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  • 2augen1nase
    antwortet
    Ja...Jörg...mir ist das schon bewusst was das bedeutet und normalerweise mache ich ja immer Erdfeucht...

    Ich musste heute entschalen, weil ich den Beton an der ersten Stufe einschneiden musste bzw. das dortige Brett rausfummeln musste. Folie hab ich aber drübergelegt, ist doch klar.

    Wird schon werden...


    Mich wunderte es halt, da ich nur die ersten Mischungen etwas dünner gemacht habe, um die ganzen Fugen ordentlich ausgießen zu können. Hätte nicht gedacht, dass das Wasser mit jeder weiteren Mischung immer weiter nach oben treibt - also jedenfalls nicht in der Menge. Aber gut - Erfahrung macht klug, gell..

    Um ehrlich zu sein wundert es mich eigentlich, dass es so gut aussieht - die Idee mit den normalen Holzbrettern kam vom Kollegen und sparte viel Arbeit. Ich war auch ein wenig erstaunt, dass das bissl Aussteifen wirklich ausgereicht hat.

    Eigentlich war die Aktion ja für zwei Tage geplant: am ersten Tag Hohldielen rein und Schalung bauen, am zweiten Tag betonieren. Da ich aber nur gestern den Helfer hatte und wir mit dem Verlegen der Dielen so schnell dran waren, dachte ich, wir ballern das gleich mit durch und gut.


    Nu muss ich mal sehen wie es weitergeht...eigentlich müsste ich mal den Schutt loswerden. Aber der Krankenstand beim Containerdienst ist so hoch, keine Ahnung ob ich diese Woche nen Container bekomme - ich glaubs kaum...

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  • Sorgnix
    antwortet
    Na, also wenn DU nicht weißt, was zu viel Anmachwasser bzw. ein zu hoher Wasser-Zement-Wert bedeutet,
    wer dann?
    Und wenn es schon zu kalt ist - dann schalt man eben NICHT aus.
    Weil die Schalung - auch wenn nur die Seite - einen Schutz bietet, und auch die Abbindewärme
    ein wenig zurückhält. Schmeiß halt noch ne Folie drauf.
    ... sonst wird die Oberfläche am Ende reichlich weich sein, nicht unbedingt eine hohe
    Abriebfestigkeit entwickeln

    Sieht trotzdem GUT aus!

    Gruß
    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Kellerdecke

    Nach einem Riesen "Heckmeck" bekam ich Freitag dann doch noch mein Material geliefert und konnte dank Helfer (er hatte glücklicherweise mal wieder Zeit) am Samstag die Decke komplett einbauen.

    Ich hielt es für eine gute Idee, den Beton der ersten Schicht ein wenig dünner zu machen, damit er schön in die Ritzen und rundherum überall hineinläuft - das gelang zwar, aber es war wohl doch ein wenig Wasser, was sich Schicht für Schicht bis nach oben immer wieder durchdrückte. Bin eigentlich kein Fan von "flüssiger" Betonpampe und es bewahrheitete sich einmal mehr, dass sich das mistig verarbeiten lässt. Sei es drum... Glücklicherweise hatte ich noch 8 Sack parat, es reichte gerade so ganz knapp aus.

    Insgesamt 9 Hohldielen und darüber 38 Sack Beton - oder umgerechnet knapp 1,4to Frischbeton. War ne ganz schöne Aktion gestern, bei Beton darf man ja nicht trödeln...

    Heute ging es mir dann dementsprechend und viel mehr als Ausschalen und nacharbeiten war nicht drin - reicht ja aber auch. Ich bin mal gespannt ob die Pampe hart wird. Gestern gab es doch des Nächtens noch Frost und die Bauteiltemperatur lag heute mittag bei ca. 2° C - eigentlich nicht so geil... Aber wird schon irgendwie werden...

    Ich hab dann noch ein bisschen herumgeräumt und mir Gedanken gemacht wie ich die Treppe weiterbaue - denn es fehlen mir immer noch schöne Ziegel.

    Mal sehen, kommt Zeit kommt Rat, kommt Idee und Ziegelstein...
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Am Freitag hatte ich kurz Besuch vom Denkmalamt - hatte sich gerade günstig mit einem anderen Termin ergeben und die zuständige Frau wollte auch mal den Keller in Augenschein nehmen. Sinn und Zweck erschloss sich aber auch ihr nicht

    Samstag habe ich mich erstmal von der wirklich anstrengenden Woche ein wenig erholt und mal ausgiebig ausgeschlafen. Im Anschluss hab ich dann die allererste Platte sauber ausgerichtet und versetzt. Den ganz ursprünglichen Kellerzugang habe ich dann abgemauert - und zwar so, dass immer noch die Option bleibt eine Zisterne dort zu versenken - wobei sich das heute nach ein wenig Grübelei gleich wieder erledigt hat

    Was ich nämlich gar nicht bedacht hatte: das Kellermauerwerk springt ja ein Stück vor - und da nicht alle Stufen lang genug sind, ist das ein echtes Problem, denn ich wollte ja in die Wand einbinden. So gesehen MUSS jetzt tatsächlich eine Betondecke rein bevor ich weitermache, denn auf der kann ich meine Wange dann noch ein wenig über den Keller setzen... schwer zu verstehen, wenn ich das nur so beschreibe, aber gut.

    Heute habe ich die Wand fertig gemacht und dann mal den ganzen Schutt aus dem Keller geräumt, der sich da über die Zeit angesammelt hat. Immerhin, es sind zwei große Krankübel voll geworden und mehrere Eimer...

    Im Anschluss hat mich dann ein wenig der Aufräumwahn gepackt, ich habe die Reste vom QSG Gerüst zusammengepackt, die Steinpaletten eingeschnürt, Ziegel weggeräumt und am Ende sogar noch den Hof vom Laub und Dreck befreit. Frühjahrsputz sozusagen

    Mal sehen, wie schnell ich die Betonteile ranbekomme, ohne Decke gehts erstmal nicht weiter... Gut, die Ziegel fehlen mir auch noch, mal sehen wann ich die bergen kann und ob das überhaupt klappt.

    War auf jeden Fall schön auch mal ein wenig Sonne abzubekommen. In letzter Zeit hing ich ja nur in Treppenhäusern und im Keller ab... und der Frühling ist gerade richtig schön...


    P.S.: Bei der "dramatischen" Beleuchtung sieht man echt super, was ich da für Gurken vermauert habe... echt der Wahnsinn. Aber hat irgendwie auch was
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Sodele... Heute noch fix das Bild gemacht, was ich gestern vergessen habe...


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  • 2augen1nase
    antwortet
    Wegen Hohldielen habe ich schon bei Kleinanzeigen geschaut, in Delitzsch verkauft gerade einer welche mit 2m Länge für 10€ / Stück.

    Aber: Beim Baustoffhändler um die Ecke kosten 1,70m Dielen 21€ / Stück - macht also wenig Sinn nen halben Tag mit dem Auto durch die Pampa zu fahren - so viele brauche ich eh nicht.

    Ich würde die wenn, dann eh komplett drüberlegen, sonst müsste ich wieder Stahlträger einbauen etc. Nach einigen Telefonaten heute früh ist das tatsächlich die einfachste und günstigste Variante für meinen Fall...

    Tja - und weil ich heute wegen Baubehinderung mein Tagwerk nicht erledigen konnte, hab ich schnell noch die andere Seite ausgespitzt und das Auflager gemauert, aber leider vergessen Bilder zu machen, so ist es halt.


    Trotzdem danke für dein Angebot - es kommt vielleicht der Tag, wo ich mal darauf zurückgreife

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  • svensmühle
    antwortet
    Sieht doch gut gemeiert aus die Wand anders bekomme ich das och nicht hin
    Aber wenn du Betonstegdielen brauchst ich habe da hier bei mir noch welche eingelager sind glaube 1,20m umd 1m.

    Gruß

    Sven

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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Lucius: Freitag ist der letzte Rest plattgemacht worden... Da hätte man noch so viel rausholen können, echt ein Jammer. Aber nu ists rum - und das nächste Ding ist schon in Planung... Abwarten

    Ich kam die Woche nicht so richtig mit meinen Baustellen voran, weshalb ich Montag gleich mit dem Pfeiler weitergemauert habe. Den Rest der Woche konnte ich dann noch ne andere Baustelle reinschieben, deshalb kam ich leider erst gestern dazu weiterzumachen...

    Immerhin, der Pfeiler ist oben, der Ausgleich für die Anfangsplatte der Treppe gemauert.

    Ich habe dann noch den alten Kohleienwurfschacht zugemauert, weil ich ja auch in der Wand an der Stelle ein Auflager für die Stufen brauche.

    Joa... und dann hab ich gedacht: räumste mal die Gerüstböden zur Seite und legts mal so ein wenig die Mauerkrone frei... - ich hätts lassen sollen

    Naja...die oberste Schicht Porphyrsteine war durch die eingelegten Feldbahngleise so kaputt und auch viel zu schmal - also kurzerhand abgetragen und durch Ziegel ersetzt. Um nicht zu viele Steine hacken zu müssen, hab ich dann der Bequemlichket halber noch zwei Säcke Estrichbeton "verpfuscht", so dass ich nächstes Mal das Fundament fertig mauern kann. Ich will die Wange der Treppe zwar nur 25cm dick mauern (reicht aus), ein bisschen mehr Auflage kann ja aber nicht schaden...

    Tja... und gedanklich bin ich gerade dabei, mir ne neue Kellertreppe auszudenken... Zukippen fällt aus und wenn ich mir den Aufwand mache, den Keller neu abzudeckeln, dann will ich den wenigstens auch ordentlich begehbar haben. Wer weiß wofür man das vielleicht mal doch irgendwann braucht.

    Wie ich den Keller abdeckele, weiß ich allerdings noch nicht. Hohldielen und Aufbeton? Filigrandecke? Ich denke der Preis wird am Ende entscheiden...

    Naja... aus dem "schnell mal die Treppe einbauen, dass die aus dem Weg ist" wird gerade ein ganz schönes Projekt...


    Achso, bevors wieder Anschiß vom Cheffe gibt: Ich musste das Ziegelformat wechseln - von Extrem-Gurken - Normalformat zu Teils recht dünn ausgefallenem Reichsformat. Spielte mir in die Karten, bringt aber natürlich einen seltsamen Versatz an manchen Stellen mit sich.

    Naja... Geht ganz schön was weg an Ziegeln, ist immer wieder unglaublich...
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  • Lucius
    antwortet
    Kurze Werbepause:
    (jetzt können wirs ja zeigen)
    Unser "Schlachtobjekt" ist jetzt Geschichte.

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Ich hatte mir das seinerzeit einfallen lassen, als ich den Schmuckgiebel in der Fabrik neu aufgesetzt habe. Man kann sich auf so einem Brett ja auch ganz wunderbar die Schichtenhöhen einzeichnen bzw. Nägel für die Maurerschnur einkloppen. Fand das einfach praktisch.

    Nützlich ist sowas ja auch in der Horizontalen, wenn man Sohlbänke mauert oder Gesimse...


    Das Kleinformat-Mauern macht halt schon Spaß, das einzige was ein wenig nervt ist eben die Materialschlacht. Der viele Mörtel (wobei das reinschmatzen schon auch Spaßmacht, nur das Mischen nicht) und vor allem die elendige Schlepperei mit den Steinen ist halt jedes Mal eine Materialschlacht.

    Dafür bekommt man aber (abhängig von der Mühe die man sich gibt und der Qualität der Steine) ein schönes und vor allem stabiles UND flexibles Mauerwerk - was schon irgendwie sehr sinnvoll ist, weil es einem halt auch mal was verzeiht.

    Und es ist ja in dem Fall auch nachhaltig - die Steine sind wiederverwendet und waren damals vermutlich schon billiger "Ausschuss". Für ne Trafostation ausreichend und für so einen Pfeiler eben auch.

    Ich bin mal gespannt, wie das mit der Wange für die neue Treppe wird. Würde ja schon gern nicht nur ne glatte Ziegelwand da reinbauen, sondern das ganze ein wenig "gestalten" - mit Pfeilern, Spiegeln, eventuell nem kleinen Gesims... Ist dann für so nen Raum vielleicht ein bisschen "too much", aber die Lust darauf wäre eben groß... Mal abwarten... noch hab ich keine Steine...

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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    ... wird eh zugekippt und es sieht am Ende keiner mehr...
    Denke er auch an die Archäologen späterer Generationen!

    Ist schon gut - wenn´s eh nicht mehr zu sehen ist ...

    Mauerlehren - wurden eigentlich von Leuten erfunden, die FAUL waren ...
    Denn wenn man sich nicht überanstrengen will, wird man halt erfinderisch.
    Und die Dinger sparen Zeit, machen SCHNELLER ...

    Es ist meist regional verschieden.
    Die einen lächeln, behaupten, Du könntest nicht "richtig" mauern.
    Die verdaddeln dann eben mächtig Zeit, wenn sie jedes Mal die Steine an der Ecke
    erst ausloten müssen. Mit Anschlagbrett ist die Richtung da ...

    Welche von den beiden Arbeitsweisen nun "ehrenwerter" ist, kann man sich gern selbst beantworten

    Wenn Du Dir das auch noch selber ausgedacht hast, dann ist das sicher ein weiterer Beleg dafür,
    daß man Dich als Meister Deines Faches ansehen kann ...

    auszeichnenderweise
    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    ...und hier noch das Aufmaß des Kellers - ohne Maße noch, dafür aber in den Kontext des bereits bekannten Kellers gesetzt.

    Spannend wäre, wie sich das mit dem Grundriss des EG verhält - so wie es aussieht, ragt der Keller unter eine bestehende aussteifende bzw. tragende Wand - war vermutlich also doch zuerst da.

    Das würde erklären, wieso der Bogen dort eingesetzt wurde. Die großen Porphyrblöcke scheinen in die Ecken eines bestehenden Raumes gesetzt worden zu sein, darauf dann der Bogen. Wenn ich in die Fugen reinsehe, deutet jedenfalls alles daraufhin - das sauber ausgeführte Kellermauerwerk läuft hinter den groben Porphyrblöcken einfach weiter.

    Einen richtigen Zugang habe ich dennoch nicht entdecken können... An der einen Wand (Bild 8) meint man zwar, dass da eine vertikale Fuge verläuft, die einzelnen Blöcke laufen aber durch - auch wenn das auf den Fotos anders aussieht.

    Das Loch im Ziegelbogen (Bild 11) ist scheinbar eine Verbindung zu einem alten Schornstein - jedenfalls steht darüber noch der Rest davon. So eine Verbindung gabs auch bei meinem Kühlhaus von den zwei vorderen Kammern mittels Rohr in den Schornstein.

    Bild 7 zeigt ein Loch, was schräg von oben kommt. Es befindet sich in der Wand hinter der eingebauten Säule. Gut zu erkennen ist auch die schräge Fläche in der Wand - meines Erachtens nach ein Auflager für ein Gewölbe - auf der ggü. liegenden Seite ist dahingehend aber nichts zu erkennen.

    Bild 10 zeigt die schrägen Deckenplatten, auf Bild 6 sieht man in der rechten oberen Bildecke den Bereich neben dem Bogen ganz gut.

    Wirkt erstmal wie ein Trichter...


    Den Boden habe ich nicht richtig sauber bekommen, wenn ich aber mit dem Hammer ein Stück aufhacke, sieht es aus wie ein geziegelter Boden.

    Für mich sieht das nicht aus wie eine Zisterne und in der Decke gibt es auch keinerlei Hinweis auf eine Entnahmemöglichkeit. Klar - wenn man davon ausgeht, dass der Keller älter ist, als die Erweiterung des Hinterhauses (ist ja auch in mind. 2 Etappen entstanden) könnte die Decke damals auch neu gekommen sein. Das mit der Eisenbahnschiene, mit dem Gewände und den eigentlich zu kurzen Deckenplatten sieht schon ein wenig nach "Wiederverwendung" aus...

    Es bleibt jedenfalls kurios. Und ich bin nun erledigt.

    Und wehe ich höre auch nur einen Ton wegen den Fotos... dann


    Man kann nun wirklich nicht behaupten, dass ich mir keine Mühe gegeben habe...
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  • 2augen1nase
    antwortet
    So.... hier erstmal nen Packen Bilder - Beschreibung machen wir dann je nach Frage zu den Fotos.

    Eigentlich sollte sich die Räumlichkeit vom intensiven Betrachten der Bilder her ergeben...
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Kann man alles machen Jörg - ist richtig. Hatte ach tatsächlich darüber nachgedacht nen Kreuzverband zu machen, mir dann aber gedacht: Ach komm, bei den huckeligen Steinen gehts auch so - und Halt bekommt das so oder so. Klar, Kreuzverband ist NOCH stabiler als Blockverband, aber Mann: Das Ding wird eh zugekippt und es sieht am Ende keiner mehr...

    Ich bin übrigens gerade dran, den Keller zu zeichnen, mit etwas Glück bekomm ich es hin, das noch in den bestehenden Plan zu integrieren - mal schauen. Hab ich auch noch nie gemacht... und die Fotos rendern noch...

    Mit Mauerlehren meinst du bestimmt die Bretter, oder? Ich hab keine Ahnung ob sowas üblich ist, oder ob es unter ehrenwerten Maurern als Pfusch angesehen wird - ich dachte mir halt: Knall dir zwei Latten ran, dann haste wenigstens schon mal grob die Richtung zum Ansetzen... Man könnte auf selbigen natürlich noch die Schchtenhöhen vermerken - das hab ich aber nicht gemacht. Fugenstärke erstelle ich nach Gefühl - und den Rest gleiche ich mit den oberen Schichten aus bzw. überlege ich eh gerade, ob ich auf der Mauerkrone ein Stückchen aufbetoniere, würde alles nochmal schön zusammenfassen... Aber ob ich mir den Aufwand mit der Schalung gebe, weiß ich noch nicht... Mal sehen, das entwickele ich Stück für Stück. Muss eh erstmal klären wie ich das mit der Zisterne löse...

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  • Sorgnix
    antwortet
    ... auch wenn nur 2 Läufer und einen Kopf in der Schicht - man kann da einen Kreuzverband mit mauern ...

    Und wenn man so schöne kleinteilige Pfeiler mauert, kann man sich auch die Mühe machen
    und die Fugen glatt ziehen, ein Sichtmauerwerk draus machen ...
    Weils SCHÖN aussieht

    Aber das Du mit Mauerlehren arbeitest - Hut ab!!

    Schön!

    Gute Arbeit
    Jörg

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