habe einfach passende Ausfräsungen gemacht und dann seitlich mit einem langen Metallbohrer Rahmenholz und Kloben durchbohrt und den Kloben mit einer langen Schraube so fixiert, dass ich ihn auch jederzeit wieder herausnehmen kann.

    Ging schneller und sieht am Ende auch besser aus, denn beim Gegenschrauben hätte ich noch irgend eine Unterlagsplatte gebraucht.

    Das Einsteckschloss habe ich auch eingefräst, ebenso wie das Schließblech. Auch die Scharniere hab ich grob entrostet und mit alten Schrauben und halbwegs passenden Nägeln festgemacht.

    Somit muss ich die Tür nur noch spachteln, schleifen und lackieren.

    Die Lackierung will ich mit Ölfarbe machen. Das dauert zwar länger wegen den Trocknungszeiten, aber mangels Ofen brauch ich die Tür dort eh noch nicht und ein paar Maurerarbeiten Innen muss ich auch noch fertig machen. Es fehlt auch noch ein Sturz innen - das hab ich in all dem Eifer irgendwie "weggeschoben"

    Aber immerhin, ich bin schon ein gutes Stück ran mit dem Projekt, das freut mich sehr

    Im Anhang mal ein Bild der Überblattung - noch nicht verschliffen, das passte wirklich sehr gut. Auch ein Detailbild von der Befestigung des Klobens und je eine Ansicht der Vorder- und Rückseite.
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    Zuletzt geändert von oliver.bohm; 15.12.2018, 23:36.

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Naja... wenn man ne genau hinschaut schon.... wenn man genau hinschaut, sieht man, dass ich den Sturz des Rahmens falsch ausgeklinkt habe und jetzt (durch die durchgefalzten Seitenteile) eine kleine Lücke oben habe... Dafür gibts ja aber Spachtelmassen hab ich gehört

    Aber ja, ich gebe mir Mühe und wenn ich irgendwann wirklich mal mein Ziel erreiche, dann entsteht ohnehin eine kleine Holzwerkstatt im 1.OG des Hinterhauses. Mein großer Traum: eine 5-fach Kombimaschine. Damit kann man dann auch mal richtig arbeiten... mit den Handmaschinen geht es zwar auch (wie man sieht) aber bei weitem nicht so genau und vor allem nicht so schnell...

    ... bei uns heißt das übrigens "ein tausendsascha"

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  • oliver.bohm
    antwortet
    Tischlern kann er auch noch...

    Ein Tausendsassa...

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Danke fur eure Tipps. In dem Shop gibts interessante Sachen. Da ich aber weiterkommen muss, hab ich mich jetzt der Sachen bedient die ich schnell und günstig hier bekomme.

    Ich war heute ohnehin kurz im Häusel und habe gleich noch die alten Türteile mitgenommen, mit denen die Zisterne abgedeckt war. Daran fanden sich nämlich noch bauzeitliche Scharniere.

    Kloben habe ich mir im Baumarkt besorgt, die muss ich aber noch ein bisschen umbauen, da es Kloben zum Einmauern sind. Die Schraubkloben hatten alle ein zu kurzes Gewinde und ich wollte die nicht durch den Türrahmen schrauben, sondern alles am Rahmen haben. Also werd ich an die Kloben Gewindestangen anschweißen und das einfach kontern.

    Ein kurzes Türschloss fand sich noch in meinem Bestand - und das passt von der Größe scheinbar ganz gut.


    Ansonsten hab ich gestern neue Türkanteln geholt - mit großem Theater, da die Frau von dem Holzhandel keine wirklich nette Verkäuferin ist
    Da ich heute auf der Baustelle überraschenderweise nichts machen konnte (Estrichleger... ), habe ich die Gelegenheit genutzt und die Kanteln gleich zum Rahmen verarbeitet. Die neuen Kanteln sind etwas breiter als die vorherigen, dafür aber nicht so dick. Den Rahmen muss ich also rundrum nochmal etwas beschneiden damit er in die Öffnung passt.

    Bin mal gespannt wie lange ich noch brauchen werde... wird ne teure Tür
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  • ogrikaze
    antwortet
    Der Shop ist sehr gut, da hole ich immer Lamellenstopfen, mit dem Preis dort kommt mein Großhändler nicht im Ansatz mit...

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  • ghostwriter
    antwortet
    vielleicht ist was passendes dabei:
    Beschläge für Holztüren und Metalltüren. Türbänder, Türscharniere und Türbeschlag-Garnituren, sowie Einsteckschlösser, Rohrrahmenschlösser, Kastenschlösser, Profilzylinder und Sicherheitsbeschläge.


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  • 2augen1nase
    antwortet
    Update

    Die letzten Tage war ich fleißig und habe die alte Farbe runtergepopelt, die Tür aufs passende Maß geschnitten, die Fälze ringsum eingearbeitet und ein paar Einsatzarbeiten gemacht.

    Heute wollte ich eigentlich noch den Blokrahmen fräsen, habe mich jetzt aber umentschieden und werde mir erstmal andere Hölzer besorgen. Die Rahmenhölzer sind doch ein bisschen arg fett und finden dann anderswo Verwendung - irgendwann brauche ich ja auch noch eine Haustür

    Es geht also demnächst weiter mit dem Projekt...

    Besorgen muss ich noch die passenden Beschläge und vor allem ein schmales Einsteckschloss - bin mal gespannt ob ich sowas überhaupt finde.

    Scharniere hätte ich eventuell sogar noch von einer alten verrotteten Tür meines Hauses, nur passende Kloben müsste ich dazu finden. Bin für Tipps offen, wenn wer eine Seite kennt wo man sowas bestellen kann - gerne posten!
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Zack...

    ...und schon wieder ein Monat rum - wohl der faulste Monat, weil ich kaum etwas gemacht habe vor Ort...

    Das Vorderhaus hat ein Notdach bekommen, damit mir dir Brühe nicht mehr ins Haus läuft und ein wenig weitergebuddelt habe ich auch... aber viel mehr eben nicht... Gut noch ein wenig Holz gehackt und weggeräumt, aber eben nichts nennenswertes.

    Dafür kam mir neulich ein Türblatt zugeflogen. Es handelt sich um ein Teil einer ehemals doppelflügeligen Hoftür. Die sollte auf den Müll wandern, also schnell einen Transportschnitt gemacht und das Ding mit eingepackt.

    Schönerweise ist das Türblatt schön stark und mit etwas Mühe bekomme ich aus dem Blatt meine Tür für das neue Portal rausgeschnitten. Okay, das ist jetzt nicht wirklich professionell, aber ich brauche einfach mal ne Tür damit ich den Raum nutzen kann und wenn ich in 10 Jahren nach dem Einzug () die Tür doof finde, kann ich das Blatt ja nochmal neu bauen oder eben eine andere Tür einbauen.

    Heute habe ich mir noch schöne Lärchenholzkanteln gekauft um daraus den Blockrahmen zu bauen und will bei Schlechtwetter mit dem Bau loslegen. Bin mal gespannt wie mir das gelingt, bin ja holztechnisch leider nur mit ein paar Handmaschinen ausgestattet...

    Drückt mir die Daumen


    Übrigens, für die Besserwisser: Eine Bautür passt nicht rein, dafür ist das Portal mit einer Breite von 70cm einfach zu schmal...
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Hallo Furchenmolly,

    danke für deinen Beitrag, ist richtig motivierend

    Das mit den Futterrohren wäre eine Variante, wenn ich mir die Listenpreise aber so ansehe...


    Hat ja alles noch Zeit... momentan ist mir eh erstmal das Geld ausgegangen und folglich werd ich noch ne Weile lang einfach nur buddeln - damit wenigstens dahingehend was voran geht

    Mir macht das auch Spaß und so doof wie das klingt: mittlerweile hat sich das echt zu so einer Art "Wellness" entwickelt. Früher habe ich ja am Wochenende meist noch Aufträge mit durchgeballert und jetzt gehört das Wochenende wieder MIR bzw. dem Haus - und das tut wirklich gut, auch wenn es zum Teil wirklich harte Arbeit ist die sich normalerweise wohl keiner geben würde.... ich denke jeder andere würde sich einfach einen Bagger ranholen

    Gut... irgendwann wird der Punkt auch kommen, spätestens wenn ich die Abwasserleitungen im Grundstück verlegen muss. DerMedienanschluss hat sich allerdings erstmal ins Frühjahr verschoben - was zumindest für den Geldbeutel erstmal gut ist

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  • furchenmolly
    antwortet
    Hallo Till,
    es immer wieder spannend zu lesen und zu sehen, wie du dich in die Thematik reinkniest !

    Rohreinführungen in gemauerten Sammelschacht :

    Also Fertigteil-Anschlussstutzen konnte ich bislang auch nicht entdecken. Aber warum nicht normale Futterrohre aus Faserzement o.ä. mit einmauern ? Später dann die eingeführten Rohrleitungsstücke mit Curaflex , Doyma o.ä.Dichtmanschette abdichten ?
    Ist natürlich die Super-Luxus-Variante.

    Weiterhin frohes und intensives Schaffen !

    Gruß

    Furchenmolly

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Sodele...

    Am Wochenende ging es fleißig weiter. Samstags habe ich den ziemlich angewachsenen Haufen Aushub mal durch das Durchwurfsieb gehauen und damit den ganzen Schutt und Steine rausgenommen. Dadurch hat sich der Haufen erheblich reduziert. Auch das alte Wasserohr habe ich mit einem Bekannten zurückgebaut. Der war eh gerade da und hat das gleich mit seiner Akkustichsäge erledigt.

    Sonntag habe ich eine Dachrinne repariert und anschließend noch weiter gebuddelt und ganz nebenbei einen Steinbruch eröffnet

    Bild 1 zeigt die oberste Schicht der Aufwitterungszone. Also noch kein massiver, durchgängier Stein, aber sehr kompakter harter Boden und eben mit größeren Steinbrocken durchmischt - ohne Spitzhacke geht hier nichts.

    Die restlichen Bilder zeigen den nun ca. 80-85 cm tiefen Graben.

    Ich habe mir überlegt den Graben in Richtung Villa abfallen zu lassen, damit ich die Wasserleitung im Winter auch mal entleert bekomme. Wird also noch ein Stück Arbeit.

    Angehängt habe ich jetzt auch mal zwei Bilder von den Aushubhaufen. Der eine eben durchgesiebt, der andere noch mit Steinen und Schutt versetzt. Auf dem Boden erkennt man anhand der Feuchteflecken das Ausmaß des ersten Aushubhaufens... da kommen schon ein paar m3 zusammen


    Was das Abwasserthema angeht, habe ich beschlossen in der Mitte des Hofes einen Schacht zu setzen in den ich alles Dachwasser einleite und vom dem aus es dann in die Zisterne läuft. Dieser Schacht sollte später dann auch der Hofeinlauf sein, so spare ich mir eine Leitung und das Gefälle vom Hof wird ja irgendwann sowieso mal anders.

    Ich bin nur noch am Überlegen ob ich den Schacht aus Ziegeln mauere oder mir einen Schacht bestelle. Für das Mauern spricht: Ich brauche kein Schachtgehänge und großen Aufwand und kann die Rohe recht einfach mit anschließen, dagegen spricht die Dichtigkeit die da nur schwer herzustellen ist.

    Gegen einen fertigen Schacht spricht vor allem, dass es bei einem Betonschacht schwierig wird so viele Anschlüsse einzubringen und einen Kunststoffschacht mag ich nicht haben

    Cool wäre, wenn es direkt fertige Anschlusstücke zum Einmauern gäbe, bin da aber noch nicht fündig geworden bisher...
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  • bummi
    antwortet
    Zappo meint die günstige Version von "Finor". Gibt es auch in der überfahrbaren Variante.

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  • Zappo
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    ....Ich werde wohl einige Revisionsklappen einbauen müssen, dann kann ich wenigstens im Nachgang mal einfacher da ran - sollte mal was sein.....
    Also früher(TM) hat man bei langen Strecken, an Knicken und anderen kritischen Stellen einfach noch nen Abzweig gesetzt und bis zur Bodenebene hochgezogen und nen Deckel draufgesetzt.
    Dann kannstde bei Stau einfach den deckel aufmachen und mit dem Schlauch, der Fräse o.ä. zwischendrin reinfahren und spülen.

    Vorausgesetzt, man weiß noch, wo der Abzweig bzw. Deckel sitzt Und natürlich nicht im Überfahrbereich

    Gruß Zappo

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