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  • 2augen1nase
    antwortet
    Oh Sven! Dafür gibts eventuell tatsächlich Bedarf - mal sehen! Kann sein, dass ich da was für die neue Treppe brauchen kann - das Podest muss ich ja irgendwie abfangen. Ich hab mir zwar zwei alte Träger vom Treppenhaus mitgenommen, bin mir aber nicht sicher, ob ich die anderweitig brauche.

    Auf jeden Fall gut zu wissen!


    Ich hab heute weiter Dachboden ausgeräumt - langsam nervts...


    Fehlbodenbretteln raus, Spelzen raus, aussaugen, Fehlbodenbretteln wieder rein, nächstes Feld...

    Mühsam - wenn man es ganz ordentlich machen will.


    Und ja - ich weiß: Es wird spätestens mit dem Arbeitsbeginn des Zimmerers wieder superdreckig werden - aber: Ich will den Container noch auffüllen, daher raus mit allem was keine Miete zahlt
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  • ogrikaze
    antwortet
    Ähm Till, ich hab hier noch 2 Paletten mit kurzen Trägern liegen...
    Nur zur Info, nicht das Du welche irgendwo kaufst....
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  • 2augen1nase
    antwortet
    Ja... das war schon auch eine Überlegung - aber Tank hätte halt den Vorteil, dass da ein abgeschlossenes Behältnis ist, was ich da einfach versenken und rundherum verfüllen kann - so bleibt der Raum unter der TReppe auch als Abstellkammer noch nutzbar.

    Du hast ja vorher schon festgestellt: eine neue Decke einzuziehen macht Aufwand - vor allem, wenn darunter Feuchtigkeit ohne Ende ist

    Ich muss das zeitnah entscheiden - sobald ich anfange die Treppe reinzubauen, bekomme ich da keinen Tank mehr versenkt...

    Mal sehen. Der Vorteil von Kellertanks ist, dass man diese auch nachrüsten kann, indem man mehrere kleine kaskadiert - ist aber noch teurer, als gleich einen großen reinzusetzen.

    Es bedarf weiterer Recherche - heute aber nimmer, nun gehts wieder auf den Dachboden...

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  • Sorgnix
    antwortet
    also Material für einen kellergeschweißten Tank hast Du doch - die Stahlwände vom Tresor ...

    Ansonsten:
    Bei DEM Untergrund - Unebenheiten mit Putz berappen - kann man Wände und Boden auch
    mit ner Bitu-Schweißbahn belegen.
    Alternativ komplett verputzen - was der Römer dicht kriegte, schaffst Du auch.
    Schwimmbecken ohne Folierung sollen ja auch funktionieren.

    Dann kannst Du auch den gesamten Keller unter Wasser setzten.
    Machst nebenbei noch ein Tauchparadies für uns draus ...


    Jörg

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Zur Erklärung:

    Der Raum ist natürlich deutlich größer als 2m3 - hat aber so komische Maße, dass ich Standard-Zisternen dort nicht so versenkt bekomme, dass das mit dem Überlauf, Domschacht usw. noch gut passt.

    Die Überfahrt ist mehr oder weniger genau dort, so sich im Bild 1 der Keller verjüngt - dort abzumauern und zu verfüllen ist kein Ding. Über dem Keller entsteht dann sowieso die neue Treppe.

    Gestern habe ich noch sogenannte "Kellertanks" gefunden - einen 4000l Tank bekäme ich da rein, müsste unten halt noch ein wenig ausschachten. Aber: die sind deutlich teurer, als die normalen Erdzisternen...


    Hintergrund für die Überlegung ist folgender:

    Eine existierende Zisterne gibt es ja, direkt draußen am Haus. Diese liegt etwas tiefer als der Bereich im Hinterhaus. Da ich für die Werkstatt (vor allem für die Säge) ja immer viel Wasser brauche, war eben die Überlegung die hinteren Gebäude (Werkhalle, Fasslager, Hinterhaus etc.) an eine neue Zisterne anzuschließen und von dieser dann nen Überlauf zur alten Zisterne (die ich ebenfalls tauschen will) zu schaffen. Somit könnte ich insgesamt ca. 10m3 Regenwasser speichern - 4 für die Werkstatt, 6 für Haus und Garten.

    Das Ding ist halt: Du erinnerst dich ja sicher dran, dass mein Haus auf Fels steht - und ein einst mühsam geschaffenes Loch kippt man doch nicht einfach zu, wenn man vielleicht doch noch eine sinnvolle Verwendung finden könnte.

    Im Zufahrtsbereich der Werkstatt verfüllen macht ja durchaus Sinn... aber um den Rest wärs doof.

    Nur: 2800€ für nen Kellertank hinzulegen - nur weil er der einzige ist der standardmäßig passt - da hab ich auch wenig Lust zu. Und wie du schon sagst: selber abdichten macht am Ende viel zu viel Aufwand und wird noch teurer sein.

    Naja... und nen Kellerraum als solches brauche ich dort nicht.

    Mal sehen, ich muss vermutlich einfach nochmal recherchieren und bei den Firmen mal direkt anfragen, vielleicht haben die ja doch was passendes... Erdzisternen bis 3,3m3 kosten halt ca. 1200€ - sind nur leider zu groß vom Umfang...

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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    ..., aber 2m3 ist dann doch bissl wenig.
    na ja, also auskleiden, Zuleitung RW (!) und Leitung für Entnahme und Pumpe - das übersteigt
    den Nutzen bei weitem ...
    Da bohrst Du Dir lieber einen Brunnen ...

    Für 2 m3 fällt mir nicht viel ein ...

    - verfüllen! - gerade wg. der Überfahrerei.
    - eigentlich ein wunderschönes Depot für Problemfälle wie Asbest etc ...


    Jörg

    (obwohl die Steine recht hübsch aussehen - aber was willst Du mit so einem Kriechkeller?
    Für Schatzsucher fällt mir da nur das Schatzversteck, der Geheimraum ein.
    Aber eben wieder unter einer Durchfahrt?? Die statische Herrichtung der Decke kostet ja auch ...)

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Heute habe ich die restlichen Steine weggeräumt und mich anschließend mal nach Untertage begeben

    Den Keller vom Hinterhaus hatte ich hier noch nie gezeigt - meine ich jedenfalls.

    Interessant ist, dass der Zugang ursprünglich mal von der anderen Seite erfolgte - man sieht ja noch die letzten Stufen der ehemaligen Kellertreppe. Darüber befand sich ganz früher mal die Treppe ins Obergeschoß.

    Unter der "neuen" Treppe (die ich jetzt abgerissen habe) wurde ein neuer Kellerzugang geschaffen - mit einer unsäglich miesen Treppe. Offensichtlich wurde der Keller als Kohlenkeller genutzt - der Dreck hängt noch mächtig dick an den Wänden und Steinen.

    Für den Keller habe ich zukünftig keine Verwendung mehr. Er ist "nur" mit Natursteinplatten /alten Blockstufen abgedeckelt - diese sind gebrochen, wurden früher schon mal mit Feldbahnschienen unterfangen und das ist auch unmittelbar vor dem Hallenzugang so - bei jeder schweren Palette die ich da drübergefahren habe, hab ich immer ein wenig geschwitzt - und gehofft, dass nix passiert

    Geil wäre, wenn ich den Keller als Zisterne nutzen könnte - aber so richtig was passendes zum Einsetzen finde ich nicht - also schon, aber 2m3 ist dann doch bissl wenig.

    Zum "Abdeckeln" muss ich erstmal meinen Portalkran dort irgendwie positioniert bekommen - kommt demnächst mal. Morgen will ich den Dachboden weiter ausräumen...
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  • Deistergeist
    antwortet


    Glückauf! Thomas

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  • 2augen1nase
    antwortet
    Batman!

    Heute konnte ich relativ zeitig meine aktuelle Baustelle verlassen und habe die Gelegenheit genutzt, um die restlichen Sauerkrautplatten (immerhin fast ne halbe Tonne) aus dem Hinterhaus zu entsorgen.

    Im Anschluss machte ich mich dann an den Rückbau der alten Treppe.

    Als ich das Türgewände ausgebaut habe, entdeckte ich dann plötzlich dieses kleine schwarze "Fusseldingens" und erkannte aber relativ schnell, dass ich da wohl gerade jemandem sein Zuhause kaputt gemacht habe - ziemlich doof.

    Aber: Bisher hatte ich keine einzige Fledermaus im Haus, nicht mal kleinste Anzeichen dafür (habe eine Bekannte beim Naturschutz, die hat sich das Haus unter dem Gesichtspunkt mal mit angeschaut). Ich hätte auch im Leben nicht damit gerechnet, dass IN der Wand eine Fledermaus ihren Winterschlaf abhält.

    Wie das kleine Wesen in die Wand gekommen ist, ist mir absolut schleierhaft, denn eigentlich waren alle Fugen rundherum zu oder so klein, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sowas durch so nen Ritz passen sollte...

    Da ich vom Nabu niemanden erreicht habe, hab ich mir gedacht:hängen lassen ist jetzt auch doof, die friert bestimmt. Also hab ich sie ganz vorsichtig von der Wand abgepult und ihr einen geschützten Platz in einem Steinplattenstapel angeboten - kurze Zeit später schien sie darin auch verschwunden zu sein - ich hab sie nicht mehr gefunden. Verletzt war sie glücklciherweise nicht, nur ein wenig staubig - und den Staub hab ich vorsichtig weggepustet.


    Hoffentlich findet sie ein neues Zuhause in meiner Bude - würde mich freuen.


    Nuja. Dann nochmal alles fein abgesucht, nichts weiteres an Getier gefunden und den Abbruch dann fix noch vollendet.


    Wirkt gleich viel großzügiger, der Raum
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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Sorgnix:

    ich schrieb "hauptsächlich" - und natürlich gibt es neben Ogri noch ein paar andere, die gerne mal mit angepackt haben - und bei denen ich auch nochmal mit anpacken muss. Keine Frage. Hier im Forum tummeln sich mehr von dieser Sorte - aber es bleibt eine Seltenheit.

    Aktuelles habe ich genau wieder so ne enttäuschende Sache, wo ich einem wirklich sehr geholfen habe und am Ende... lassen wir das.


    Wie sagte neulich mein Mentor: "Der Mensch ist der Mensch und er bleibt der Mensch"

    Zu deinen Zahlenspielereien:

    Ich weiß ungefähr worauf du hinaus willst und ganz sicher hast du da auf der einen Seite auch absolut Recht - aber eben nur auf der einen. Die Realität ist oft eine andere.

    Aber wie du schon sagtest - das ist wohl eher mal was zum bequasseln - so in echt und mit Bierchen in der Hand

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  • Sorgnix
    antwortet
    Du verstehst das (noch) nicht ...
    Es geht um den Beruf.

    Und GERADE wenn ein Projekt nicht "vergleichbar" ist, braucht man solche Zahlen.
    Und wenn es in 34 Jahren ist ...

    "Stammdaten" nennt man sowas. Gold wert ...
    Das klären wir mal in ner ruhigen Minute.
    Hat mit kybernetischem Management ( ) zu tun, KOPF-System. Hab ich früher mal gemacht.
    Damals ...


    Zitat von 2augen1nase
    Spontan fällt mir da hauptsächlich Ogri ein, der auch mal völlig ohne Eigennutz und auf seine Kosten von Leipzig herfährt um mir Verrücktem ... zu helfen
    Es ist ein Kreuz mit diesen Pandemien heute ... - selbst Alzheimer greift mehr und mehr um sich ...





    Gruß
    Jörg

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  • ogrikaze
    antwortet
    Na jetzt übertreib nicht, da werd ich ja rot
    Außerdem hast Du deinen Frohndienst bei mir doch auch geleistet... Kamin, Stufen usw....
    Alles gut
    Man sieht sich eben immer 2 mal im Leben....da ist was dran...

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  • 2augen1nase
    antwortet
    @Jörg:

    Sorry, aber nur um mich mit anderen vergleichen zu können oder "sicher" argumentieren zu können?

    Keine Ahnung - liegt mir irgendwie fern. Erstens hat keiner ein vergleichbares Objekt, zweitens kenne ich keinen, der mit einem ähnlichen Anspruch an die Sache herangeht.

    95% der "anderen" hätten die Fassade wohl gänzlich glattgebügelt und fett mit Styropor weggedämmt - 4 % hätten vielleicht noch mit Stuck oder Styropor ein paar Gesimse angedeutet - und ich, der eine "Vollidiot" wills halt wieder möglichst originalgetreu herstellen. Für die Steinmetzarbeiten alleine bauen sich andere ihre Einfamilienhäuschen - nur mal als Vergleich.

    So gesehen: Ich muss kein Tagebuch führen und alle Stunden aufrechnen um mich dann irgendwo "verteidigen" zu können - wozu?

    Und zum Thema Freunde: Bei mir auf der Baustelle arbeitet keiner seinen Freundschaftsdienst ab. Natürlich verbindet mich mit den Helfern die ab und an dabei sind eine Freundschaft - trotzdem wird da jede Stunde bezahlt und abgerechnet - und zwar ganz offiziell und mit den Rechnungen kann ich das auch ggf. mal nachweisen, wenn zum Beispiel mal die BG anklopft.

    Kumpanei ist Lumpanei - musste ich oft genug erfahren und da gibt es extrem wenige Ausnahmen in der Welt.

    Spontan fällt mir da hauptsächlich Ogri ein, der auch mal völlig ohne Eigennutz und auf seine Kosten von Leipzig herfährt um mir Verrücktem beim Platten transportieren zu helfen. Sonst kenne ich aber keinen, der so agiert - und Ogri weiß auch, dass ich ähnlich ticke - und oft genug auch "schlechte" Erfahrungen damit mache.

    Ogri hat mir ja auch in der Studienzeit mit Rat und Tat und Maschinen Hilfe geleistet und als ich irgendwann mal zu ihm sagte: "Mensch, ich weiß gar nicht wie ich das alles wieder bei dir gutmachen soll" sagte er: "Nicht bei mir. Irgendwann wirst du vielleicht auch mal jemandem helfen können und dann solltest du das auch so machen" - und das, das hab ich mir wirklich hinter die Ohren geschrieben.

    Ich tue was ich kann - nur vergleichen, das mache ich nicht mehr. Macht einfach keinen Sinn.

    Und wer meint, er könne es besser, schneller, günstiger: dann soll er es doch machen, gibt noch genug pflegebedürftige Ruinen in der Welt, die man nach Herzenslust wieder aufbauen kann.

    Ich bin da echt entspannt und mache meinen Stiefel - anders geht so ein Projekt auch gar nicht zu machen. Und: Ich glaube erst dann daran, wirklich mal drin zu wohnen, wenn ich einen Tag vor dem Einzug stehe. Bis dahin rechne ich immer damit, vielleicht auch an dem Ding zu scheitern. Wäre letztlich trotzdem kein Verlust, denn die Erfahrung nimmt mir keiner und der Wert bleibt in der Lage ja einigermaßen stabil.

    Fazit: Ich mache mir nicht noch mehr (unnötige) Arbeit - so einfach ist das

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  • ogrikaze
    antwortet
    Das hab ich noch, keine Angst....

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  • Sorgnix
    antwortet
    Zitat von 2augen1nase
    Mir bringt es am Ende nix, wenn ich nachher schwarz auf weiß habe, dass ich so und so viel Stunden und Geld reingesteckt habe. Weder die Lebenszeit noch die Kohle wird man jemals wiedersehen - so ist das eben.
    ... kommt immer drauf an.

    Bei meiner Bude bewege ich mich mit den Kosten (bis jetzt) sogar noch unterhalb der Kalkulation
    Zumindest bin ich davon überzeugt - die kompletten Zahlen muß ich erst noch zusammenstellen.

    Beim Aufwand liege ich daneben!
    Weil eben doch so einiges hier noch auftauchte, wo ich nicht dran gedacht hatte.
    Zusätzlich noch Arbeiten, die man dann als "nötig" ansieht, die vorher genau gegenteilig angesehen wurden ...
    Und dann hat man was fertig - wie z.B. das Esszimmer, was ich demnächst wohl nochmal
    völlig umgestalten werden. (Die Bude mit dem Saurier ...)

    Unter dem Strich brauche ich die Zahlen, weil:

    - ich es selber wissen will!!

    - es mein Job ist - und ich häufig gefragt werde, was denn dieses oder jenes kostet
    oder eben wie lange etwas dauern könnte.
    Das werde ich auf der Baustelle auch permanent gefragt - und was ich dort mache (arbeite),
    die Maßstäbe, die ich für andere ansetze - die kann ich auch gern mal für mich anwenden ...

    - und auch ein Ding:
    Ich hab hier reihenweise "Freunde", die immer wieder auf die Pauke hauen, daß das doch alles
    viel zu lange dauert, sie das doch viel schneller hinkriegen würden. Vor allem, weil sie
    ja auch schon mal selbst gebaut haben ...
    Die vergessen dabei leider auch immer, wie lange es wirklich dauerte, wie viele Stunden
    von Freunden und Helfern (!!) da investiert wurden ...
    (ich hab auch das im Detail mitgeschrieben ...)
    Und ein Punkt, bei dem man möglichst die Klappe halten sollte: WIE es bei denen aussieht ...

    Mir selbst erging es auch so, daß ich bei Leuten RICHTIG Zeit gegeben habe, im Vertrauen, daß
    die sich auch bei mir blicken lassen ...
    Aber an solche Freunde (eher -innen!) gerät man wohl auch immer wieder. Wenn die Hütte fertig
    ist, haben sie auf einmal ganz andere Probleme und so gar keine Zeit mehr ...

    Ach dafür führe ich Buch - für die Verluste ...
    Man nennt es auch Lehrgeld. Oder Erfahrung ...


    Auf jeden Fall: Wenn mal wieder jemand den Hals aufreißt, es meint besser zu wissen - ICH kann
    mit Zahlen Schwarz auf Weiß aufwarten. Andere nur mit Mutmaßungen ...
    Und im Nachhinein erschrickt man sich ja wirklich, wie sehr man ab und an eine Aufgabe unterschätzt hat ...

    ... ich hoffe mal, der Sven hat mein Bautagebuch im Tresor deponiert

    Gruß
    Jörg

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