VEB Budenkombinat
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Im Öffentlichen Dienst zieht sich der eigene Horizont zu und man regt sich irgendwann auf, dass die Klopapierrolle falsch rum auf dem Halter steckt. Falls sich der Horizonz nicht zu ziehen sollte, dann treiben einen die Zombi Kollegen in den Wahnsinn. Das ist also auch eine gefährliche Baustelle und nicht zu unterschätzen.... -
2augen1nase Beitrag:
Stelle im öffentlichen Dienst...
Ich Glaube nicht, das es Sinn macht in öden öffentlichen Büros herum zu vegetieren, wenn man vorher in der Herzkammer des pulsierenden Lebens gestanden hat.
Freiheit ist das Zauberwort, und die kann ein in Etagen herumstreunender nach Arbeit suchender Angestellter in so einem langweiligen Etablissement dort nicht finden!
Wenn du Ruhe brauchst, geh auf den Friedhof und gieße fremde Blumen, das entspricht in etwa so einem Behörden-Job.
Mein Freund arbeitet im Hannoverschen " Justiz-Tanzpallast", und das merkt man an seiner Vita wenn wir einen Herrenabend gemeinsam verbringen.
Ich rede den ganzen Abend, und Er,.......hört den ganzen Abend zu!
Er hat einfach nichts zu erzählen, ....gar,gar,gar nichts.
Einmal habe ich Ihn an dem Hangeleng gefasst, ....dachte schon ich rede mit einem Toten...
Überleg es dir gut.........
Gruß U.R.Einen Kommentar schreiben:
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Ach so.
Ja, bei einem Angestellten kommt das Geld immer automatisch ...
da gibt es ja keinen Zusammenhang mehr zwischen Umsatz der Firma, Einnahmen, Ausgaben und Gewinn.

Könnte aber auch sein, daß es auch da nur einen kleinen Zeitversatz zum selbständigen Eigenbrötler
gibt, bis auch die Kasse der Firma geleert ist ...
Ach so.
Ja, klar. DA läuft das natürlich anders. Da wird man für Anwesenheit gezahlt. Man kann sich
zur Not auch mit sich selbst beschäftigen, die eigenen Vorschriften und Paragraphen verwalten ...
Und am besten noch Gebühren erheben. Von den paar Hanseln, die auf dem freien Markt
noch übrig sind und versuchen zu arbeiten. Also wertschöpfend zu arbeiten ...
Ist dann quasi ein Selbstläufer. Perpetuum Mobile. Das System füttert sich selbst.
... so lange noch ne Kuh zum melken rumläuft.
... früher stand einer gewissen Menge Geld auch eine gewisse Leistung an Arbeit gegenüber
Sorry, aber Dein Weltbild stimmt da aktuell nicht unbedingt.
Denn Du willst ja nur in den öffentlichen Dienst.
Was Du brauchst, ist aber ne Stelle als BEAMTER
Viel Glück!!
... auch in dem Gebiet wirst Du es früher oder später merken, daß es nicht unbedingt ne gute Idee war,
die aktuellen Freiheiten aufzugeben.
Und schau Dir zur Sicherheit nochmal die Nasen an, die da in den Amtsstuben sitzen.
Mit dem Großteil möchte ich nicht tauschen. Bei den ganzen schleichenden Bewußtseins- und
Charakterveränderungen, die einem an der Kaffeemaschine so widerfahren ...
Nur mal am Rande.
Es ist wie bei der Schatzsuche. Schätze liegen immer woanders, meist ganz weit weg.
Weil die Masse der Sucher immer nach "Cocos-Island" will, um Reich zu werden. Vor der
eigenen Haustür stehen die Goldzüge!!
- man muß sie nur suchen ... 
(=> es gibt vielleicht BEIDE Schätze nicht - man sollte sich eher mehr am Weg zum Ziel
erfreuen, das Ankommen ist weniger wichtig. Denn wer ankommt, steht still )
Gruß
JörgEinen Kommentar schreiben:
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@U.R.:
Mag alles so richtig sein wie du es schreibst - aber: hier nicht umsetzbar.
Es ist ja auch nicht mein Problem, dass es zu viel ist - vielmehr ist mein Problem derzeit, dass ich überall daran gehindert werde meine Arbeit weitermachen zu können.
Als Angestellter könnte mir das völlig egal sein - meine Kohle kassiere ich jeden Monat kontinuierlich. Als Selbständiger sieht das aber völlig anders aus... Anfang des Monats sind 3 Scheine erstmal weg - und die müssen ja irgendwoher kommen. Ärgerlich, wenn man dann Aufträge hat und die nicht ausführen kann...
Aber zugegeben - das ist auch nur ein Teil der Wahrheit. Der andere ist eben wirklich der Umgang miteinander.
Aber ich gehe hier jetzt nicht noch mehr ins Detail... es wird sich irgendwie klären und mein Entschluss steht fest. Mir reicht´s wirklich.
Ich hoffe, dass das mit der Stelle im öffentlichen Dienst klappt und dann passt das - zumindest erstmal. Ist ja nicht ausgeschlossen, dass man irgendwann vielleicht wieder zurückrudert, aber im Moment gehts so für mich definitiv nicht weiter...Einen Kommentar schreiben:
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Hmmm,...vielleicht mal wie bei einer Diät, FDH-A (Friss die Hälfte an Arbeit),
dann kehrt auch wieder Ruhe ein!
Auf allen/vielen Baustellen tanzen lässt keine Zeit zum Runterfahren von der dauernden Volllast, da ist man wie ein "Getriebener",
auf einer hohen Mauer.
Zur einen Seite hin "das muss ich noch Schaffen",
und zur anderen Seite hin wartet schon der Burnaout.
Wohin will/ darf man fallen?
In so einer Situation ist es wohl erst einmal Ratsam, sich auf die Mauer zu setzen und eine Pause einzulegen!
Die Kunst ist es ein ausgeglichenes Verhältnis der Balance zu finden, dann macht die Arbeit auch wieder Freude.
Und Kunden muss man daran gewöhnen das man nicht "Männchen" macht auf Befehl.
Ein echter Künstler lässt sich nicht terminieren! Für Schubaufträge muss Zeit da sein, dann gibt es auch keinen Stress
Diese Freiheit würde ich nie gegen eine "abhängig beschäftigte Arbeit" eintauschen wollen, ... wenn,.. ja wenn man erst einmal an der Freiheit der Selbstständigkeit gelabt hat.
Ich habe genug "Vorgesetzte " erleben dürfen, wenn es Lob gab , standen sie mit Stolzgeschwällter Brust in der Ersten Reihe, aber wehe wenn etwas ins Negative negierte, ..... , dann bekam man den "Leuchtturmkopf", egal wohin man schaute, ... nirgens ein "Vorgesetzter " zu sehen....
Zuletzt geändert von U.R.; 22.07.2022, 09:43.Einen Kommentar schreiben:
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Bin voll bei dir. Man muss aufhören für andere leute den Murks auszubügeln, den die anderen Leute aus Dummheit oder Fleiß selber verursacht haben. Sonst wird es eine nie endende Geschichte.Einen Kommentar schreiben:
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Nö - ich glaub da habt ihr was falsch verstanden.
Ich werd mich ganz sicher nicht als Steinmetz anstellen lassen und mir weiter den Mist mit den Baustellen geben - das fällt definitiv aus.
Es geht aktuell eigentlich nicht ums Geld, jedenfalls nicht hauptsächlich. Mir geht es um Wertschätzung, den generellen Umgang miteinander und die mittlerweile einfach unerträglöichen Arbeitsbedingungen.
Ich hab einfach keine Lust mehr, mich nach einem Arbeitstag nochmal 4 Stunden ins Büro zu setzen und irgendwelche Pamphlete zu verfassen, dabei noch ein halbes Jurastudium absolvieren zu müssen und am Ende Ärger zu bekommen, nur weil andere ihren Job nicht richtig machen - oder meinen was durchdrücken zu müssen, was vertraglich ganz klar anders geregelt ist.
In der Tat - es ist einfach viel zu oft verschwendete Lebenszeit - und im Endeffekt ist es weder so, dass es besonders lukrativ ist noch so, dass man dafür Wertschätzung erfährt... Wenn wenigstens eines von den genannten Dingen passen würde, könnte man sich ja damit arrangieren.
Nö - sobald sich eine gute Gelegenheit bietet steige ich aus dem aktiven Handwerk aus bzw. wechsele die Seite hin in Richtung Planung / Betreuung.
Ganz aufgeben geht sowieso nicht - nebenberuflich muss die Firma weiter mitlaufen, alleine schon weil ich ja die Werkstatt halten muss und auch nach wie vor für eventuelle Gewährleistungsfälle da bleiben muss. So mir nix dir nix zuschließen ist nicht.
Tatsächlich habe ich mich auf eine interessante Stelle im öffentlichen Dienst beworben - und bei einem Ingenieurbüro was mich schon mehrfach gefragt hat ob ich nicht für die tätig sein möchte.
Das wäre ja noch bescheuerter - als Angestellter bekommste den Blödsinn ja doppelt ab - vom Chef UND auf der Baustelle... Fällt aus.
Mal sehen was aus den Bewerbungen wird und wenns nix wird, warte ich bis sich die nächste gute Gelegenheit bietet. Nicht auf Krampf - das geht nur schief. Zudem: es muss auch definitiv ne gut bezahlte Stelle sein, sonst machts überhaupt keinen Sinn. Im Osten kann man das im Handwerk schlichtweg vergessen...
Vielleicht fängt sich ja auch alles wieder ein - aber aktuell nervts wirklich nur noch an allen Ecken und Enden.
ICH kann liefern - aber ohne Zuarbeit vom Planer / Bauleiter / etc. geht´s halt auch nicht - und die Diskussionen darum bin ich echt leid.
Heute ist ja glücklicherweise schon Donnerstag, für morgen habe ich mir nur Kleinkram auf die Agenda gesetzt - sprich: ab frühem Nachmittag baue ich weiter am eigenen Projekt
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Ja, auf Arbeit hört man meistens, wie es nicht geht, aber dass wusste man ja vorher schon. Ich verwirkliche mich berufich auch nur in der Freizeit. Klingt doof, ist aber so. Bin ja aus gutem Grund seit zwölf Jahren beim Bunker Wollenberg tätig. Dort sind real existierende Fähigkeiten in Theorie und Praxis gefragt. frei nach dem Motto: "Man darf sich für keine Tätigkeit zu schade sein". Wenn also die Abwasserhebeanlage kaputt ist, dann wirds halt eklig aber es wird erledigt, auch wenn man gerade den Laptop aufgeklappt hatte um etwas zu programmieren :-)Einen Kommentar schreiben:
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Wenn es nur noch Stress verursacht und ausser Arbeit und Sorgen nichts einbringt, wirf es eher heute als morgen hin. Die verschwendete Lebenszeit gibt dir keiner wieder.
Du hast doch alle Möglichkeiten, dich auf deiner Privatbaustelle selbst zu verwirklichen. Und in deiner Branche sehe ich auch keine Probleme, eine gut bezahlte Anstellung zu bekommen. Nur halt nicht mehr selbst und ständig.
Und wenn du von 8 bis 16 im Akkord Fensterbänke schnitzt oder Plastikbuchstaben auf Fertiggrabsteine klebst, egal.
Am Zahltag hast du Geld auf dem Konto und gesicherten Urlaub. Punkt.
Manchmal muss man ganz rational das eigene Herzensprojekt als gescheitert erklären und es nicht noch zu verschleppen.Lieber ein Ende mit Schrecken...
Mir hat es enorm an Lebensqualität gebracht, meine Meisterstelle hinzuwerfen und nur noch als popeliger kleiner Angestellter zu arbeiten, hat sich sowohl geldmässig als auch gesundheitlich zu 110% gelohnt.Einen Kommentar schreiben:
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Wenn ihr wüsstet worunter ich so leide...
Auch für mich ist es Seelenbalsam, wenn ich mit dem Zeug jemanden erfreuen und vielleicht auch inspirieren kann.
Ich hab derzeit beruflich wirklich hart zu kämpfen - und eigentlich mittlerweile auch völlig die Lust verloren für andere als Handwerker tätig zu sein. Um ehrlich zu sein: mich kotzt es gerade durchweg nur noch an.
Und: die nächste günstige Gelegenheit um auszusteigen werde ich nutzen - tatsächlich habe ich auch schon Bewerbungen draußen.
Aber: am Wochenende, da kann ich ganz und gar der Handwerker sein, der ich auch sein will. Ich kann die Dinge so bauen, wie ich sie vertreten kann, wie ich sie schön finde und gerade so wie es mir passt und so schnell wie ich das eben für richtig halte. Und es ist wunderschön, ab und an mal inne zu halten, den Vögeln zu lauschen oder den Bienen zuzuschauen.
Ich bin eigentlich wirklich gerne Handwerker - aber das drumherum passt seit Jahren immer weniger und mittlerweile - so schön das Handwerk auch sein kann - kann ich es mehr als nur nachvollziehen, warum keiner mehr Lust hat sich das zu geben.
So gesehen: Aktuell lebe ich mehr oder weniger (wie die allermeisten) fürs Wochenende - nur mit dem Unterschied, dass die Tätigkeiten zwischen den Wochentagen und dem WE sich nicht prinzipiell unterscheiden. Der Umgang ist ein anderer - und das macht es eben aus.
Neulich sind ja Indianer bei mir "eingebrochen" und mussten zu Ihrer Freude ihre "Strafe" dann durch Steinekloppen "verbüßen" - die Freude der Kids war so groß, dass sie traurig waren, am darauffolgenden WE in Urlaub zu fahren.
Das sind die Dinge die ich am Wochenende erlebe - wildfremde, die es einfach nur geil finden, neugierig sich das alles anschauen, den Hut vor der Leistung ziehen - und völlig ungläubig sind darüber, dass das nur ein einziger Hansel ist, der da sein "unwesen" treibt. Komischerweise funktioniert es da mit Wertschätzung und Respekt, mit einem guten Miteinander, mit Interesse, mit Freude...
Nä - die aktuellen Zeiten und auch die angesagten - das macht keinen Spaß.
Aber - mit einer Sache kann ich dennoch beruhigen:
Der Thread wird noch sehr lange weitergehen - die Arbeit geht mir garantiert nicht aus

So gesehen: DANKE für das Feedback ab und an - eine nicht zu unterschätzende Motivation!
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Ja, macht er wirklich ganz toll!
Ich lese hier gerne mit, und freu mich für Ihn, wenn es weiter geht!
Man leidet auch mit.....
Irgendwann wird er fertig, und dann....... nix mehr mit Mitfiebern...
Gruß Uwe
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Ich war im Schatzsucher seit vielen Jahren inaktiv. (Schande über mein Haupt) Heute diesen Thread durchzustöbern ist absolutes Seelenbalsam. Wie aus dieser untergegangenen Gebäudeanlage etwas so tolles wieder entsteht ist ein Traum. Respekt und Anerkennung für diese Leistung! Verachtung für die Einbrecher..........
Mit Vorstellungskraft, Können und Hand am Arm kann einfach alles neu entsetehen.Einen Kommentar schreiben:
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Eigentlich...
.... hab ich "gefühlt" gar nicht so viel gemacht dieses WE - aber es sieht trotzdem so aus, als wäre viel passiert... Wenn das nur immer so wäre...

Wie dem auch sei. Dreck habe ich gehörig produziert. Es ging Freitags schon damit los, dass ich die schräge Auflage für die Stufen in die Ziegel geflext habe - und im Anschluss gleich noch eine Stufe eingebaut und die zweite für den Einbau vorbereitet habe - dann musste ich losrennen, weil Steinmetztreffen
Samstag also die bereits vorbereitete Stufe eingebaut, den Keller abgedeckelt - denn irgendwie muss ich ja jetzt die Stufen an Ort und Stelle bringen. Geht aber erstaunlich gut, hatte ich mir gar nicht so vorgestellt. (siehe Foto mit Stufe auf Hubwagen)
Tja... und dann hab ich Samstag am späten Nachmittag zwei Dinge festgestellt:
1. als nächstes brauche ich den Stahlträger
2. irgendwas haut mit den Maßen nicht hin
Numero 1 war schnell abgehakt - man sammelt ja immer fleißig und da war was passendes im Lager dabei. Dank eines Denkfehlers habe ich mir eine unfassbare Mühe gegeben den Träger auf 30° abzuschnippeln (war wirklich kompliziert die Maschine so einzustellen, dass dies möglich war) - nur um hinterher festzustellen, dass es völlig sinnlos war...
Numero 2 ist auch lösbar und eigentlich auch gar nicht die blödeste Variante.
Es ergab sich folgendes Problem: Die 3 Podestplatten ergeben zusammengelegt eine Tiefe von 1,63m. Ich hatte aber von der Hinterkante der letzten Stufe ca. 1,70m bis zur Wand, die Podestplatten hätten also (zumindest an einer Ecke) nicht bis zur Wand gereicht. Das macht sich schlecht, wenn man die Platten in die Wand einbinden möchte.
Woher der Fehler kommt? Nun - ich denke ich habe am Anfang die Auftrittsbreite falsch gemessen und dann zu genau gebaut. Man hätte sich ja auch ein wenig Sicherheit mit einrechnen können
Aber: die Lösung ist relativ entspannt und bringt zudem noch einige Vorteile. Ich habe nun einfach eine Stufe mehr in dem Lauf eingesetzt. Vorteil: im zweiten Lauf braucht´s dann nur noch 5 Stufen, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die vorhandene Tür passt. Zweiter Vorteil: der Träger sitzt nochmal ein gutes Stück höher und das ist für später sicherlich kein Nachteil, denn auch die Kellertreppe muss irgendwann neu kommen und so bleibt genug Luft nach oben
So gesehen: alles kein Weltuntergang, passiert halt, wenn man nicht so viel Zeit für Planung aufwendet, alles zig mal prüft und dann in einem Bestand baut, in dem man eigentlich kein vernünftiges Maß nehmen kann.
So weit, so gut - und vermutlich wärs auch keinem aufgefallen...
Dieses WE also 5 Stufen und nen Träger "reingeklatscht" - nächstes WE kämpfe ich dann mit den Podestplatten - und mache vermutlich auch wieder jeeeede Menge Staub

Mal sehen wie das wird...
Achja: für den ganzen Träger hat die halbe Dose Rostschutz nicht ausgereicht, Rest folgt natürlich noch, klar.Einen Kommentar schreiben:
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Sodele...
Damit es sich lohnt überhaupt nen Sack Mörtel anzureißen hab ich heute spontan beschlossen doch noch eine Reihe draufzusetzen und gleich mit zu hintermauern.
Damit bin ich nun fast auf Einbauhöhe des Podestes - zumindest musste ich in der letzten Ziegelschicht schon einen Ziegel auslassen, um dort später den Träger einzulegen. Die exakte Höhe weiß ich erst, wenn ich die nächsten 4 Stufen drin habe - und das wird der nächste Schritt werden, wobei dafür noch ein bisschen was vorbereitet werden muss.
Nun denn. Ich freue mich, dass ich in den letzten Tagen mal ein wenig voran gekommen bin, das ist schon irgendwie schön - denn so langsam kann ich die zwei lose herumliegenden Stufen nimmer sehen


Anbei noch ein paar Fotos - viel Spaß damit!
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Nein - in DER Baustelle lebe ich definitiv nicht - auch wenn ich zur Zeit tatsächlich mal mehr Zeit dort sein kann als sonst...
Sei es drum - der immer chaotischer werdende Baustellenalltag lässt also auch den ein oder anderen Freiraum entstehen - und wer so ein Projekt am Bein hat, weiß die Leerlaufzeiten entsprechend zu nutzen. Stimmt mich gerade trotzdem nicht so richtig glücklich, aber das ist ein anderes Thema...
Da diese Woche wirklich viel passiert ist, fange ich jetzt schon an zu posten - dann brauchs morgen nur noch nen kleinen Nachtrag.
Dienstag war ja Werkstatt-Tag wegen Maschinenreparatur. Natürlich nutzte ich die Gelegenheit um ein paar Steine zu scharrieren und nach der Reparatur gleich noch einiges zuzuschneiden.
Mittwoch war dann ein halber Tag Zeit und den Resttag nutzte ich, um die zuletzt zugeschnittenen Sandsteine für das Gesims zuzurichten bzw. zu profilieren.
Donnerstag ging es damit weiter - da war ich aber nicht ganz so motiviert - dafür legte ich aber alles so an, dass ich nur noch die Stücke zu versetzen habe.
Tja und Freitag: Da war EEEEENDLICH (!!!!) mal DIE Gelegenheit ins Ziegelwerk zu fahren um die Ziegelsteine zu holen, die ich dann für die Innenseite der Wangen brauche. 2. Wahl Vollsteine - aber trotzdem top Qualität und vor allem ganz wunderbare Farben.
Freitag passierte irgendwie richtig viel... nachdem ich vom Ziegelwerk zurückkam, bin ich gleich mal mit meiner Kiste auf die Waage vom Schrotthändler gefahren - wollte mal wissen wie viel ich tatsächlich geladen hatte. Tja - und weil das nur zu ermitteln war, indem ich mich leer nochmal wiege, habe ich die Gelegenheit genutzt und gleich noch Schrott weggeschafft - musste auch mal wieder sein. Das Ergebnis verrate ich hier aber nicht


Tja - und weil dann immer noch Zeit war, habe ich die ganzen Steine weggenommen, die halbe Ziegelreihe (Ausgleich) aufgemauert und dann irgendwie noch Bock gehabt, das Gesims zu verbauen. Besuch kam dann auch noch - und ich war gestern mal wieder erst gegen 22 Uhr zu Hause.
Heute gings entsprechend später los, aber es ist doch noch einiges geworden: das vorerst letzte Gesimsteil versetzt, dann gleich noch die nächste Steinschicht aufgesetzt UND gleich noch hintermauert - es wird also langsam.
Morgen muss ich vermutlich ein klein wenig kürzer treten - was aber gut geht, da ich die schrägen Auflager für die nächsten Treppenstufen vorbereiten möchte. Das dauert erfahrungsgemäß immer ein wenig - wobei ich am Überlegen bin, ob ich einfach nur abgestuft mauere und die Schräge nächstes Mal einfach nur mit der Flex draufschneide. Entscheide ich morgen...
So. Nun erstmal noch einen Stall voller Bilder. Bis die Tage dann!Angehängte Dateien- IMG_9388.jpg (177,4 KB, 29x aufgerufen)
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