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  • oliver.bohm
    antwortet
    Das wird mal sehr schick, das kann man schon erkennen..!

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Tja...wenn Nachbars Kirschbaum in erreichbarer Nähe tragen würde...

    Leckereien gibts bei mir tatsächlich reichlich wenig... Aber gut.

    Bei der Hitze Hof kärchern ist sicher nicht die blödeste Aufgabe gewesen - will nur nicht wissen wie du hinterher dann ausgesehen hast

    Ich hab heute erstmal ne geologische Exkursion gehabt und im Anschluss noch ein wenig Zeit gefunden, um die letzten Ecken zu bearbeiten. Wäre Sonntag ja zu laut gewesen ein Loch in die Wand zu pickern um das zweite Gewände einzusetzen.

    Hab das heute in Seelenruhe gefummelt, genauso wie den vorderen Abschluss an der Treppe. Da musste ich den Stein relativ kompliziert zurechtschnitzen - war mir Sonntag auch zu laut.

    Tja... und weil ich es dann wissen wollte, habe ich zumindest probehalber mal trocken ein paar Steinchen aufgesetzt - sieht aber noch ein wenig seltsam aus mitz dem klatschnassen Sandstein darunter. Wird aber am Ende bestimmt toll aussehen... Schade, dass ich erst am Wochenende weiterkomme, tät mir schon fetzen morgen direkt weiterzubauen...

    Nuja...
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  • Eisenknicker
    antwortet
    ... und zwischendurch immer wieder an Nachbars Kirschbaum vergriffen - die Dinger schmecken!

    Noch so einer wie ich

    Gerade der Kurzen beigebracht. Auf dem Rückweg war der Eigentümer in Sichtweite aber die Kurze ahnte ja nix. Frage: will Kirschen - ich : geht jetzt nicht müssen schnell weiter.

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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    Hoffe ihr habt den Tag angenehmer gestalten können, so mit Baden am See und nem kühlen Getränk in der Hand
    Was träumst Du eigentlich Nachts??

    Gesamten Hof gereinigt. 150 m2 völlig verwuchertes Pflaster mit der Dreckfräse abgekärchert ...
    Vorbereitung für den nächstwöchenendlichen Dorfflohmarkt.
    Zwischendurch die Depots nach Ware durchstöbert, bereitgelegt,
    Werkstatt durchsucht und gesäubert.

    ... und zwischendurch immer wieder an Nachbars Kirschbaum vergriffen - die Dinger schmecken!

    Das alles von heut Morgen um 09:30 bis 21:30. Allerdings OHNE sich zu überanstrengen ...

    Bin aber genauso Stolz wie Du, nach diesem langen Arbeitstag

    Gruß
    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Bruthitze

    Das war ja heute kaum auszuhalten, selbst im Hinterhaus war es furchtbar warm.

    Nur in den Kellern war es heute wirklich auszuhalten, aber da habe ich ja aktuell kein Projekt...

    Da ich eh das Auto ausladen musste, deswegen dann schon mal vor Ort war und ich auch irgendwie neugierig war, ob das alles so passt, war der innere Schweinehund eh schnell überwunden - und das obwohl ich schon den ganzen Tag Kopfschmerzen habe

    Was soll´s... die unterste Reihe des Sockels steht nun und ich bin froh, dass alles genau so gepasst hat, wie es passen sollte. Vor allem die Winkel (166° am Antritt, 99° beim Podest und 90° vornerum - passt zu 100%

    Meine Nachbarn habe ich außerplanmäßig ein wenig ärgern müssen - musste ja ein bisschen was zurechtschneiden und anpassen, das war schon relativ laut - aber immer nur kurz!


    Hinterfüllt habe ich dann nicht mehr, morgen ist auch noch n Tag und ich war um 18 Uhr dann einfach wirklich "durch", wen wundert´s...

    Hoffe ihr habt den Tag angenehmer gestalten können, so mit Baden am See und nem kühlen Getränk in der Hand
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Eine Hitze...

    ...und was macht man da?! Genau - sich ne möglichst kühle und feuchte Ecke suchen

    Gut, zugegeben, gestern war nicht wirklich viel mit kühler Ecke - früh nur fix noch ein paar Schichten aufgesetzt um auf annähernd Sockelgesimshöhe zu kommen, dann nen Termin, im Anschluss nur noch Aufmaß - und da wars dann schon zu warm...

    Heute habe ich entgegen meiner typischen Zeiten früh losgelegt - eben weil ich weiß, dass es in der Firma dann irgendwann nur noch pralle Sonne gibt. Also 6.30Uhr aufgestanden und 8.30 Uhr losgefummelt.

    Ich musste "fix" mal noch ne Reihe Sandstein zuschnippeln und bearbeiten, weil ich eben erstmal aus dem "Dreck" raus und auf Höhe muss. Hab die Fundamente ja ganz bewusst etwas tiefer gelassen und mags aber nicht, wenn der schöne Porphyr im Dreck steckt - zudem ist das für den Stein auch nicht ganz so optimal.

    Mal sehen was ich morgen noch so schaffe - soll ja 38° werden, aber muss das Auto ausladen und eigentlich würd ich schon auch gerne mal die erste Reihe anlegen, dann wär schon echt wieder viel geschafft.

    An der Säge wars halbwegs erträglich heute, aber sobald ich raus bin wurde ich gebraten. Selbst mein treuer Heinrich hat sich nur ganz kurz blicken lassen, ein paar Nüsse und nen Keks eingesammelt, ein Schlückchen Wasser getrunken und war dann auch fort - klar, im schwarzen Federkleid sicher nicht so angenehm bei der Hitze

    Achso - und anbei ein paar Funde aus dem Aushub. Bissl Porzellan und bissl Töpferware.
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Ja - das mit den Rissen wäre da auch meine einzige Sorge gewesen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es da zu sowas kommen sollte - ich wüsste nicht woher.

    Gefährdet ist da wohl hauptsächlich der Bereich nach der Ecke, wo die Wand nun auf dem neuen Fundament steht - wenn da doch noch was nachgeben sollte, dann... Aber wie gesagt, ich wüsste nicht was da nachgeben sollte...

    Vor allem wenn man sich mal bewusst macht, worauf die alte Treppe stand...

    Auf dem Bild sieht man links noch den Stein der dort eingebaut war, wo der Graben i.R. Wand gezogen wurde - man kann die Umrisse im Boden noch gut erkennen. Auf solchen, ca 20cm dicken, Steinen stand die vorherige Treppenwange - mehr war da nicht drunter...

    Gut, zukünftig wird da ein wenig mehr Last draufkommen, weil ich ja die Betondecke auch mit darauf ablegen werde - trotzdem werde ich um einen Unterzug nicht herumkommen, so dass diese Last auch wieder gleichmäßig aufgeteilt werden wird zwischen verschiedenen Wänden und eben der Wange der Treppe...

    Das wird schon alles passen...


    Bin mal gespannt wie es mit dem Projekt weitergehen wird. Noch ein paar Reihen kann ich aufmauern, dann muss ich erstmal die Natursteinverkleidung hochziehen, damit ich diese dann ab OK Sockel mit der Wand verzahnen kann... Freue mich darauf, muss aber für den Sockel "untenrum" als Ausgleich für das starke Gefälle des Bodens noch Steine zurichten... Denke also, dass dieses WE so superviel gar nicht werden wird - zumindest nich am Objekt. Mal sehen.

    Ich werde - wie gewohnt - berichten
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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase

    Hast du denn Bedenken?
    Nö.

    ... außer, daß ein Binderverband natürlich zu Rissen neigt.
    Aber WO soll das in diesem Fall hin??

    Gruß
    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Ja - kann allees sein...ich denke trotzdem, dass die noch ne vermauert waren, aber st ja auch wurscht. Denke das snd DDR Ziegel - aber auch das is mir eigentlich egal, hauptsache es hält.

    Warum Binderverband? Naja, ich dachte mir, dass ich damit erheblich besser anpassen kann.

    Noch bin ich weitestgehend auf Sockelhöhe der Wand - da habe ich alle Platten regulär ca. 12cm dick geschnitten und die Sockelsteine bestehen aus 3 gleich hohen Schichten. Das ändert sich mit dem Sockelgesims, da springe ich dann in 3 verschiedene Schichtenhöhen und auch in unterschiedliche Einbindetiefen.

    Die Wand wird ja im Bereich Sockel und ganz oben im Abschluss 38cm stark, springt aber in der Mitte ca. 5cm zurück, also auf 33cm. Ab OK der Stufen (also später mal sichtbarer Bereich) will ich mit neuen Reichsformatziegel bauen, die dann als Binder 25cm reinragen - an der Stelle dürften die Platten der Verkeldiung also nur 7cm haben. Haben sie aber eben nicht alle - teilweise sind die irgendwo zwschen 11 und 18 cm dick - spart Schneideabfall und Arbeit und sorgt für eine gute Verzahnung.

    Zudem dachte ich mir, dass es einfacher sein wird die Schräge für die Stufen draufzuschneiden und anzupassen, auch bei der Ecke (die liegt irgendwo bei 98°) erschien es mir einfacher zu sein, das mit diesem Verband anzupassen...

    Ein anderer Verband mag besser aussehen und vielleicht auch stabiler sein - wobei das am Ende wohl auch nur Theorie sein dürfte. Durch die Stufen und die ganze Geometrie ist das so in sich augesteift - da mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Was da zukünftig noch an Decke auflasten wird, hält sich ja auch in Grenzen - bleibt ja nimmer viel in dem Bereich.

    Hast du denn Bedenken? Ich eigentlich nicht.

    Zudem finde ich nen Binderverband eigentlich auch mal ganz nett anzusehen... Aber hauptsächlich meine ich, dass ich damit besser anpassen kann - kann mich da aber auch täuschen. Dann mache ich es nächstes Mal eben anders

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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    Dafür waren die vermutlich noch nie vermauert - oder es hat sich jemand richtig Mühe beim saubermachen gegeben (glaub ich nich)
    Eine Frage des verwendeten Mörtels!

    Zu Zeiten als Zement knapp war, hat man auch schon mal mit Sand und WENIG Kalk gemauert.
    Da fällt der Mörtel mehr oder wenig von allein ab.
    Oder - hier auf dem Dorf oft festzustellen - es wurde mit Lehm (!) gemauert
    Der fällt noch leichter ab ...
    Oder es gab Kombinationen. Lehm im Kern vermauert, die Fugen außen (2 cm) dann mit
    Mörtel verfugt.
    Läßt sich beim Abriß auch leicht reinigen.

    Man schaue z.B. auch die alten Filmaufnahmen der Trümmerreinigung in den zerbombten Städten an.
    Da gab es nette Erfindungen wie Gitterroste, wo man den Stein einfach rüber schob - und schon war
    der Mörtel weg. Da muß man nicht jedes Mal mit dem Hammer dran ...


    ... aber warum ausgerechnet Binderverband?
    Hat das Gründe?

    Gruß
    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Dem geschenkten Gaul...

    ...schaut man nicht ins Maul

    Die Ziegel sind zum Teil sehr unterschiedlich, ich habe mich also entschieden, nach Innen die Wand nach Schnur zu mauern und nach außen so wie es kommt - da kommt ja eh noch ne Natursteinverkleidung vornedran.

    Letztes Bild: Der Rest vo Schützenfest.

    Aber: Hab heute für 60€ noch ne Palette mit 240 Stck Nachschub bekommen - und da wären für den Notfall noch Steine da. Allerdings ein etwas anderes Format, eher NF Format aus DDR Zeiten. Dafür waren die vermutlich noch nie vermauert - oder es hat sich jemand richtig Mühe beim saubermachen gegeben (glaub ich nich)

    Ist ja alles nur Unterbau - da kommt rein, was ich günstig bekomme. Lässt sich zwar nicht so schön mauern, spielt da aber echt keine Rolle.

    So. Nächstes WE gehts dann weiter
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Lucius... bitte nicht!

    Wollte euch eigentlich noch Bilder von heute senden, aber ich komme gerade nicht ran, der Server streikt...

    Zum Thema Treppe:

    Ich glaube ganz zu Anfang war da schon ne gut funktionierende Treppe da, bis dann eben hinten die Werkhalle rangekommen ist und die Treppe zu Gunsten eines Durchganges weichen musste.

    Was ich jetzt baue, wird wieder gut funktionieren und das Obergeschoß auf alle Zeiten hin gut erschließen - glaube nicht, dass da jemals wieder jemand was ändern muss. Wird ja ordentlich.

    ICH baue die jedenfalls nicht mehr zurück, definitiv nicht.

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  • Lucius
    antwortet
    Zitat von Darki
    welcher Verrückte das alles gebaut und gemacht hat…
    Besonders, wenns aufgrund neuer Ideen wieder weg muss.

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  • Darki
    antwortet
    Es gibt einen Zeitpunkt da steht man vor all dem, und wundert sich welcher Verrückte das alles gebaut und gemacht hat…
    Und muss dann feststellen, das man es selbst war :-)
    Gruß an alle die diesen Wahnsinn betreiben
    Darki

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Fundament

    Ich bin fertig - sowohl mit dem Fundament, aber heute ist ebenso dann auch mal die Luft raus...

    Donnerstag: Bodenplatten raus, Fundament schachten, 20 Sack Estrichbeton anschleppen, Aushub mangels Container draußen abgekippt

    Freitag: Fundament weiterschachten, Aushub in Container verfrachten (fast 2m3), nochmal 20 Sack Estrichbeton anschleppen

    Heute: 180 kostenlose Ziegel abholen, Graben verdichten, ein klein wenig Frostschutz rein - nochmal verdichten, dann angefangen den Beton zuzubereiten - immer 4 Sack Estrichbeton, 2 Eimer Sand, 1 Eimer Wasser - ergab die perfekte Mischung. Alle 2-3 Ladungen Beton verdichten. Dann feststellen: Material reicht nicht. Also nochmal ab in den Baumarkt 10 Sack a 40kg nachholen, dann Schalung bauen, Beton bereiten, ein damit, verdichten und nur bei der letzten Schicht bin ich bissl dünner geblieben, damit ich schön glatt abziehen kann (hette das Reibebrett vergessen)

    Joa... und dann noch Ordnung machen, die 180 Ziegel ausladen und verstauen, nochmal in die Firma fahren, Auto umladen...

    Heute ist ganz schön was passiert - dafür dass ich mal wieder mutterseelenalleine am Schuften war

    Insgesamt also ca. 1,87 to Trockenmasse an Beton die ich eingebaut habe

    Glaubt man gar nicht, was da in so ein bisschen Loch so reingeht - dabei bin ich extra nicht so tief gegangen mit der Gründung. Bei ca. 80 cm erreichte ich den Felsversatz und ich denke das reicht auch zu.

    Tja - und warum kein Fertigbeton? Weils Samstag ist - da liefern die nicht. Zudem hätte ich mich garantiert gnadenlos vertan mit der Menge

    Nun ist´s drin.

    Bin mal gespannt ob ich mich morgen noch bewegen kann - wenn ja, will ich die Flügelmauer anlegen - jetzt hab ich ja wieder Ziegel
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