Nein, ich war noch nicht drin nur vorbei gefahren.
Bunker in Hannover
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War da...
Gutes Wetter, kaum Mücken und Zecken. Super Tag.
Leider nicht viel Neues.
1) Wasserpumpenanschluß (Hätte mir gleich einfallen können) Ohne Graffiti.
2,3,4) Schanier Bolzen an den Fenstern. An den Türen Keine!
5,6,7) Bergetuch mit Tasche.
8) Käferkotflügel.
9) Alte Tastatur.Angehängte Dateien- 000 027.jpg (138,1 KB, 21x aufgerufen)
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- 000 024.jpg (144,2 KB, 18x aufgerufen)
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Gruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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Weiterer Gegenstände...
1,2,3) Unbekannt.
4) Isolatorhalter.
5) Kleine Werkzeugtasche.
Die Metallgegenstände in der Asche gefunden, dumm das ich meinen Klappspaten nicht mit hatte.
Schade, das so viel Dreck da drin ist.
Frage: weiß jemand, Wann es los ging, in Hannover mit den Bunkerbauen?
6,7) nebenbei Klassiker fotografiert.
Geldbörse gefunden, dem Besitzer zurückgegeben, 25€ bekommen.
Toller Tag.
Gruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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Hallo Stefan,
ich ärgere mich, hätte man doch mitkommen sollen; das Wetter war ja klasse.
Zu den Fotos:
Die Tastatur ist ja schräg, ist die halb geschmolzen???
Die zwei runden Metallteile sehen mir wie Deckel von kleinen Fässern bzw. größeren Farbdosen aus. Da lagen doch auch Fässer rum, oder?
Wozu hat das Ding einen Pumpenanschluss? Und wozu die Isolatoren? Klar, für Strom, aber wozu Strom und Wasser in dem Ding?
Ja, leider ist es dort sehr, sehr zugemüllt, auf den Fotos von 2006 sah es dort halbwegs wohnlich aus. Und gekokelt wurde da drin auch ziemlich wild, ist ja alles ziemlich angeschwärzt und verkohlte Äste und Stämme liegen da ja auch noch drin.
Wie lange der Käferkotflügel wohl da schon rumgammelt?
Schade, dass es nur noch eine Frage von Wochen ist, dass da alles platt gemacht wird. Wenn das ganze Unkraut da weg wäre, gäbe es bestimmt noch mehr zu entdecken.
Ich finde es wirklich schlimm, dass da bald nichts mehr ist und das Geheimnis um diesen Bau wohl nicht mehr gelöst wird.
Was ist denn mit dem anderen Bunker der da noch stehen soll? Irgendwo wurde doch davon geschrieben, soll mitten im Feld stehen. In welchem Feld denn? Da ist doch nur noch die brache Kolonie und Pferdeweiden.
Gruß...Glaube es oder glaube es nicht aber so ist es nunmal geschrieben ;-)Kommentar
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So ein schönes Auto...
Stand das auch im Bünteweg? Hast Du Dir die Villa "schräg gegenüber" angeschaut?Glaube es oder glaube es nicht aber so ist es nunmal geschrieben ;-)Kommentar
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Fragen über Fragen
Der Bunker wurde "Ofen" benutzt, viele von den Gratiszeitungen von 1993 wurden verbrannt ebenso Müll, Holz, Paletten,etc. Viele ausgeglühte Metallteile, ein Detektor würde nicht zu Ruhe kommen.
Meine Theorie ist: Es ist der Apothekergarten von Julius Trip. das diese Gartenart sich mit Heil und Giftpflanzen handelt, wurden diese für wichtig befunden, das die im Falle eines Angriffes diese nicht zerstört werden. Des wegen wurden sie im Bunker verbracht. Das wurde auch den Pumpenanschluß und Strom erklären.
Post# 78 Bild 3 könnte Teil eines Gartenwerkzeuges sein.
Dann muss ich wohl mal zum Archiv.
Der Teich gleich in der Nähe des Bunkers durch Grabung entstanden, nicht durch eine Fliegerbombe. Es ist nicht der Teich der auf vielen Topo-Karten drauf ist, sondern ein anderer.
Es ist ein Bagger und ein Radlader in der Nähe (Gelände der Lebenshilfe), Aber die sind für Abrissarbeiten nicht ausgerüstet.
Der Oldtimer war hier in Kleefeld, wo ich wohne.
Eine Mücke hat mich doch Böse erwischt, Linke Hand geschwollen.Gruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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Moin,Fragen über Fragen
Meine Theorie ist: Es ist der Apothekergarten von Julius Trip. das diese Gartenart sich mit Heil und Giftpflanzen handelt, wurden diese für wichtig befunden, das die im Falle eines Angriffes diese nicht zerstört werden. Des wegen wurden sie im Bunker verbracht. Das wurde auch den Pumpenanschluß und Strom erklären.
eine sehr gute Theorie, die mir gefällt.
Aber hätte da nicht nur eine Tür vor dem Objet gereicht, warum dann nochmals vor jedem Flügel eine gesonderte Tür?
War doch Privatbesitz. Warum dann ein doppelter Absicherungsaufwand?
Gruß
ObelixIn Freiheit dienen!Kommentar
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Hallo,
ja, Fragen über Fragen... sonst kommt man ja zu keinem Ergebnis und zu keiner kühnen Theorie...
Der Apo-Garten vom Trip? Hm... war der nicht eine Ecke weiter? Und war der Apo-Garten überhaupt vom Trip? Ich würfel da gerade wieder Einiges durcheinander.
Hm... ein Giftpflanzen-Depot? Eine Genbank? Sowas wie in Norwegen? Oder war es Finnland? Ich habe da peinlicherweise wieder nur mit einem Ohr zugehört. Und das mit diesen Anfragen hier klappt auch nicht, habe da wild herumgeklickt; hoffe das hat geklappt
Zum Thema. Es soll da einen "richtigen" Teich geben... Ich weiß aber nicht wo der ist. Das, was ich da gesehen habe, war in Richtung Lebenshilfe, an der Grundstücksgrenze. Das sah eher nach einem vollgelaufenen Loch aus; garniert mit ein wenig Wasserlinsen...
Und das mit den extra abgesicherten Flügeln irritiert mich auch sehr. Ist es nicht so, dass die Flügeltüren nur von innen zu verriegeln waren? Also kann "Einsperren" nicht Sinn der Sache gewesen sein... evtl. eher Aussperren? Verbarrikadieren?
Hat sich denn niemandsland mal wieder dazu geäußert? Werde ihm bei Gelegenheit mal per eMail kontaktieren und den Stand der Dinge abfragen.
Ich sterbe, wenn wir das Rätsel nicht lösen
Glaube es oder glaube es nicht aber so ist es nunmal geschrieben ;-)Kommentar
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Nun ja, der Trip war ja Gartenarchtekt, der hat den Garten vielleicht nur entworfen, andere haben die Heilpflanzen gepflanzt. Nicht vergessen Julius Trip ist 1907 verstorben, also er kannte die Kriege nicht. Der Bunker ist logischerweise später gebaut worden sein. Irgendjemand hat gesagt: Diese Planzen sind Wichtig, also kam der Bunker. Wieso kommt darauf das die Kammern verriegelbar waren? ich habe nichts entdeckt. Vielleicht müssen bestimmte Arten der Pflanzen seperat gehalten werden.
Ich bin kein Botaniker.
Der Garten kann ja wirklich in der Nähe sein, nur als die Angriffe losgingen, hat man die Pflanzen etwas weiter weg, in den Bunker gebracht.Zuletzt geändert von Werker123; 14.07.2008, 17:29.Gruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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Zum Teich: Der auf Topo- Karten drauf verzeichnet ist, liegt auf den Gelände der Lebenshilfe bzw. lag der wurde zugebaggert.
Ich fahre morgen Nachmittag zum Archiv.
Vagabundin: Danke für deine Anteilnahme
und BITTE NICHT STERBEN!!!Gruß
Stefan R.
Hobbyhistoriker HannoverKommentar
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Hallo,
Du musst hier mal alles von der ersten Seite an lesen; irgendjemand hat irgendwo geschrieben, dass die "Kammern" oder "Flügel" von INNEN verriegelbar waren. Wenn es nicht in diesem Forum steht, dann im "anderen". Da gibt es ja inzwischen auch einige Seiten.
Also die Gift- und Heilpflanzen waren zwar sehr wirksam, jedoch nicht selten. Und der Trip (bzw. der Macher des Apo-Gartens) hat ja mit dieser Art Garten nicht das Rad neu erfunden. Gift- und Heilpflanzen gibts ja schon seit Urzeiten.
Und wie stellst Du Dir die Pflanzen-Rettungs-Aktion vor? Die waren ja nicht eingetopft sondern in Betten gepflanzt. Und ich glaube nicht, dass die Pflanzen das lange mitgemacht hätten, wenn sie bei jedem Alarm hektisch aus der Erde gezupft worden wären. Selbst wenn man das schonend macht, bleiben immer einige Wurzeln dabei auf der Strecke.
Nein, mit dieser Pflanzenschutz-Theorie kann ich mich nicht anfreunden.Glaube es oder glaube es nicht aber so ist es nunmal geschrieben ;-)Kommentar
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Ach, Du fährst morgen ins Archiv? Ich habe erst Anfang August Urlaub, also lass mir bitte noch etwas zu lesen übrig
Nach welchen Stichworten suchst Du? "Trip" wird nicht viel hergeben, dann schon eher der Name der Villa oder der Name des ehemaligen Besitzers. Der hat den Park ja beim Trip in Auftrag gegeben. Steht ja alles auf den vorherigen Seiten.
Hoffentlich findest Du etwas heraus. Du schreibst uns dann gleich hier, ja? Ich platze doch vor Neugier
Liebe Grüße...Glaube es oder glaube es nicht aber so ist es nunmal geschrieben ;-)Kommentar
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Ich verfolge eure Recherche ja interessiert mit.
Wie Ihr bei dem Ding auf "Bunker" kommt, kann ich aber gar nicht nachvollziehen.
Das einzige, was es mit einem Bunker gemeinsam hat, ist der Beton.
Betonbauweise ist aber auch keine ganz neue Erfindung, den gabs auch schon vor dem Luftkrieg. Die "Bombenabweisende" Bauweise geht zwar in die Richtung, aber das kann auch einfach Design sein (reimt sich sogar
). Zur vermutlichen Bauzeit hat man mit Bombenabwuerfen ueblicherweise auch noch gar nicht gerechnet (da gabs spaeter mal son dicken Kerl, der wollte sogar "Meier" heissen, wenn jemals ein feindl. Flugzeug die deutschen Grenzen ueberfliegen sollte).
Von der Bauweise her mit diesen riesigen Oeffnungen taugt das Ding m.M. nach nicht mal als Splitterschutz.
Und die Theorie mit dem Heilpflanzenschutz halte ich auch fuer -mindestens- gewagt
Was es aber wirklich mal war interessiert mich natuerlich auch
Schoen´ Gruss
I would never want to be a member of a group whose symbol was a
guy nailed to two pieces of wood. ~ George Carlin ~Kommentar
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Hallo Alfred,
die Theorie, dass es ein Bunker sein könnte, stamm ja nicht von mir oder von Werker. Das wurde ja ganz am Anfang irgendwann mal eingeworfen. Im "anderen Forum"" ist auch von einem "Bunker" die Rede.
Als ich die Fotos das erste Mal gesehen habe, war mein spontaner, erster Gedanke: "Das ist eine Gruft". Als ich das Teil dann letztens vor Ort ansehen konnte, dachte ich mir: "Das könnte eine Gruft sein". Aber wirklich nur vom äußeren Eindruck her und vom Gefühl beim Eintreten...
Von innnen zu verriegelnde Türen (wo stand das eigentlich, hier oder im "anderen"?) wären bei einer Gruft ja auch eher sinnfrei
Ich war zwar da drin, aber als Frau habe ich natürlich auf andere Dinge geachtet, als auf irgendwelche Vorrichtungen an denen irgendwann einmal eine Tür hing... 
Warum, hat das Ding zwei Spitze "Giebel", einen ähnlich großen runden, geschwungenen und an der vierten Seite sowas wie einen kleinen "Notausgang"? Warst Du mal vor Ort Alfred? Wenn man das Ding sieht, fast halb von Laub bedeckt, mit gar nicht so kleinen Bäumen bewachsen... das ist schon sehr, sehr merkwürdig.
Evtl. hat ja einer der hier eifrig mitlesenden Herren mal die Muße, alle Seiten durchzulesen, um zu schauen, wo wer was von innen verriegelbaren Türen geschrieben hat.
Es war sogar davon die Rede, dass die Türen (oder war es nur eine) in beide Richtungen zu öffnen waren.
Ich verweise hierzu ins andere Forum, in dem "niemandsland" auch eine Diskussionsrunde eröffnet hat. Evtl. war ja dort von den misteriösen Türen die Rede.
Eine Gruft würde zum äußeren, sternförmigen Aufbau passen und auch die Flügel wären nicht ungewöhnlich; jeder bekommt seinen eigenen
Aber die Nachrüstung (?) mit Strom und Wasser ist dann doch eher ungewöhnlich für eine Gruft... Mag sein, dass es nach dem Krieg eine vorübergehende Bleibe für Obdachlose/Heimatlose gewesen ist; daher evtl. Strom- und Wasseranschluss aber ursprünglich hatte es gewiss eine ganz andere Funktion (und das war gewiss nicht die Rettung von Tollkirsche, Schafgarbe, Bilsenkraut und was da noch so in Apotheker-Gärten wächst
Glaube es oder glaube es nicht aber so ist es nunmal geschrieben ;-)Kommentar


*puuuuuust*
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