VEB Budenkombinat
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Kurz zu dem vorangegangenen Thema:
Ich finde es sehr schön, wenn es auch in diesem Thread fachlichen Austausch gibt - warum auch nicht. Meinetwegen ist sowas ein Nebenthema, aber das verträgt der Thread in dieser Art und Weise auf jeden Fall - so gesehen: DANKE an alle, die positiv dazu beigetragen haben.
Zur Zeit habe ich alle Hände voll mit der Bergung zu tun - habt ihr ja schon mitbekommen.
Gestern und heute war auch Kollege Lucius zu Besuch und hat fleißig alte Stahlfenster ausgebaut - finde ich wirklich toll, dass die gerettet werden.
Vielleicht kommt ja noch das ein oder andere Bild?
Ich hatte keine richtige Zeit zu fotografieren, da ich alle Hände voll zu tun hatte, das Treppenhaus auszubauen. Immerhin, 3 Treppenläufe habe ich dieses Wochenende geschafft - allerdings auch nur mit Unterstützung eines Helfers...
Tja, Fotos waren halt erst am Ende des Tages drin, aber immerhin...
Da die Stufen in meinem Hinterhaus zur Wiederverwendung kommen sollen, passt es zumindest in diesen Thread hinein. Mal sehen, wann ich die Zeit finde, das mal einzubauen... erstmal haben und ein paar Meter weg sein ist die Devise


So. Wünsche allen noch einen wunderschönen 3. Advent - ich muss mich jetzt sputen...
Liebe Grüße!Einen Kommentar schreiben:
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Hallo Jörg,
vielen Dank für die Vorstellung dieser doch seltenen Verfugungstechnik Bild 6-10 .
Auf meinem Baustellen hätte die Ausführung der Abschlußfuge nach Bild 1-3 gleich
eine deutliche Abmahnung zur Folge.
Der Arbeitsplatz auf Bild 10 ist doch wohl vom Feinsten, allein die Konsolausleger in passender Höhe, fehlt nur noch die Kühlbox und der Sonnenschutz....
Gruß
FMEinen Kommentar schreiben:
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Au ha,.........
Ich gestehe,....... soooo große Fugen habe ich noch nicht "Behandelt"!
Da währe meine "Keilmethode" wohl ins Leere gelaufen.
Meine "Bleiwürste " waren im Daumenquerschnitt ca. 20mm Dick und ungefähr 100cm Lang. die Enden wurden zur nächsten Bleiwurst 2cm Überlappt.
Der Meißel sieht eher aus wie ein "Stößel"! Kann das sein.....?
Gruß UweEinen Kommentar schreiben:
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Nix da!

... endlich hab ich einen Moment Zeit - da hänge ich mal meine Bilder zur Bleiernen Fuge an.
Immer nur Worte is ja auf Dauer auch nix ...
Projekt:
Altes Ziegelmauerwerk, Fassade mußte saniert werden bzw. durfte kaum was dran
geändert oder neu verfugt werden.
Altes Dach vom angrenzenden Gebäude ebenso.
Zum größten Teil wurde die alte Fuge aus dem Altbestand geöffnet, gereinigt - und neu verfugt.
Und das in verschiedenen Witterungslagen eine "Kappleiste" und ein Batzen Silikon nicht der Weisheit
letzter Schluß sind, hat sich bereits rumgesprochen.
(... nur nicht überall
)
Zur Einstimmung also die im Allgmeinen "übliche" Abdichtung bzw. Anschlußausbildung von Flachdächern
und anderen Konstruktionen an "aufgehendes Mauerwerk" oder ähnliche Wände:
=> Bild 1 + 2 + 3
Silikon hat auf mineralischen Untergründen eigentlich NICHTS zu suchen, kann von vornherein
NICHT dicht sein bzw. längere Zeit dicht halten ...
Dann etwas zur Bleiwolle.
- Bild 4 + 5 - so sieht das Zeug im Einbauzustand aus
Für Laien sieht Stahlwolle fast genauso aus. Dieses Zeug ist halt nur SCHWERER ...
Der Kollege auf Bild 10 formt grad die Würste - eben abgestimmt auf die Fugenbreite/-Tiefe.
- Bild 6 + 7 - rein in die Fuge
... und verdichten - hier mit Pressluftmeißel.
Die Verdichtung ist halt derart detailliert, daß die fertige Fuge am Ende wie "gegossen" aussieht. (und auch ist)
- Bild 8 + 9 - fertiger Zustand
- Bild 10 - der Arbeitsplatz des Dachdeckers.
Man mag sich über Handwerkerromantik nun streiten. Bei schönstem Wetter ist es
draußen natürlich immer am schönsten. Und wer ist zuerst sonnenberäunt? (bis auf die Kalkbeine ...
)
Ob jeder Arbeitsplatz nun "bequem" ist, lassen wir mal dahingestellt.
Auf jeden Fall ist dieses eine INTERESSANTE Arbeit!
Gruß
Jörg
(der, wenn er wieder Zeit findet, das Thema ja in ein eigenständiges abtrennen könnte ... - oder ein Mod machts)Angehängte Dateien- 2021-05-31 - 110.jpg (80,8 KB, 54x aufgerufen)
- 2021-05-31 - 115.jpg (112,7 KB, 48x aufgerufen)
- 2021-05-31 - 100.jpg (88,0 KB, 53x aufgerufen)
- 2021-05-31 - 075.jpg (94,5 KB, 54x aufgerufen)
- 2021-05-31 - 070.jpg (102,2 KB, 50x aufgerufen)
- 2021-05-31 - 080.jpg (104,0 KB, 50x aufgerufen)
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- 2021-05-31 - 090.jpg (113,7 KB, 51x aufgerufen)
- 2021-05-31 - 085.jpg (109,5 KB, 50x aufgerufen)
- 2021-05-31 - 065.jpg (126,0 KB, 64x aufgerufen)
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Moin Hopfi, ich denke ...Thema durch...
Dir noch einen schönen Tag!
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Moin Moin da müssten wir ein neues Thema eröffnen denn hier schweift man Zuseher vom eigentlichen ab.
Mit den Fugenmassen hast du natürlich recht .eber es gibt Fälle wo eine normale Füge nicht zum Tragen kommen kann .
Zum Beispiel meine Fassade ich habe Pfeiler früher war dort verputzter Bossenstein .ich wollte aber Granit.
Die Platte habe ich mit aus Tafelware geschnitten ringsum eine 5 cm breite facette dran und alle übereinander an die Wand gestapelt jeweils an den Ecken des Hauses .
15 Meter hoch Platte 75 cm x 35 cm .
Platte fast schwarz und poliert
Da entsteht solche Spannung auf de Länge da geht nur dauerelastisch oder hält man läßt sie ganz offen ..
Es gibt immer spezielle Fälle .
Polygonalplatten als Abdeckdeckung geht wenn man kein Flexkleber nimmt und kleine Fugen macht .und einiges mehr noch beachtet umsonst wurde früher der Haussockel auch mit Kalkmörtel versetzt ...
Schade ich hab keine Zeit mehr sonst hätte ich noch mehr geschriebenEinen Kommentar schreiben:
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Moin Till...
Ähm,...... ich Glaube du hast da ein klein wenig verdreht,
( Fugentiefe = doppelte Fugenbreite).
Du meintest sicherlich:
" Mauerwerksfuge: doppelt so tief, wie breit ".
Den Metallmeißel zum Stopfen kann ich nicht Empfehlen, da verlass ich mich eher auf meine eigene Jahrelange Lebenserfahrung.
...und mit einem Metallmeißel hatte ich üble Erfahrung sammeln dürfen.
Übrigens ist es "Laut Hersteller",für mich nicht Bindend, was die Teilweise für einen Blödsinn zu Papier bringen, der Kenner der Szene, sofern es ihn noch gibt , lächelt dazu verschmitzt.
Ich mußte "Garantieren", für die abgelieferte Arbeit, Hersteller reden sich raus.
Wie du sicherlich weißt sind an Historischen Gebäuden die Fugen nicht nach Norm hergestellt worden, da gibt es alles an Fugen was man sich so denken kann. Die" Fugentiefe" gehört natürlich auch berücksichtigt. Wenn da Fugentiefen auftauchten, die gar nicht enden wollten, (Blei rutschte immer wieder nach), benutzten wir Ölfreie Hanfschnüre zum "Vorstopfen". Das hatte sich bewehrt.
Ich habe in Hannover, an der Gartenkirche( Weltberühmt durch den Historischen Friedhof dort), die "Drachenköpfe" aus Kupfer Konstruiert, gefertigt und eingebaut, Zeit pro Bauteil ca. eine Woche. Diese Teile mußten selbsredend so an die Wandflächen angeschlossen werden das sie auch mit den Temperaturschwankungen(Delta-Theta-L) die Funktion gewährleisten konnten. Hier mal in den Bildern stöbern, die Drachenfiguren als Wasserspeier(Wasser von der Dachrinne wird hierüber entsorgt) sind ca. 3 m Lang, hier sehen sie winzig aus.
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...jetzt habe ich aber ausgeholt....
Hier mal der Friedhof dazu: https://wo-sie-ruhen.de/friedhoefe?stadt=23&friedhof=25
Weiter gehts in deinem Thread.....
Gruß Uwe
< Cola
Angehängte DateienZuletzt geändert von U.R.; 08.12.2021, 13:39.Einen Kommentar schreiben:
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@ U.R. : Wie gesagt, ich kenne die Verarbeitung von Bleiwolle nur, wenn sie richtig eingestemmt wird - von den Herstellern wird eine Mindestfugentiefe von 25mm angegeben - es gilt wohl auch hier: Fugentiefe = doppelte Fugenbreite.
In der Praxis natürlich so meist nicht vorzufinden, gerade im Denkmalbereich quält man sich häufig mit engeren Fugen. Daher kenne ich solche Fugen meist nur im Anschlußbereich von Verblechungen, da die meist eh nachträglich eingesetzt werden.
Ist aber auch mal spannend den Aufwand zu hören mit Eichenkeilen. Mein Senf zu Keilen: Würd ich im Naturstein so nicht machen, denn da ramponiert man ganz schnell die Kanten. Ich hab das damals mit verschiedenen Flacheisen gemacht und bin am Ende nochmal mit einem sehr Breiten und stumpfen Eisen drübergegangen - denn eine saubere Oberfläche hinzubekommen ist tatsächlich schwer.
@ Hopfenhof: Ich persönlich habe weit weniger Vertrauen zu den "dauerelastischen" Dichtmassen, zumal sie in so einem Bereich eigentlich gar nichts zu suchen haben. Eine Fuge, gerade an so einer Stelle, muss nicht "dicht" sein - im Gegenteil, es wäre fatal, wenn dem so wäre. Die benötigte Elastizität bringt auch ein Kalkmörtel mit und der hat den weiteren Vorteil, dass er eben nicht abdichtet, so wie das Zementmörtel machen. Außerdem erhärtet Kalk relativ spannungsarm, daher gibts aus meiner Sicht für eine solche Fuge keine bessere Lösung als der klassische Kalkmörtel - der muss aber dennoch auf das umgebende Steinmaterial angepasst sein, die Fuge muss immer weicher sein als der umgebende Stein.
Ich arbeite fast nur mit angepassten Fugenmörteln, da mir die Standard-Druckfestigkeiten (in aller Regel um die 10N / mm2) zu straff sind. Optimal liege ich in einem Bereich von 1-2 N / mm2 - zumindest bei diesem Material.
Polymerfugen mache ich gar nicht, ebensowenig Silikon (hat im Außenbereich meiner Ansicht nach eh nix zu suchen), den einzigen Kompromiss gehe ich für den Anschluss zwischen Fenster und Naturstein mit einem "Fugen-u. Rissspachtel", der allerdings auf Basis einer Latex-Emulsion ist.
Was die Handwerkskunst angeht, so weiß ich nicht ob da wirklich so viel verloren geht... Eigentlich gibts für ziemlich alles noch irgendwo einen Spezialisten, der sich dem Thema widmet. Es wird halt nur nicht mehr so "breit getragen" wie früher, weshalb das ein oder andere Mal wohl auch etwas das Vertrauen fehlt - so wie bei dir zum Beispiel beim Thema Fugen.
Übrigens:
Am Montag hat mich auf der Baustelle jemand wegen seiner Mauer angesprochen: Trotz Einsatz von Trasszementmörtel kommt es dort nach Jahren zu massiven Ausblühungen im Fugenbereich. Als ich ihn fragte wie die Abdeckung aussieht, war mir alles klar: Polygonalplatten, mit Flexkleber verlegt und mit Silikon verfugt... Das kann nicht funktionieren, nicht dauerhaft und da hilft auch der beste Trassmörtel nichts. Warum es nicht funktionieren kann: Durch die Polygonalplatten als Abdeckung viel zu viele und mit Sicherheit auch zu große Fugen - Silikon für solche dicken Fugen das absolut falscheste was man machen kann. Schadensursache liegt vermutlich im Flexkleber - der wird durch die Feuchtigkeit die eben doch eindringt angelöst und "seift" dann an den Stellen wo er es kann (nämlich in der Fuge mit dem größten Kapillaarraum wo in diesem Fall einzig die Austrocknung stattfinden kann) aus und hinterlässt "Sinterschichten". Hat also mit dem Trassmörtel erstmal nichts zu tun, sondern mit Flexkleber, zu großem Fugenanteil und falscher Dichtmasse. Alle Komponentensind für Naturstein geeignet - helfen aber bei falscher Anwendung eben auch nicht.
Das ist übrigens ein Grund, weswegen ich keine Plattentreppen im Außenbereich baue. Mit Blockstufen brauch man den ganzen Quatsch nämlich nicht und minimiert so auch die Fehlerquellen. Wenn Plattentreppe, dann so verlegt, dass die Brühe weg kann - also Verlegeung auf Mörtelstreifen. Oder man baut eben ein superkompliziertes Drainagesystem von Schlüter ein (was aber irgendwann auch "dicht" ist...)
Eigentlich ist das alles nicht so kompliziert, man braucht doch nur schauen, was vor hundert Jahren gebaut wurde und welche Schäden zu beobachten sind. In aller Regel haben bei Blockstufentreppen die Fundamente die Hufe hoch gemacht, oder es gibt Feuchtigkeitsprobleme, weil die Stufen in die Wand eingelassen wurden & es keine Sperren gab. Minimalaufwand, das in den Griff zu bekommen und dann eine richtig haltbare Treppe zu bekommen....
Aber...ich schweife ab....
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Dieser Aderlass ist unwiederbringlich. Ich bin sicher kein Profi aber immer wieder erschüttert wenn ich mit halb so alten arbeite und die wirklich nicht mal die Schippe richtig rum halten können....Einen Kommentar schreiben:
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Extrem spannend, was man hier als stiller Mitlesender Laie so alles erfährt. Allein die Sache mit der Bleiwolle ist unheimlich interessant!
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Ja sowas ist immer schwer zu verdauen .dadurch geht auch viel alte Handwerkskust verloren .viel der Jüngeren interessieren sich erst dann dafür wenn es zu spät ist .
ich weiß noch Feldsteine schlagen für Sichtmauerwerk ,
Das habe ich damals von einem fast 70 Jährigen alten Maurer erlernt ...die ganzen Tricks auch mit dem spalten per Holz und Wasser .das hatte schon was .ich hab das regelrecht aufgesaugt ...
Heute kommt es mir zugute bei Sanierungen gerade alte feldsteinsockel gibt es hier zu hauf.
Aber ich schweife vom Thema abEinen Kommentar schreiben:
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Wir haben immer mit einem Dreifach-Meister, der auch zusätzlich an der Uni Unterrichtete, zusammen gearbeitet.
Wir waren im Denkmalschutz so was wie ein "Bundlepack"!
Leider gibt es diesen Profi nicht mehr. Er hatte eine Top Firma, die in Hannover Beste Referenzen hatte.
Gruß UweEinen Kommentar schreiben:
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Blei ist natürlich das beste ..das stimmt wohl ...
Ich hätte nur so ein paar bedenken wenn da mal irgendwas arbeiten gerade bei Sanierungen ,lastverteilungen innen und oder außen kann es ja sehr schnell mal zu Kleinese Rissen kommen. Ansich alles unproblematisch aber deine Bauteile werden nie reißen aber die Fugen mitunter und dann die Feuchtigkeit ..
War nur ne Idee von mir
Sicher sieht es so am aller besten aus .
Ich hätte warscheinlich versucht mit einer fase die Optik an der Stelle zu tauschen und die Füge dann ein Stück tiefer mit elastischem Material verfüllt und mit dem Material entsprechendem Sägestauf abgestreut oder gepudert ...
Wohl bemerkt bei mir selbst ..wir sprechen nicht davon was Vorschrift ist .bei mir soll es halten und gut aussehen .ich will meist nichts 2 mal machen müssen ...Einen Kommentar schreiben:
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Meine Erfahrung mit Bleifugen:
Holzkeile ingesammt aus Eichenholz, geformt wie ein Türkeil mit Griffstück, Ecken abgerundet, Stößelseite" Fein"(Reibeholz) geschliffen, verschiedene Breiten (3-10 cm)und Höhen (2-10mm).
Keil immer so wählen Fuge minus 2mm.
Fugen ab 4 mm- ca. 10mm, danach ist kein fester Sitz in der Fuge Gewähleistet. Mit Luft vorher Ausblasen.( ich weiß, es gibt am Bau auch grössere Fugen)
Zum Schluß die Fuge gleich nach dem Einbringen abreiben mit Fugenholz (auch ein feingeschiffenes Eichenholz, das vor Arbeitsbeginn auf Blei geglättet wird, jeden Tag neu, an der Vorderkannte), bis sie Glänzt und richtig verdichtet ist. Dabei ist viel Kraft nötig.
Die Holzteile je nach Fugenhöhe wählen. Keine Meißel aus Metall verwenden.
Man braucht also verschiedene "Stopfkeile", und verschiedene "Reibekeile", sonst bekommt man kein gutes Ergebnis.
Waagerechte Fugen kann man "Ausgiessen", dafür gibt es Alu- Gießkannen mit verschiedenen Tüllen.
Holzkeile haben wir immer selbst hergestellt.
Sämmtliche Keile müssen eine Top Vorderkannte haben,selbst kleinere "Zacken" verschlimmbessern das Ergebnis, sofort austauschen.
Das mal mein bescheidener Beitrag und Erfahrungswert dazu.
Und ja, ist Aufwändig und Teuer..
Bin immer noch Begeistert von deinem Thread....
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